<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
  <channel>
    <language>de</language>
    <title>Zukunft Landwirtschaft - Der Podcast der DLG-Mitteilungen</title>
    <description>Die wichtigsten Trends und Themen aus der Agrarbranche. Analytisch, aufklärend und in die Zukunft blickend - die DLG-Mitteilungen auf die Ohren. Beim Schlepperfahren, in Büro oder Stall: ausgewählte Artikel aus dem Heft zum Hören. Informativ und unterhaltsam.</description>
    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 19:24:31 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 03 Sep 2026 21:24:31 +0200</lastBuildDate>
    <generator>podcaster.de Feedarator 6.2 (https://app.podcaster.de)</generator>
    <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
    <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
    <copyright>https://www.dlg-mitteilungen.de/info/impressum</copyright>
    <category>Podcast</category>
    <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
    <atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen.rss"/>
    <atom:link rel="hub" href="https://podcaster.superfeedr.com/"/>
    <atom:link rel="hub" href="https://pubsubhubbub.appspot.com/"/>
    <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
    <itunes:block>no</itunes:block>
    <itunes:category text="Business">
      <itunes:category text="Entrepreneurship"/>
    </itunes:category>
    <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970924/f/DLG-Logo_webNEU.jpg"/>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
    <itunes:owner>
      <itunes:name>DLG-Mitteilungen</itunes:name>
      <itunes:email>t.kuenzel@dlg.org</itunes:email>
    </itunes:owner>
    <itunes:subtitle>Die wichtigsten Trends und Themen aus der Agrarbranche. Analytisch, aufklärend und in die Zukunft blickend - die DLG-Mitteilungen auf die Ohren. Beim Schlepperfahren, in Büro oder Stall: ausgewählte Artikel aus dem Heft zum Hören.</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die wichtigsten Trends und Themen aus der Agrarbranche. Analytisch, aufklärend und in die Zukunft blickend - die DLG-Mitteilungen auf die Ohren. Beim Schlepperfahren, in Büro oder Stall: ausgewählte Artikel aus dem Heft zum Hören. Informativ und unterhaltsam.</itunes:summary>
    <itunes:type>episodic</itunes:type>
    <item>
      <title>Mensch. Betrieb. Zukunft. Wertschätzung</title>
      <description><![CDATA[<p>„Nichts gesagt ist Lob genug“ oder „Wenn ich lobe, bin ich schwach“ – warum fällt uns die Äußerung von Wertschätzung häufiger schwerer als die Äußerung von Kritik? Wie begegnen wir uns selbst und wie gelingt es uns, im betrieblichen und familiären Alltag häufiger einen Moment inne zu halten und unser Gegenüber wertzuschätzen? </p>
<p>Darum geht es in Folge 5 unseres Podcasts "Mensch. Betrieb. Zukunft - Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft" mit Kay Tönnsen und Katharina Skau.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 21:17:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a71c0b66972a58ba33babc3ee9a8</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="78952781" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Kay_Katharina_August_v1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>„Nichts gesagt ist Lob genug“ oder „Wenn ich lobe, bin ich schwach“ – warum fällt uns die Äußerung von Wertschätzung häufiger schwerer als die Äußerung von Kritik? Wie begegnen wir uns selbst und wie gelingt es uns, im betrieblichen und familiären Alltag häufiger einen Moment inne zu halten und unser Gegenüber wertzuschätzen? </p>
<p>Darum geht es in Folge 5 unseres Podcasts "Mensch. Betrieb. Zukunft - Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft" mit Kay Tönnsen und Katharina Skau.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:40:40</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/f/4xw30q/i/1748522/f/MG_5.png"/>
      <itunes:title>Mensch. Betrieb. Zukunft. Wertschätzung</itunes:title>
      <itunes:summary>„Nichts gesagt ist Lob genug“ oder „Wenn ich lobe, bin ich schwach“ – warum fällt uns die Äußerung von Wertschätzung häufiger schwerer als die Äußerung von Kritik? Wie begegnen wir uns selbst und wie gelingt es uns, im betrieblichen und familiären Alltag häufiger einen Moment inne zu halten und unser Gegenüber wertzuschätzen? 

Darum geht es in Folge 5 unseres Podcasts "Mensch. Betrieb. Zukunft - Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft" mit Kay Tönnsen und Katharina Skau.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/f/4xw30q/i/1748522/f/MG_5.png" type="image/png" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Titelthema im Fokus: Energie - Konzepte für mehr Unabhängigkeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Landwirtschaftliche Betriebe verbrauchen eine Menge Energie. Wohl dem, der dafür zumindest selbst erzeugten Strom nutzen kann, statt komplett auf das öffentliche Netz angewiesen zu sein. Aber wie lässt sich die auf dem eigenen Betrieb erzeugte Energie eigentlich möglichst effizient nutzen? Für wen rechnet sich die Investition in ein Energiemanagementsystem und wie lassen sich Stromerzeugung und -verbrauch besser aufeinander abstimmen. Wie wirtschaftlich die eigene Stromerzeugung künftig ist, hängt auch von den neuen Regeln des EEG ab. </p>
<p>Das alle sind Aspekte unseres Titelthemas im September, über das Bianca Fuchs und Thomas Künzel in dieser Podcastfolge sprechen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 13:04:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-41948ba110a25b3995be5e32e8</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="34592188" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/TT_August_v1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Landwirtschaftliche Betriebe verbrauchen eine Menge Energie. Wohl dem, der dafür zumindest selbst erzeugten Strom nutzen kann, statt komplett auf das öffentliche Netz angewiesen zu sein. Aber wie lässt sich die auf dem eigenen Betrieb erzeugte Energie eigentlich möglichst effizient nutzen? Für wen rechnet sich die Investition in ein Energiemanagementsystem und wie lassen sich Stromerzeugung und -verbrauch besser aufeinander abstimmen. Wie wirtschaftlich die eigene Stromerzeugung künftig ist, hängt auch von den neuen Regeln des EEG ab. </p>
<p>Das alle sind Aspekte unseres Titelthemas im September, über das Bianca Fuchs und Thomas Künzel in dieser Podcastfolge sprechen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:17:44</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/f/4xw30q/i/1740757/f/TT_August_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Titelthema im Fokus: Energie - Konzepte für mehr Unabhängigkeit</itunes:title>
      <itunes:summary>Landwirtschaftliche Betriebe verbrauchen eine Menge Energie. Wohl dem, der dafür zumindest selbst erzeugten Strom nutzen kann, statt komplett auf das öffentliche Netz angewiesen zu sein. Aber wie lässt sich die auf dem eigenen Betrieb erzeugte Energie eigentlich möglichst effizient nutzen? Für wen rechnet sich die Investition in ein Energiemanagementsystem und wie lassen sich Stromerzeugung und -verbrauch besser aufeinander abstimmen. Wie wirtschaftlich die eigene Stromerzeugung künftig ist, hängt auch von den neuen Regeln des EEG ab. 

Das alle sind Aspekte unseres Titelthemas im September, über das Bianca Fuchs und Thomas Künzel in dieser Podcastfolge sprechen.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/f/4xw30q/i/1740757/f/TT_August_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Mensch.Betrieb.Zukunft. Kommunikation</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Norden Deutschlands erntet noch, der Süden ist nahezu fertig – Bodenbearbeitung und Bestellung stehen an. Eine arbeitsintensive Phase, in der viele komplexe Aufgaben gleichzeitig bewältigt werden müssen. Besonders wichtig dabei: gute Kommunikation. In dieser Folge sprechen Kay Tönnsen und Katharina Skau darüber, was zielführende Kommunikation ausmacht, wo typische Stolpersteine liegen und wie sich Missverständnisse und Fehler vermeiden lassen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 14:57:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-dd6a42628d8dc8eb4a4ea1a90a18</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="52781036" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/MBZ_Folge_4.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Norden Deutschlands erntet noch, der Süden ist nahezu fertig – Bodenbearbeitung und Bestellung stehen an. Eine arbeitsintensive Phase, in der viele komplexe Aufgaben gleichzeitig bewältigt werden müssen. Besonders wichtig dabei: gute Kommunikation. In dieser Folge sprechen Kay Tönnsen und Katharina Skau darüber, was zielführende Kommunikation ausmacht, wo typische Stolpersteine liegen und wie sich Missverständnisse und Fehler vermeiden lassen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:27:01</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/f/4xw30q/i/1718981/f/DLGM_Mensch-Betrieb-Zukunft---Folge-4.jpg"/>
      <itunes:title>Mensch.Betrieb.Zukunft. Kommunikation</itunes:title>
      <itunes:summary>Der Norden Deutschlands erntet noch, der Süden ist nahezu fertig – Bodenbearbeitung und Bestellung stehen an. Eine arbeitsintensive Phase, in der viele komplexe Aufgaben gleichzeitig bewältigt werden müssen. Besonders wichtig dabei: gute Kommunikation. In dieser Folge sprechen Kay Tönnsen und Katharina Skau darüber, was zielführende Kommunikation ausmacht, wo typische Stolpersteine liegen und wie sich Missverständnisse und Fehler vermeiden lassen.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/f/4xw30q/i/1718981/f/DLGM_Mensch-Betrieb-Zukunft---Folge-4.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Titelthema im Fokus: Polen</title>
      <description><![CDATA[<p>Polen zählt heute zu den dynamischsten Agrarstandorten Europas – und doch halten sich noch überholte Vorstellungen von einer kleinstrukturierten Landwirtschaft. Was hat den rasanten Wandel seit dem EU-Beitritt möglich gemacht? Wo liegen die Stärken der polnischen Agrar- und Ernährungswirtschaft? </p>
<p>In der neuen Folge von "Titelthema im Fokus" sprechen Christian Bickert, Christin Benecke und Katharina Skau über die Gewinner des Strukturwandels, die Herausforderungen für Schweinehalter und Ackerbauern sowie über die Frage, warum Polen längst Wettbewerber, Partner und Impulsgeber zugleich ist. Ein Blick über die Grenze, der überrascht – und zum Nachdenken über die Zukunft der Landwirtschaft in Deutschland anregt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 09:13:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-97b28c12d7b01513c5c85c0c37</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="27286563" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/TT_Juli_v1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Polen zählt heute zu den dynamischsten Agrarstandorten Europas – und doch halten sich noch überholte Vorstellungen von einer kleinstrukturierten Landwirtschaft. Was hat den rasanten Wandel seit dem EU-Beitritt möglich gemacht? Wo liegen die Stärken der polnischen Agrar- und Ernährungswirtschaft? </p>
<p>In der neuen Folge von "Titelthema im Fokus" sprechen Christian Bickert, Christin Benecke und Katharina Skau über die Gewinner des Strukturwandels, die Herausforderungen für Schweinehalter und Ackerbauern sowie über die Frage, warum Polen längst Wettbewerber, Partner und Impulsgeber zugleich ist. Ein Blick über die Grenze, der überrascht – und zum Nachdenken über die Zukunft der Landwirtschaft in Deutschland anregt.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:13:55</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/f/4xw30q/i/1706132/f/TT_Juli_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Titelthema im Fokus: Polen</itunes:title>
      <itunes:summary>Polen zählt heute zu den dynamischsten Agrarstandorten Europas – und doch halten sich noch überholte Vorstellungen von einer kleinstrukturierten Landwirtschaft. Was hat den rasanten Wandel seit dem EU-Beitritt möglich gemacht? Wo liegen die Stärken der polnischen Agrar- und Ernährungswirtschaft? 

In der neuen Folge von "Titelthema im Fokus" sprechen Christian Bickert, Christin Benecke und Katharina Skau über die Gewinner des Strukturwandels, die Herausforderungen für Schweinehalter und Ackerbauern sowie über die Frage, warum Polen längst Wettbewerber, Partner und Impulsgeber zugleich ist. Ein Blick über die Grenze, der überrascht – und zum Nachdenken über die Zukunft der Landwirtschaft in Deutschland anregt.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/f/4xw30q/i/1706132/f/TT_Juli_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Vodcast Moderne Düngetechnik: Was kann sie und wie autonom funktioniert sie?</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf den DLG-Feldtagen stellten verschiedene Landtechnik-Hersteller auch moderne Düngetechnik vor. Ein klarer Trend dabei: Moderne Düngerstreuer, die immer mehr selbst messen, abgleichen und regeln. Braucht es dann überhaupt noch einen Fahrer? Oder ist ein besonders ausgebildeter Fahrer nötig, um das Potential der modernen Düngetechnik ausschöpfen zu können?</p>
<p>Darüber diskutieren Ulrich Lossie von der DEULA-Nienburg und Johannes Herold vom Produktmarketing Düngetechnik bei Amazone.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-51b196de67d0d8560187bf2ee418</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="39677325" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Vodcast_DLGM_nur_Audio.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf den DLG-Feldtagen stellten verschiedene Landtechnik-Hersteller auch moderne Düngetechnik vor. Ein klarer Trend dabei: Moderne Düngerstreuer, die immer mehr selbst messen, abgleichen und regeln. Braucht es dann überhaupt noch einen Fahrer? Oder ist ein besonders ausgebildeter Fahrer nötig, um das Potential der modernen Düngetechnik ausschöpfen zu können?</p>
<p>Darüber diskutieren Ulrich Lossie von der DEULA-Nienburg und Johannes Herold vom Produktmarketing Düngetechnik bei Amazone.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:20:22</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/f/4xw30q/i/1687683/f/Vodcast_Folge_62.png"/>
      <itunes:title>Moderne Düngetechnik: Was kann sie und wie autonom funktioniert sie?</itunes:title>
      <itunes:summary>Auf den DLG-Feldtagen stellten verschiedene Landtechnik-Hersteller auch moderne Düngetechnik vor. Ein klarer Trend dabei: Moderne Düngerstreuer, die immer mehr selbst messen, abgleichen und regeln. Braucht es dann überhaupt noch einen Fahrer? Oder ist ein besonders ausgebildeter Fahrer nötig, um das Potential der modernen Düngetechnik ausschöpfen zu können?

Darüber diskutieren Ulrich Lossie von der DEULA-Nienburg und Johannes Herold vom Produktmarketing Düngetechnik bei Amazone.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/f/4xw30q/i/1687683/f/Vodcast_Folge_62.png" type="image/png" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Mensch. Betrieb. Zukunft. Stress und Resilienz</title>
      <description><![CDATA[<p>Folge 3 unserer Podcastreihe Mensch. Betrieb. zukunft. Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft.</p>
<p>Die Ernte steht vor der Tür oder läuft bereits – eine Phase, in der nicht immer alles nach Plan läuft, viele Baustellen gleichzeitig bedient werden müssen und häufig in stressigen Situationen ein kühler Kopf bewahrt werden muss. Wie das gut gelingen kann und dass eine kleine Kaffeepause oder drei Mal tief einatmen Wunder wirken kann, besprechen Kay Tönnsen und Katharina Skau in dieser Folge.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 12:06:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-722075d3214926bab32fe0e346</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="72596955" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_Skau_3_neu.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Folge 3 unserer Podcastreihe Mensch. Betrieb. zukunft. Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft.</p>
<p>Die Ernte steht vor der Tür oder läuft bereits – eine Phase, in der nicht immer alles nach Plan läuft, viele Baustellen gleichzeitig bedient werden müssen und häufig in stressigen Situationen ein kühler Kopf bewahrt werden muss. Wie das gut gelingen kann und dass eine kleine Kaffeepause oder drei Mal tief einatmen Wunder wirken kann, besprechen Kay Tönnsen und Katharina Skau in dieser Folge.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/f/4xw30q/i/1685136/f/Folge_3_Stress_-_Resilienz_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Mensch. Betrieb. Zukunft. Stress und Resilienz</itunes:title>
      <itunes:summary>Folge 3 unserer Podcastreihe Mensch. Betrieb. zukunft. Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft.

Die Ernte steht vor der Tür oder läuft bereits – eine Phase, in der nicht immer alles nach Plan läuft, viele Baustellen gleichzeitig bedient werden müssen und häufig in stressigen Situationen ein kühler Kopf bewahrt werden muss. Wie das gut gelingen kann und dass eine kleine Kaffeepause oder drei Mal tief einatmen Wunder wirken kann, besprechen Kay Tönnsen und Katharina Skau in dieser Folge.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/f/4xw30q/i/1685136/f/Folge_3_Stress_-_Resilienz_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Vodcast Moderne Düngetechnik: Was kann sie und wie autonom funktioniert sie?</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf den DLG-Feldtagen stellten verschiedene Landtechnik-Hersteller auch moderne Düngetechnik vor. Ein klarer Trend dabei: Moderne Düngerstreuer, die immer mehr selbst messen, abgleichen und regeln. Braucht es dann überhaupt noch einen Fahrer? Oder ist ein besonders ausgebildeter Fahrer nötig, um das Potential der modernen Düngetechnik ausschöpfen zu können?</p>
<p>Darüber diskutieren Ulrich Lossie von der DEULA-Nienburg und Johannes Herold vom Produktmarketing Düngetechnik bei Amazone.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-fb3498da44f28809215fe88afe28</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="video/mp4" length="3073703827" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Vodcast_FT26.mp4"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf den DLG-Feldtagen stellten verschiedene Landtechnik-Hersteller auch moderne Düngetechnik vor. Ein klarer Trend dabei: Moderne Düngerstreuer, die immer mehr selbst messen, abgleichen und regeln. Braucht es dann überhaupt noch einen Fahrer? Oder ist ein besonders ausgebildeter Fahrer nötig, um das Potential der modernen Düngetechnik ausschöpfen zu können?</p>
<p>Darüber diskutieren Ulrich Lossie von der DEULA-Nienburg und Johannes Herold vom Produktmarketing Düngetechnik bei Amazone.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:title>Vodcast Moderne Düngetechnik: Was kann sie und wie autonom funktioniert sie?</itunes:title>
      <itunes:summary>Auf den DLG-Feldtagen stellten verschiedene Landtechnik-Hersteller auch moderne Düngetechnik vor. Ein klarer Trend dabei: Moderne Düngerstreuer, die immer mehr selbst messen, abgleichen und regeln. Braucht es dann überhaupt noch einen Fahrer? Oder ist ein besonders ausgebildeter Fahrer nötig, um das Potential der modernen Düngetechnik ausschöpfen zu können?

Darüber diskutieren Ulrich Lossie von der DEULA-Nienburg und Johannes Herold vom Produktmarketing Düngetechnik bei Amazone.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title>Titelthema im Fokus: Neue Wege in der Ausbildung</title>
      <description><![CDATA[<p>Das neue Ausbildungsjahr steht vor der Tür - und die Landwirtschaft bleibt für viele junge Menschen attraktiv. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an die Ausbildung. Neben fachlichem Können und Praxisnähe gewinnen digitale Kompetenzen, Kommunikationsfähigkeit und Soft Skills zunehmend an Bedeutung. Wie sich Ausbildung, Fach- und Hochschulen darauf einstellen, zeigt unser Schwerpunktthema im Juni, über das Bianca Fuchs und Anne Ehnts-Gerdes in diesem Podcast sprechen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:44:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-38a02d4d33bdc36eef615cee2f</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="27893634" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/TitelThema_Juni_v2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Ausbildungsjahr steht vor der Tür - und die Landwirtschaft bleibt für viele junge Menschen attraktiv. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an die Ausbildung. Neben fachlichem Können und Praxisnähe gewinnen digitale Kompetenzen, Kommunikationsfähigkeit und Soft Skills zunehmend an Bedeutung. Wie sich Ausbildung, Fach- und Hochschulen darauf einstellen, zeigt unser Schwerpunktthema im Juni, über das Bianca Fuchs und Anne Ehnts-Gerdes in diesem Podcast sprechen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/f/4xw30q/i/1679011/f/TitelThema_Juni_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Titelthema im Fokus: Neue Wege in der Ausbildung</itunes:title>
      <itunes:summary>Das neue Ausbildungsjahr steht vor der Tür - und die Landwirtschaft bleibt für viele junge Menschen attraktiv. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an die Ausbildung. Neben fachlichem Können und Praxisnähe gewinnen digitale Kompetenzen, Kommunikationsfähigkeit und Soft Skills zunehmend an Bedeutung. Wie sich Ausbildung, Fach- und Hochschulen darauf einstellen, zeigt unser Schwerpunktthema im Juni, über das Bianca Fuchs und Anne Ehnts-Gerdes in diesem Podcast sprechen.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/f/4xw30q/i/1679011/f/TitelThema_Juni_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Mensch. Betrieb. Zukunft. Mitarbeiter - Kommunikation, Führung, Wertschätzung</title>
      <description><![CDATA[<p>Folge 2 unserer Podcastreihe Mensch. Betrieb. Zukunft. Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft.</p>
<p>Im Sommer zu wenig, im Winter zu viele: Kay Tönnsen und Katharina Skau nehmen in unserer zweiten Podcastfolge das Thema Mitarbeiter in den Fokus: Was macht einen guten Mitarbeiter eigentlich aus, wie bekomme ich ihn und wie erkenne ich, ob ich ihn überhaupt brauche? Außerdem sprechen die beiden über die notwendige Kommunikation und die Frage: wie äußere ich als Betriebsleiter Wertschätzung?&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:14:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-7c10cab4e3c4975feaf4ec71c38</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="69659621" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_2-_Mitarbeiter_v1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Folge 2 unserer Podcastreihe Mensch. Betrieb. Zukunft. Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft.</p>
<p>Im Sommer zu wenig, im Winter zu viele: Kay Tönnsen und Katharina Skau nehmen in unserer zweiten Podcastfolge das Thema Mitarbeiter in den Fokus: Was macht einen guten Mitarbeiter eigentlich aus, wie bekomme ich ihn und wie erkenne ich, ob ich ihn überhaupt brauche? Außerdem sprechen die beiden über die notwendige Kommunikation und die Frage: wie äußere ich als Betriebsleiter Wertschätzung?&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:35:41</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/c/4xw30q/i/1657852/f/Folge_2-_Mitarbeiter_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Mensch. Betrieb. Zukunft. Mitarbeiter - Kommunikation, Führung, Wertschätzung</itunes:title>
      <itunes:summary>Folge 2 unserer Podcastreihe Mensch. Betrieb. Zukunft. Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft.

Im Sommer zu wenig, im Winter zu viele: Kay Tönnsen und Katharina Skau nehmen in unserer zweiten Podcastfolge das Thema Mitarbeiter in den Fokus: Was macht einen guten Mitarbeiter eigentlich aus, wie bekomme ich ihn und wie erkenne ich, ob ich ihn überhaupt brauche? Außerdem sprechen die beiden über die notwendige Kommunikation und die Frage: wie äußere ich als Betriebsleiter Wertschätzung? 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/c/4xw30q/i/1657852/f/Folge_2-_Mitarbeiter_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Titelthema im Fokus: Unternehmertum - Was macht Erfolg aus?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Stimmung in der Landwirtschaft ist so schlecht wie seit zehn Jahren nicht mehr.  Wenn investiert wird, dann vor allem in bestehende Ställe und Technik. Große, richtungsweisende Schritte bleiben aus. Ist das noch Wachstum? Oder bereits eine Anpassung auf Zeit? Und gilt der alte Leitspruch "Wachsen oder weichen" unter diesen Bedingungen überhaupt noch? Entscheidend ist mehr den je die unternehmerische Antwort darauf. Wie diese aussehen kann und was Unternehmer erfolgreich macht, darüber diskutieren Katharina Skau und Lisa Langbehn in diesem Podcast zum Schwerpunktthema der Ausgabe 06/2026.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 13:20:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-efdf47c77cd648593912cc8d1bc8</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="17688999" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Titelthema_Mai.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stimmung in der Landwirtschaft ist so schlecht wie seit zehn Jahren nicht mehr.  Wenn investiert wird, dann vor allem in bestehende Ställe und Technik. Große, richtungsweisende Schritte bleiben aus. Ist das noch Wachstum? Oder bereits eine Anpassung auf Zeit? Und gilt der alte Leitspruch "Wachsen oder weichen" unter diesen Bedingungen überhaupt noch? Entscheidend ist mehr den je die unternehmerische Antwort darauf. Wie diese aussehen kann und was Unternehmer erfolgreich macht, darüber diskutieren Katharina Skau und Lisa Langbehn in diesem Podcast zum Schwerpunktthema der Ausgabe 06/2026.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/c/4xw30q/i/1653204/f/DLGM_Titelthema_Mai_2_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Titelthema im Fokus: Unternehmertum - Was macht Erfolg aus?</itunes:title>
      <itunes:summary>Die Stimmung in der Landwirtschaft ist so schlecht wie seit zehn Jahren nicht mehr.  Wenn investiert wird, dann vor allem in bestehende Ställe und Technik. Große, richtungsweisende Schritte bleiben aus. Ist das noch Wachstum? Oder bereits eine Anpassung auf Zeit? Und gilt der alte Leitspruch "Wachsen oder weichen" unter diesen Bedingungen überhaupt noch? Entscheidend ist mehr den je die unternehmerische Antwort darauf. Wie diese aussehen kann und was Unternehmer erfolgreich macht, darüber diskutieren Katharina Skau und Lisa Langbehn in diesem Podcast zum Schwerpunktthema der Ausgabe 06/2026.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/c/4xw30q/i/1653204/f/DLGM_Titelthema_Mai_2_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Mentale Gesundheit. Was bewegt die Landwirte aktuell?</title>
      <description><![CDATA[<p>Was treibt die Menschen auf den landwirtschaftlichen Betrieben abseits von Zahlen, Daten und Fakten um? Welche Fragestellungen im beruflichen und privaten Kontext gibt es und wie wirkt sich das auf die mentale Situation auf den Höfen aus? </p>
<p>Katharina Skau spricht mit Kay Tönnsen. Er ist Coach, Mediator und Trainer und arbeitet hauptsächlich mit Landwirten zusammen. Berufliche Neuorientierung oder Weiterentwicklung, Hofübergaben, persönliche Krisen oder Umgang mit Mitarbeitern sind sein Alltagsgeschäft. An dieser Stelle wird er sich in regelmäßigen Abständen mit Katharina zu aktuellen Themen auf den Betrieben austauschen.</p>
<p>Folge 1 unserer neuen Podcastreihe "Mensch. Betrieb. Zukunft. Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft". Arbeitsbelastung, Image, Hofübergabe und mehr - welche Themen sollen wir in den kommenden Folgen für Sie besprechen? Schreiben Sie uns das in die Kommentare.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-0a4d3204423da5051dfb2618c28</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="59453975" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Mensch_Betrieb_Zukunft.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was treibt die Menschen auf den landwirtschaftlichen Betrieben abseits von Zahlen, Daten und Fakten um? Welche Fragestellungen im beruflichen und privaten Kontext gibt es und wie wirkt sich das auf die mentale Situation auf den Höfen aus? </p>
<p>Katharina Skau spricht mit Kay Tönnsen. Er ist Coach, Mediator und Trainer und arbeitet hauptsächlich mit Landwirten zusammen. Berufliche Neuorientierung oder Weiterentwicklung, Hofübergaben, persönliche Krisen oder Umgang mit Mitarbeitern sind sein Alltagsgeschäft. An dieser Stelle wird er sich in regelmäßigen Abständen mit Katharina zu aktuellen Themen auf den Betrieben austauschen.</p>
<p>Folge 1 unserer neuen Podcastreihe "Mensch. Betrieb. Zukunft. Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft". Arbeitsbelastung, Image, Hofübergabe und mehr - welche Themen sollen wir in den kommenden Folgen für Sie besprechen? Schreiben Sie uns das in die Kommentare.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/c/4xw30q/i/1633132/f/Mensch_Betrieb_Zukunft_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Mentale Gesundheit. Was bewegt die Landwirte aktuell?</itunes:title>
      <itunes:summary>Was treibt die Menschen auf den landwirtschaftlichen Betrieben abseits von Zahlen, Daten und Fakten um? Welche Fragestellungen im beruflichen und privaten Kontext gibt es und wie wirkt sich das auf die mentale Situation auf den Höfen aus? 

Katharina Skau spricht mit Kay Tönnsen. Er ist Coach, Mediator und Trainer und arbeitet hauptsächlich mit Landwirten zusammen. Berufliche Neuorientierung oder Weiterentwicklung, Hofübergaben, persönliche Krisen oder Umgang mit Mitarbeitern sind sein Alltagsgeschäft. An dieser Stelle wird er sich in regelmäßigen Abständen mit Katharina zu aktuellen Themen auf den Betrieben austauschen.

Folge 1 unserer neuen Podcastreihe "Mensch. Betrieb. Zukunft. Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft". Arbeitsbelastung, Image, Hofübergabe und mehr - welche Themen sollen wir in den kommenden Folgen für Sie besprechen? Schreiben Sie uns das in die Kommentare.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/c/4xw30q/i/1633132/f/Mensch_Betrieb_Zukunft_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Titelthema im Fokus: Erneuerbare Energie - Der Markt übernimmt</title>
      <description><![CDATA[<p>Die goldenen Jahre der Energiewende waren politisch geprägt: hohe Vergütungen und der Glaube an planbare Renditen, getragen von einem Umfeld niedriger Zinsen. Diese Phase ist vorbei. Jetzt übernimmt der Markt – und mit ihm eine alte ökonomische Wahrheit: Entscheidend ist nicht, was technisch möglich oder politisch gewollt ist, sondern was sich unter realen Bedingungen rechnet.</p>
<p>Was das für Windenergie, Biogas und Photovoltaik heißt, beleuchten unsere Autoren. Einen Überblick über die Themen der Ausgabe 5/2026 geben in diesem Podcast Thomas Künzel und Christian Bickert. </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 13:13:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-009a27f4a72496b9810e1de91f8</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="39369470" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Titelthema_April_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die goldenen Jahre der Energiewende waren politisch geprägt: hohe Vergütungen und der Glaube an planbare Renditen, getragen von einem Umfeld niedriger Zinsen. Diese Phase ist vorbei. Jetzt übernimmt der Markt – und mit ihm eine alte ökonomische Wahrheit: Entscheidend ist nicht, was technisch möglich oder politisch gewollt ist, sondern was sich unter realen Bedingungen rechnet.</p>
<p>Was das für Windenergie, Biogas und Photovoltaik heißt, beleuchten unsere Autoren. Einen Überblick über die Themen der Ausgabe 5/2026 geben in diesem Podcast Thomas Künzel und Christian Bickert. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/c/4xw30q/i/1631347/f/Titelthema_April_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Titelthema im Fokus: Erneuerbare Energie: Der Markt übernimmt</itunes:title>
      <itunes:summary>Die goldenen Jahre der Energiewende waren politisch geprägt: hohe Vergütungen und der Glaube an planbare Renditen, getragen von einem Umfeld niedriger Zinsen. Diese Phase ist vorbei. Jetzt übernimmt der Markt – und mit ihm eine alte ökonomische Wahrheit: Entscheidend ist nicht, was technisch möglich oder politisch gewollt ist, sondern was sich unter realen Bedingungen rechnet.

Was das für Windenergie, Biogas und Photovoltaik heißt, beleuchten unsere Autoren. Einen Überblick über die Themen der Ausgabe 5/2026 geben in diesem Podcast Thomas Künzel und Christian Bickert. 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/c/4xw30q/i/1631347/f/Titelthema_April_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Titelthema im Fokus: Ackerbau - Mehr Experimente wagen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Gewinne im Ackerbau schrumpfen, die Handlungsspielräume werden enger und die produktionstechnischen Herausforderungen nehmen zu. Warum also ausgerechnet jetzt »mehr Experimente wagen«? Wir meinen, genau aus den genannten Gründen. Gerade wenn’s nicht »rundläuft«, besteht mehr denn je Handlungsbedarf.</p>
<p>In dieser Episode reißen Katharina Skau und Katrin Rutt die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 4/2026 an und sprechen über die Kunst des guten Ackerbaus.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 16:01:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-19263cd70c3e277574c7d15fe1</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="24996986" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Titelthema_Ende_Maerz_v2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewinne im Ackerbau schrumpfen, die Handlungsspielräume werden enger und die produktionstechnischen Herausforderungen nehmen zu. Warum also ausgerechnet jetzt »mehr Experimente wagen«? Wir meinen, genau aus den genannten Gründen. Gerade wenn’s nicht »rundläuft«, besteht mehr denn je Handlungsbedarf.</p>
<p>In dieser Episode reißen Katharina Skau und Katrin Rutt die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 4/2026 an und sprechen über die Kunst des guten Ackerbaus.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/c/4xw30q/i/1599248/f/DLGM_Titelthema_Ende_Maerz_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Titelthema im Fokus: Ackerbau - Mehr Experimente wagen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Die Gewinne im Ackerbau schrumpfen, die Handlungsspielräume werden enger und die produktionstechnischen Herausforderungen nehmen zu. Warum also ausgerechnet jetzt »mehr Experimente wagen«? Wir meinen, genau aus den genannten Gründen. Gerade wenn’s nicht »rundläuft«, besteht mehr denn je Handlungsbedarf.

In dieser Episode reißen Katharina Skau und Katrin Rutt die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 4/2026 an und sprechen über die Kunst des guten Ackerbaus.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/c/4xw30q/i/1599248/f/DLGM_Titelthema_Ende_Maerz_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Titelthema im Fokus: Handelsabkommen - Die EU gibt Gas</title>
      <description><![CDATA[<p>Freihandel - Chance oder Risiko? Das ist die zentrale Frage hinter den Abkommen mit den Mercosurländern, mit Indien und auch langfristig mit den Wirtschaftsbeziehungen zur Ukraine. Wohin alles führen wird, das kann niemand vorab sagen. Während Politik und Wirtschaft auf neue Absatzchancen, geopolitische Stabilität und diversifizierte Lieferketten verweisen, äußern landwirtschaftliche ­Betriebe, Umweltverbände und Verbraucherschutzorganisationen Vorbehalte. Unser Ziel mit diesem Schwerpunkt ist es, jenseits der Schlagzeilen eine belastbare Einordnung zu liefern – mit Zahlen und einer klaren Analyse der Chancen und Risiken für die Betriebe. <br>
<br>
In dieser Episode reißen Christian Bickert und Thomas Künzel die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 3/2026 an. Wenn Sie tiefer einsteigen möchten: Im Heft finden Sie die detaillierten Beiträge – inklusive Grafiken und Hintergrunddaten.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 12:18:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-00eab20d981a58d6929a52e48c9</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="31897459" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_TitelThema_Maerz.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Freihandel - Chance oder Risiko? Das ist die zentrale Frage hinter den Abkommen mit den Mercosurländern, mit Indien und auch langfristig mit den Wirtschaftsbeziehungen zur Ukraine. Wohin alles führen wird, das kann niemand vorab sagen. Während Politik und Wirtschaft auf neue Absatzchancen, geopolitische Stabilität und diversifizierte Lieferketten verweisen, äußern landwirtschaftliche ­Betriebe, Umweltverbände und Verbraucherschutzorganisationen Vorbehalte. Unser Ziel mit diesem Schwerpunkt ist es, jenseits der Schlagzeilen eine belastbare Einordnung zu liefern – mit Zahlen und einer klaren Analyse der Chancen und Risiken für die Betriebe. <br>
<br>
In dieser Episode reißen Christian Bickert und Thomas Künzel die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 3/2026 an. Wenn Sie tiefer einsteigen möchten: Im Heft finden Sie die detaillierten Beiträge – inklusive Grafiken und Hintergrunddaten.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/h/4xw30q/i/1570968/f/DLGM_Titelthema_Maerz_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Titelthema im Fokus: Handelsabkommen - Die EU gibt Gas</itunes:title>
      <itunes:summary>Freihandel - Chance oder Risiko? Das ist die zentrale Frage hinter den Abkommen mit den Mercosurländern, mit Indien und auch langfristig mit den Wirtschaftsbeziehungen zur Ukraine. Wohin alles führen wird, das kann niemand vorab sagen. Während Politik und Wirtschaft auf neue Absatzchancen, geopolitische Stabilität und diversifizierte Lieferketten verweisen, äußern landwirtschaftliche ­Betriebe, Umweltverbände und Verbraucherschutzorganisationen Vorbehalte. Unser Ziel mit diesem Schwerpunkt ist es, jenseits der Schlagzeilen eine belastbare Einordnung zu liefern – mit Zahlen und einer klaren Analyse der Chancen und Risiken für die Betriebe. 



In dieser Episode reißen Christian Bickert und Thomas Künzel die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 3/2026 an. Wenn Sie tiefer einsteigen möchten: Im Heft finden Sie die detaillierten Beiträge – inklusive Grafiken und Hintergrunddaten.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/h/4xw30q/i/1570968/f/DLGM_Titelthema_Maerz_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Einfach anfangen. Digitalisierung im Ackerbau - ein Praxisbeispiel</title>
      <description><![CDATA[<p>Digitalisierung im Ackerbau muss nicht gleich ein Großprojekt sein – wichtig ist, überhaupt den ersten Schritt zu gehen. Auf dem Laacher Hof in Monheim am Rhein zeigt sich, wie Landwirte digitale Werkzeuge pragmatisch und mit klarem Nutzen in den Betriebsalltag integrieren können.</p>
<p>In dieser Folge des Podcasts „Zukunft Landwirtschaft“ der DLG-Mitteilungen spricht Redakteurin Anne Ehnts-Gerdes mit Tobias Gerick, Betriebsleiter des Laacher Hofs, und Tilman Puls von Bayer Digital Farming Solutions darüber, wie der Betrieb in wenigen Jahren von Papierordnern zu datenbasierten Entscheidungen gekommen ist. Es geht um konkrete Mehrwerte, typische Hürden – und darum, warum es sich lohnt, einfach mal anzufangen.</p>
<p>Der Podcast ist als Videopodcast verfügbar (<a href="https://youtu.be/E-OjxnjbqpU" rel="noopener noreferrer nofollow">https://youtu.be/E-OjxnjbqpU</a>): Die Folge lässt sich nicht nur hören, sondern auch ansehen – inklusive Einblicken direkt vom Betrieb.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 11:23:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-94c620f5b70ad8c3143b995c7cd</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="105304744" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Vodcast_Anne.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Digitalisierung im Ackerbau muss nicht gleich ein Großprojekt sein – wichtig ist, überhaupt den ersten Schritt zu gehen. Auf dem Laacher Hof in Monheim am Rhein zeigt sich, wie Landwirte digitale Werkzeuge pragmatisch und mit klarem Nutzen in den Betriebsalltag integrieren können.</p>
<p>In dieser Folge des Podcasts „Zukunft Landwirtschaft“ der DLG-Mitteilungen spricht Redakteurin Anne Ehnts-Gerdes mit Tobias Gerick, Betriebsleiter des Laacher Hofs, und Tilman Puls von Bayer Digital Farming Solutions darüber, wie der Betrieb in wenigen Jahren von Papierordnern zu datenbasierten Entscheidungen gekommen ist. Es geht um konkrete Mehrwerte, typische Hürden – und darum, warum es sich lohnt, einfach mal anzufangen.</p>
<p>Der Podcast ist als Videopodcast verfügbar (<a href="https://youtu.be/E-OjxnjbqpU" rel="noopener noreferrer nofollow">https://youtu.be/E-OjxnjbqpU</a>): Die Folge lässt sich nicht nur hören, sondern auch ansehen – inklusive Einblicken direkt vom Betrieb.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/h/4xw30q/i/1478945/f/Vodcast_Anne_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Einfach anfangen. Digitalisierung im Ackerbau - ein Praxisbeispiel</itunes:title>
      <itunes:summary>Digitalisierung im Ackerbau muss nicht gleich ein Großprojekt sein – wichtig ist, überhaupt den ersten Schritt zu gehen. Auf dem Laacher Hof in Monheim am Rhein zeigt sich, wie Landwirte digitale Werkzeuge pragmatisch und mit klarem Nutzen in den Betriebsalltag integrieren können.

In dieser Folge des Podcasts „Zukunft Landwirtschaft“ der DLG-Mitteilungen spricht Redakteurin Anne Ehnts-Gerdes mit Tobias Gerick, Betriebsleiter des Laacher Hofs, und Tilman Puls von Bayer Digital Farming Solutions darüber, wie der Betrieb in wenigen Jahren von Papierordnern zu datenbasierten Entscheidungen gekommen ist. Es geht um konkrete Mehrwerte, typische Hürden – und darum, warum es sich lohnt, einfach mal anzufangen.

Der Podcast ist als Videopodcast verfügbar (https://youtu.be/E-OjxnjbqpU): Die Folge lässt sich nicht nur hören, sondern auch ansehen – inklusive Einblicken direkt vom Betrieb.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/h/4xw30q/i/1478945/f/Vodcast_Anne_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Titelthema im Fokus: Düngerecht - Zeit für den Reset-Knopf</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Gezerre um das deutsche Düngerecht ist eine Odyssee, die ihresgleichen sucht. Nun verpflichten zwei aktuelle Gerichtsurteile die Bundesregierung zu einer erneuten Überarbeitung des Düngerechts. Die große Frage ist, ob sie lediglich die angemahnten formalen Mängel beheben wird oder ob sie die Chance nutzt und die Düngegesetzgebung noch einmal grundsätzlich auf den Prüfstand stellt. Letzteres wäre natürlich ein richtig dickes Brett. Aber möglicherweise ergeben sich auf längere Sicht praxisnähere, zielgerichtetere und verursachergerechtere Düngeregeln.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode reißen Katrin Rutt und Katharina Skau die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 2/2026 an - und liefern Anregungen für eine praxisnähere und zielgerichtetere Düngegesetzgebung.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 17:21:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-58469eec2b669ee12311d8714d</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="31714694" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Titelthema_Feb_DLGM_v2(1).mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Gezerre um das deutsche Düngerecht ist eine Odyssee, die ihresgleichen sucht. Nun verpflichten zwei aktuelle Gerichtsurteile die Bundesregierung zu einer erneuten Überarbeitung des Düngerechts. Die große Frage ist, ob sie lediglich die angemahnten formalen Mängel beheben wird oder ob sie die Chance nutzt und die Düngegesetzgebung noch einmal grundsätzlich auf den Prüfstand stellt. Letzteres wäre natürlich ein richtig dickes Brett. Aber möglicherweise ergeben sich auf längere Sicht praxisnähere, zielgerichtetere und verursachergerechtere Düngeregeln.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode reißen Katrin Rutt und Katharina Skau die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 2/2026 an - und liefern Anregungen für eine praxisnähere und zielgerichtetere Düngegesetzgebung.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/h/4xw30q/i/1460530/f/Titelthema_Feb_DLGM_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Titelthema im Fokus: Düngerecht - Zeit für den Reset-Knopf</itunes:title>
      <itunes:summary>Das Gezerre um das deutsche Düngerecht ist eine Odyssee, die ihresgleichen sucht. Nun verpflichten zwei aktuelle Gerichtsurteile die Bundesregierung zu einer erneuten Überarbeitung des Düngerechts. Die große Frage ist, ob sie lediglich die angemahnten formalen Mängel beheben wird oder ob sie die Chance nutzt und die Düngegesetzgebung noch einmal grundsätzlich auf den Prüfstand stellt. Letzteres wäre natürlich ein richtig dickes Brett. Aber möglicherweise ergeben sich auf längere Sicht praxisnähere, zielgerichtetere und verursachergerechtere Düngeregeln. 

In dieser Episode reißen Katrin Rutt und Katharina Skau die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 2/2026 an - und liefern Anregungen für eine praxisnähere und zielgerichtetere Düngegesetzgebung.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/h/4xw30q/i/1460530/f/Titelthema_Feb_DLGM_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Ernährungssouveränität und Wirkstoffverluste</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie sicher ist unsere Lebensmittelversorgung wirklich? In dieser Podcast-Episode sprechen wir über den Verlust zentraler Pflanzenschutzwirkstoffe – und seine Konsequenzen für Erträge, Betriebe und Selbstversorgungsgrade. Auf Basis aktueller Studien diskutieren wir, warum Klimawandel langfristig wirkt, Regulierung aber kurzfristig massive Effekte entfalten kann: Ertragseinbußen von 10 bis 25 %, wachsende Importabhängigkeit und steigende ökonomische Risiken, insbesondere für Sonderkulturen wie Obst, Gemüse oder Kartoffeln.</p>
<p>Wir ordnen ein, was das für die Ernährungssouveränität bedeutet, warum ökologische Ziele und Versorgungssicherheit neu austariert werden müssen. Ein nüchterner Blick auf Zahlen, Wirkzusammenhänge und politische Zielkonflikte. Und mit Blick auf die Frage: Wie viel heimische Produktion wollen – und können – wir uns noch leisten?</p>
<p>Unsere Gesprächspartner:</p>
<ul><li><p>Dr. Steffen Noleppa, HFFA Research GmbH</p>
</li><li><p>Markus Röser, Leiter Kommunikation, Public Affairs &amp; Nachhaltigkeit Nordeuropa bei BASF</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 14:41:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-05de4d6252d0781a93089adaf5f</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="93618599" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_60-_Ernaehrungssouveraenitaet_und_Wirkstoffverluste.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie sicher ist unsere Lebensmittelversorgung wirklich? In dieser Podcast-Episode sprechen wir über den Verlust zentraler Pflanzenschutzwirkstoffe – und seine Konsequenzen für Erträge, Betriebe und Selbstversorgungsgrade. Auf Basis aktueller Studien diskutieren wir, warum Klimawandel langfristig wirkt, Regulierung aber kurzfristig massive Effekte entfalten kann: Ertragseinbußen von 10 bis 25 %, wachsende Importabhängigkeit und steigende ökonomische Risiken, insbesondere für Sonderkulturen wie Obst, Gemüse oder Kartoffeln.</p>
<p>Wir ordnen ein, was das für die Ernährungssouveränität bedeutet, warum ökologische Ziele und Versorgungssicherheit neu austariert werden müssen. Ein nüchterner Blick auf Zahlen, Wirkzusammenhänge und politische Zielkonflikte. Und mit Blick auf die Frage: Wie viel heimische Produktion wollen – und können – wir uns noch leisten?</p>
<p>Unsere Gesprächspartner:</p>
<ul><li><p>Dr. Steffen Noleppa, HFFA Research GmbH</p>
</li><li><p>Markus Röser, Leiter Kommunikation, Public Affairs &amp; Nachhaltigkeit Nordeuropa bei BASF</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/h/4xw30q/i/1455442/f/DLGM_Folge_60_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Ernährungssouveränität und Wirkstoffverluste</itunes:title>
      <itunes:summary>Wie sicher ist unsere Lebensmittelversorgung wirklich? In dieser Podcast-Episode sprechen wir über den Verlust zentraler Pflanzenschutzwirkstoffe – und seine Konsequenzen für Erträge, Betriebe und Selbstversorgungsgrade. Auf Basis aktueller Studien diskutieren wir, warum Klimawandel langfristig wirkt, Regulierung aber kurzfristig massive Effekte entfalten kann: Ertragseinbußen von 10 bis 25 %, wachsende Importabhängigkeit und steigende ökonomische Risiken, insbesondere für Sonderkulturen wie Obst, Gemüse oder Kartoffeln.

Wir ordnen ein, was das für die Ernährungssouveränität bedeutet, warum ökologische Ziele und Versorgungssicherheit neu austariert werden müssen. Ein nüchterner Blick auf Zahlen, Wirkzusammenhänge und politische Zielkonflikte. Und mit Blick auf die Frage: Wie viel heimische Produktion wollen – und können – wir uns noch leisten?

Unsere Gesprächspartner:

Dr. Steffen Noleppa, HFFA Research GmbH

Markus Röser, Leiter Kommunikation, Public Affairs &amp; Nachhaltigkeit Nordeuropa bei BASF

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/h/4xw30q/i/1455442/f/DLGM_Folge_60_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Milch durch optimale Maissilage</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie sehr sich das Füttern einer optimalen Maissilage lohnt, bestätigen hervorragende Ergebnisse eines Praxisversuchs. In unserer Podcastfolge erzählen Dr. Daniela Marthold (Teamleiterin Fütterung und Rinderspezialberaterin der Firma smaXtec), Christian Holt, (Produktspezialist der Maschinenfabrik Bernhard Krone), und Landwirt Brent Helthuis, wie sie es durch gutes Monitoring und Zusammenarbeit geschafft haben, die Milchleistung der Herde des Betriebs Helthuis innerhalb kürzester Zeit um 2 kg je Kuh und Tag zu steigern.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 19:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-f087d35475512296b3b10bba5</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="60918464" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Mehr_Milch_durch_optimale_Maissilage_v2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie sehr sich das Füttern einer optimalen Maissilage lohnt, bestätigen hervorragende Ergebnisse eines Praxisversuchs. In unserer Podcastfolge erzählen Dr. Daniela Marthold (Teamleiterin Fütterung und Rinderspezialberaterin der Firma smaXtec), Christian Holt, (Produktspezialist der Maschinenfabrik Bernhard Krone), und Landwirt Brent Helthuis, wie sie es durch gutes Monitoring und Zusammenarbeit geschafft haben, die Milchleistung der Herde des Betriebs Helthuis innerhalb kürzester Zeit um 2 kg je Kuh und Tag zu steigern.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:31:17</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/h/4xw30q/i/1452052/f/Podcast_KSS_Folge_59_Logos_(1).png"/>
      <itunes:title>Mehr Milch durch optimale Maissilage</itunes:title>
      <itunes:summary>Wie sehr sich das Füttern einer optimalen Maissilage lohnt, bestätigen hervorragende Ergebnisse eines Praxisversuchs. In unserer Podcastfolge erzählen Dr. Daniela Marthold (Teamleiterin Fütterung und Rinderspezialberaterin der Firma smaXtec), Christian Holt, (Produktspezialist der Maschinenfabrik Bernhard Krone), und Landwirt Brent Helthuis, wie sie es durch gutes Monitoring und Zusammenarbeit geschafft haben, die Milchleistung der Herde des Betriebs Helthuis innerhalb kürzester Zeit um 2 kg je Kuh und Tag zu steigern.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/h/4xw30q/i/1452052/f/Podcast_KSS_Folge_59_Logos_(1).png" type="image/png" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Titelthema im Fokus: Marktausblick - Zölle, Bauernopfer, Zukunftsmärkte</title>
      <description><![CDATA[<p>Was bestimmt den Markt? Ganz klar: Angebot und Nachfrage. Aber was darauf Einfluss nimmt, das hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Spielte früher das Wetter die Haupt- und die Politik nur eine Nebenrolle, so war die Politik im Jahr 2025 dominierend. Wird das auch in Zukunft so sein? Und welche politische Entscheidungen haben welche Auswirkungen für uns in Deutschland und Europa? </p>
<p>In dieser Episode reißen Thomas Künzel und Christian Bickert die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 1/2026 an und ordnen ein, wie die weltpolitischen Geschehnisse die Agrarmärkte beeinflussen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 13:01:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-694a895e93b0a152639743</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="46914738" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Titelthema_Jan_v2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was bestimmt den Markt? Ganz klar: Angebot und Nachfrage. Aber was darauf Einfluss nimmt, das hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Spielte früher das Wetter die Haupt- und die Politik nur eine Nebenrolle, so war die Politik im Jahr 2025 dominierend. Wird das auch in Zukunft so sein? Und welche politische Entscheidungen haben welche Auswirkungen für uns in Deutschland und Europa? </p>
<p>In dieser Episode reißen Thomas Künzel und Christian Bickert die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 1/2026 an und ordnen ein, wie die weltpolitischen Geschehnisse die Agrarmärkte beeinflussen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:23:46</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/h/4xw30q/i/1435205/f/DLGM_Titelthema_Jan26.jpg"/>
      <itunes:title>Titelthema im Fokus: Marktausblick - Zölle, Bauernopfer, Zukunftsmärkte</itunes:title>
      <itunes:summary>Was bestimmt den Markt? Ganz klar: Angebot und Nachfrage. Aber was darauf Einfluss nimmt, das hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Spielte früher das Wetter die Haupt- und die Politik nur eine Nebenrolle, so war die Politik im Jahr 2025 dominierend. Wird das auch in Zukunft so sein? Und welche politische Entscheidungen haben welche Auswirkungen für uns in Deutschland und Europa? 

In dieser Episode reißen Thomas Künzel und Christian Bickert die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 1/2026 an und ordnen ein, wie die weltpolitischen Geschehnisse die Agrarmärkte beeinflussen.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/h/4xw30q/i/1435205/f/DLGM_Titelthema_Jan26.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Auf dem Weg zum digitalen Agrarbüro</title>
      <description><![CDATA[<p>Weniger Zettelwirtschaft, mehr Überblick: In dieser Podcast-Episode geht es um den Weg zum digitalen Agrarbüro. Wir sprechen darüber, wie Buchführung, Dokumentation und betriebliche Abläufe heute digital unterstützt werden können – was bereits gut funktioniert, wo es hakt und wie Landwirte die Digitalisierung pragmatisch in ihren Alltag integrieren.</p>
<p>Unsere Gesprächspartner sind Dr. Victoria von Coburg mit Kompetenzen in betriebswirtschaftlichen und finanzwirtschaftlichen Kernbereichen wie Buchführung, Jahresabschluss und betrieblicher Planung sowie Landwirt Nico Ahlmann, der seine Buchführung komplett digitalisiert hat.</p>
<p>Wenn Sie mehr über das Digitale Agrarbüro lesen wollen, schauen Sie in unsere <a href="https://www.dlg-mitteilungen.de/artikel/ansicht/bueroorganisation-vom-chaos-zur-ordnung" rel="noopener noreferrer nofollow">Artikelserie</a>.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 14:23:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-69400fe515c11241399875</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="83487753" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_58-_Auf_dem_Weg_zum_digitalen_Agrarbu--ro_v2(1).mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Weniger Zettelwirtschaft, mehr Überblick: In dieser Podcast-Episode geht es um den Weg zum digitalen Agrarbüro. Wir sprechen darüber, wie Buchführung, Dokumentation und betriebliche Abläufe heute digital unterstützt werden können – was bereits gut funktioniert, wo es hakt und wie Landwirte die Digitalisierung pragmatisch in ihren Alltag integrieren.</p>
<p>Unsere Gesprächspartner sind Dr. Victoria von Coburg mit Kompetenzen in betriebswirtschaftlichen und finanzwirtschaftlichen Kernbereichen wie Buchführung, Jahresabschluss und betrieblicher Planung sowie Landwirt Nico Ahlmann, der seine Buchführung komplett digitalisiert hat.</p>
<p>Wenn Sie mehr über das Digitale Agrarbüro lesen wollen, schauen Sie in unsere <a href="https://www.dlg-mitteilungen.de/artikel/ansicht/bueroorganisation-vom-chaos-zur-ordnung" rel="noopener noreferrer nofollow">Artikelserie</a>.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/h/4xw30q/i/1428601/f/Folge_58_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Auf dem Weg zum digitalen Agrarbüro</itunes:title>
      <itunes:summary>Weniger Zettelwirtschaft, mehr Überblick: In dieser Podcast-Episode geht es um den Weg zum digitalen Agrarbüro. Wir sprechen darüber, wie Buchführung, Dokumentation und betriebliche Abläufe heute digital unterstützt werden können – was bereits gut funktioniert, wo es hakt und wie Landwirte die Digitalisierung pragmatisch in ihren Alltag integrieren.

Unsere Gesprächspartner sind Dr. Victoria von Coburg mit Kompetenzen in betriebswirtschaftlichen und finanzwirtschaftlichen Kernbereichen wie Buchführung, Jahresabschluss und betrieblicher Planung sowie Landwirt Nico Ahlmann, der seine Buchführung komplett digitalisiert hat.

Wenn Sie mehr über das Digitale Agrarbüro lesen wollen, schauen Sie in unsere Artikelserie.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/h/4xw30q/i/1428601/f/Folge_58_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Titelthema im Fokus: Schweinevermarktung im Umbruch</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie stark verändern feste Verträge und neue Tierwohl-Anforderungen die Schweinehaltung? In unserem aktuellen Podcast sprechen Christin Benecke und Lisa Langbehn über den rasanten Wandel in der Branche – von der früheren Ablehnung bis zur heutigen »Vertragsnormalität«. Sie ordnen ein, warum Planungssicherheit zur neuen Währung geworden ist, ob Deutschland auf eine Integration nach spanischem Vorbild zusteuert und weshalb viele Fragen zur fairen Verteilung von Effizienzgewinnen noch offen bleiben. </p>
<p>Jetzt reinhören und einen Vorgeschmack auf unser Titelthema der Dezember-Ausgabe 2025 bekommen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 07:22:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-0e21f27075a6184a79cbe50c251</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="19634348" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Titelthema_im_Fokus_Dez.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie stark verändern feste Verträge und neue Tierwohl-Anforderungen die Schweinehaltung? In unserem aktuellen Podcast sprechen Christin Benecke und Lisa Langbehn über den rasanten Wandel in der Branche – von der früheren Ablehnung bis zur heutigen »Vertragsnormalität«. Sie ordnen ein, warum Planungssicherheit zur neuen Währung geworden ist, ob Deutschland auf eine Integration nach spanischem Vorbild zusteuert und weshalb viele Fragen zur fairen Verteilung von Effizienzgewinnen noch offen bleiben. </p>
<p>Jetzt reinhören und einen Vorgeschmack auf unser Titelthema der Dezember-Ausgabe 2025 bekommen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:10:03</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1413260/f/Titelthema_im_Fokus_Dez_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Titelthema im Fokus: Schweinevermarktung im Umbruch</itunes:title>
      <itunes:summary>Wie stark verändern feste Verträge und neue Tierwohl-Anforderungen die Schweinehaltung? In unserem aktuellen Podcast sprechen Christin Benecke und Lisa Langbehn über den rasanten Wandel in der Branche – von der früheren Ablehnung bis zur heutigen »Vertragsnormalität«. Sie ordnen ein, warum Planungssicherheit zur neuen Währung geworden ist, ob Deutschland auf eine Integration nach spanischem Vorbild zusteuert und weshalb viele Fragen zur fairen Verteilung von Effizienzgewinnen noch offen bleiben. 

Jetzt reinhören und einen Vorgeschmack auf unser Titelthema der Dezember-Ausgabe 2025 bekommen.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1413260/f/Titelthema_im_Fokus_Dez_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Futterkette: Vernetzt vom Halm bis zur Kuh</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Grundfutterqualität eines Milchviehbetriebes kann nur maximiert werden, wenn jedes Glied von der Ernte über die Silierung bis hin zur Rationsgestaltung nahtlos ineinandergreift. Ein Schlüssel dafür liegt in der optimalen Verknüpfung von Sensordaten.</p>
<p>Wir sprechen mit Dr. Daniela Marthold, Fütterungsberaterin der Firma smaXtec, und Milchviehhalter Michael Jünck über ein "Best Practice Beispiel“ der Unternehmen Krone, Siloking und smaXtec. Dessen Ergebnisse zeigen, wie positiv sich die Vernetzung auf die Milchleistung und die Tiergesundheit auswirkt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 15:49:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-1e7b2089e4ae955316ad07803a8</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="50804108" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_57_Futterkette_Kuh.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundfutterqualität eines Milchviehbetriebes kann nur maximiert werden, wenn jedes Glied von der Ernte über die Silierung bis hin zur Rationsgestaltung nahtlos ineinandergreift. Ein Schlüssel dafür liegt in der optimalen Verknüpfung von Sensordaten.</p>
<p>Wir sprechen mit Dr. Daniela Marthold, Fütterungsberaterin der Firma smaXtec, und Milchviehhalter Michael Jünck über ein "Best Practice Beispiel“ der Unternehmen Krone, Siloking und smaXtec. Dessen Ergebnisse zeigen, wie positiv sich die Vernetzung auf die Milchleistung und die Tiergesundheit auswirkt.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:26:12</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1387832/f/DLGM_Folge57_Futterkette_web.jpg"/>
      <itunes:title>Futterkette: Vernetzt vom Halm bis zur Kuh</itunes:title>
      <itunes:summary>Die Grundfutterqualität eines Milchviehbetriebes kann nur maximiert werden, wenn jedes Glied von der Ernte über die Silierung bis hin zur Rationsgestaltung nahtlos ineinandergreift. Ein Schlüssel dafür liegt in der optimalen Verknüpfung von Sensordaten.

Wir sprechen mit Dr. Daniela Marthold, Fütterungsberaterin der Firma smaXtec, und Milchviehhalter Michael Jünck über ein "Best Practice Beispiel“ der Unternehmen Krone, Siloking und smaXtec. Dessen Ergebnisse zeigen, wie positiv sich die Vernetzung auf die Milchleistung und die Tiergesundheit auswirkt.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1387832/f/DLGM_Folge57_Futterkette_web.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Bodengesundheit. Bodenprozesse digital abbilden, besser verstehen, nachhaltig managen</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie lässt sich Bodengesundheit messen und gezielt verbessern? Im Forschungsprojekt ReGenfarm entwickeln das Forschungszentrum Jülich, Landwirt Bernd Olligs und das Unternehmen Bayer seit Januar 2025 einen digitalen Zwilling vom Damianshof, der Bodenprozesse wie Wasserhaushalt, Kohlenstoffspeicherung und das Bodenmikrobiom abbilden soll, um sie letztlich besser zu verstehen und managen zu können. Es geht nicht nur darum, Ressourcen wie den Boden zu schonen, sondern ihn aktiv wiederaufzubauen – vor allem durch mehr Kohlenstoff im Boden. Ziel ist es, regenerative landwirtschaftliche Praktiken weiterzuentwickeln.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 12:30:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-2fb26fcda2df2feb114655fe99</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="87908903" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_56_Bodengesundheit_v2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie lässt sich Bodengesundheit messen und gezielt verbessern? Im Forschungsprojekt ReGenfarm entwickeln das Forschungszentrum Jülich, Landwirt Bernd Olligs und das Unternehmen Bayer seit Januar 2025 einen digitalen Zwilling vom Damianshof, der Bodenprozesse wie Wasserhaushalt, Kohlenstoffspeicherung und das Bodenmikrobiom abbilden soll, um sie letztlich besser zu verstehen und managen zu können. Es geht nicht nur darum, Ressourcen wie den Boden zu schonen, sondern ihn aktiv wiederaufzubauen – vor allem durch mehr Kohlenstoff im Boden. Ziel ist es, regenerative landwirtschaftliche Praktiken weiterzuentwickeln.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:44:40</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1386853/f/DLGM_Folge_56_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Bodengesundheit. Bodenprozesse digital abbilden, besser verstehen, nachhaltig managen</itunes:title>
      <itunes:summary>Wie lässt sich Bodengesundheit messen und gezielt verbessern? Im Forschungsprojekt ReGenfarm entwickeln das Forschungszentrum Jülich, Landwirt Bernd Olligs und das Unternehmen Bayer seit Januar 2025 einen digitalen Zwilling vom Damianshof, der Bodenprozesse wie Wasserhaushalt, Kohlenstoffspeicherung und das Bodenmikrobiom abbilden soll, um sie letztlich besser zu verstehen und managen zu können. Es geht nicht nur darum, Ressourcen wie den Boden zu schonen, sondern ihn aktiv wiederaufzubauen – vor allem durch mehr Kohlenstoff im Boden. Ziel ist es, regenerative landwirtschaftliche Praktiken weiterzuentwickeln.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1386853/f/DLGM_Folge_56_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Bodengesundheit &amp; Klimawandel. Kalkung neu gedacht</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Klimawandel wirkt sich auch im Boden aus. Die Kalkung bleibt der Schlüssel zur Bodengesundheit – doch in der Regenerativen Landwirtschaft ist ihre Umsetzung anspruchsvoller. Weil der Boden kaum bearbeitet wird, muss öfter und gezielter gekalkt werden. Warum das entscheidend für Bodenstruktur, Wasseraufnahme und -haltevermögen sowie stabile Erträge ist, erklären Florian Ebertseder (LfL) und Dr. Alexander Schmithausen (Kalkverband). Wie halten Sie Ihre Böden klimastabil und ertragssicher? Jetzt anhören und Stellschrauben für den eigenen Betrieb mitnehmen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-e81bebeb74232882e8936130ed4</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="72861106" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_55.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel wirkt sich auch im Boden aus. Die Kalkung bleibt der Schlüssel zur Bodengesundheit – doch in der Regenerativen Landwirtschaft ist ihre Umsetzung anspruchsvoller. Weil der Boden kaum bearbeitet wird, muss öfter und gezielter gekalkt werden. Warum das entscheidend für Bodenstruktur, Wasseraufnahme und -haltevermögen sowie stabile Erträge ist, erklären Florian Ebertseder (LfL) und Dr. Alexander Schmithausen (Kalkverband). Wie halten Sie Ihre Böden klimastabil und ertragssicher? Jetzt anhören und Stellschrauben für den eigenen Betrieb mitnehmen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:37:02</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1386848/f/DLGM_Folge_55_Bild_v2.jpg"/>
      <itunes:title>Bodengesundheit &amp; Klimawandel. Kalkung neu gedacht</itunes:title>
      <itunes:summary>Der Klimawandel wirkt sich auch im Boden aus. Die Kalkung bleibt der Schlüssel zur Bodengesundheit – doch in der Regenerativen Landwirtschaft ist ihre Umsetzung anspruchsvoller. Weil der Boden kaum bearbeitet wird, muss öfter und gezielter gekalkt werden. Warum das entscheidend für Bodenstruktur, Wasseraufnahme und -haltevermögen sowie stabile Erträge ist, erklären Florian Ebertseder (LfL) und Dr. Alexander Schmithausen (Kalkverband). Wie halten Sie Ihre Böden klimastabil und ertragssicher? Jetzt anhören und Stellschrauben für den eigenen Betrieb mitnehmen.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1386848/f/DLGM_Folge_55_Bild_v2.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Titelthema im Fokus: Was kaufen, kochen und essen wir morgen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Essen ist längst mehr als nur Nahrungsaufnahme – es ist Statement, Stilfrage und Ausdruck von Zugehörigkeit. Doch was gilt heute eigentlich als "richtig"? Und was sind die Trends von morgen? Geht es beim Kein-Fleisch-Essen künftig stärker um die eigene Gesundheit als um den Tierschutz oder das Klima? Wie viel Potential steckt in den Ersatzprodukten für Milch und Fleisch für die heimische Landwirtschaft?<br>
<br>
In dieser Episode reißen Lisa Langbehn und Christian Bickert die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 11/2025 an – und was sie für Landwirte und die Ernährungsbranche bedeuten.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-e57d3b71622d48de085ce5b42f8</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="27147930" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/C_Bickert_Podcast_Rohschnitt.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Essen ist längst mehr als nur Nahrungsaufnahme – es ist Statement, Stilfrage und Ausdruck von Zugehörigkeit. Doch was gilt heute eigentlich als "richtig"? Und was sind die Trends von morgen? Geht es beim Kein-Fleisch-Essen künftig stärker um die eigene Gesundheit als um den Tierschutz oder das Klima? Wie viel Potential steckt in den Ersatzprodukten für Milch und Fleisch für die heimische Landwirtschaft?<br>
<br>
In dieser Episode reißen Lisa Langbehn und Christian Bickert die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 11/2025 an – und was sie für Landwirte und die Ernährungsbranche bedeuten.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:13:57</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1384539/f/Nov_Heft_Folge_Bild_v2_1400.jpg"/>
      <itunes:title>Titelthema im Fokus: Was kaufen, kochen und essen wir morgen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Essen ist längst mehr als nur Nahrungsaufnahme – es ist Statement, Stilfrage und Ausdruck von Zugehörigkeit. Doch was gilt heute eigentlich als "richtig"? Und was sind die Trends von morgen? Geht es beim Kein-Fleisch-Essen künftig stärker um die eigene Gesundheit als um den Tierschutz oder das Klima? Wie viel Potential steckt in den Ersatzprodukten für Milch und Fleisch für die heimische Landwirtschaft?



In dieser Episode reißen Lisa Langbehn und Christian Bickert die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 11/2025 an – und was sie für Landwirte und die Ernährungsbranche bedeuten.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1384539/f/Nov_Heft_Folge_Bild_v2_1400.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Digital Farming - KI Potentiale aus Sicht von Forschung und Praxis</title>
      <description><![CDATA[<p>In unserer neuen Episode sprechen Dr. Stefan Paulus, Informatiker am Institut für Zuckerrübenforschung, und Andreas Dörr, Landwirt und Digitalenthusiast mit 1 500 ha Betriebsfläche, über den praktischen Nutzen von KI für die Landwirtschaft. Von Unkraut- und Krankheitserkennung über digitale Gelbschalen bis hin zum virtuellen Assistenten für Büroarbeit: Die beiden zeigen, wie KI heute schon Zeit spart, Entscheidungen verbessert und wo noch Hürden liegen.</p>
<p>Reinhören lohnt sich – für alle, die KI nicht als Zukunft, sondern als Werkzeug von heute sehen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-428b9aa7e288a82403f57bfd53f</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="83283615" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM-KI.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In unserer neuen Episode sprechen Dr. Stefan Paulus, Informatiker am Institut für Zuckerrübenforschung, und Andreas Dörr, Landwirt und Digitalenthusiast mit 1 500 ha Betriebsfläche, über den praktischen Nutzen von KI für die Landwirtschaft. Von Unkraut- und Krankheitserkennung über digitale Gelbschalen bis hin zum virtuellen Assistenten für Büroarbeit: Die beiden zeigen, wie KI heute schon Zeit spart, Entscheidungen verbessert und wo noch Hürden liegen.</p>
<p>Reinhören lohnt sich – für alle, die KI nicht als Zukunft, sondern als Werkzeug von heute sehen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:42:32</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1313865/f/DLGM-KI-Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Digital Farming</itunes:title>
      <itunes:subtitle>KI Potentiale aus Sicht von Forschung und Praxis</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In unserer neuen Episode sprechen Dr. Stefan Paulus, Informatiker am Institut für Zuckerrübenforschung, und Andreas Dörr, Landwirt und Digitalenthusiast mit 1 500 ha Betriebsfläche, über den praktischen Nutzen von KI für die Landwirtschaft. Von Unkraut- und Krankheitserkennung über digitale Gelbschalen bis hin zum virtuellen Assistenten für Büroarbeit: Die beiden zeigen, wie KI heute schon Zeit spart, Entscheidungen verbessert und wo noch Hürden liegen.

Reinhören lohnt sich – für alle, die KI nicht als Zukunft, sondern als Werkzeug von heute sehen.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1313865/f/DLGM-KI-Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Titelthema im Fokus: England - Unternehmergeist statt Brexitfrust</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit dem Abschied Londons aus der EU hat das Vereinigte Königreich seinem Agrarsektor die Brüsseler Direktzahlungen entzogen – und ihn zugleich auf ungewohnt offenes Terrain geführt. Ja, die Freiheit vom EU-Regelwerk klingt auf dem Papier verlockend. In der Praxis aber balancieren Englands Landwirte zwischen bürokratischem Neuland (ELMS statt GAP), gedeckelten Transferzahlungen, Erbschaftsteuerreform und fehlenden osteuropäischen Arbeitskräften.</p>
<p>Proteste der Landwirte? Fehlanzeige! Was uns bei den besuchten Betrieben begegnete, war Haltung statt Hadern, ein beeindruckender Unternehmergeist und die Suche nach Zukunftschancen und nachhaltiger Wertschöpfung. </p>
<p>In dieser Episode reißen Christian Bickert und Thomas Künzel die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 8/2025 an und berichten wir über die Situation auf der Insel.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 09:32:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-2e38005f63095f5605592e49118</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="18890196" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Titelthema_-_Unternehmergeist_statt_Brexitfrust.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Abschied Londons aus der EU hat das Vereinigte Königreich seinem Agrarsektor die Brüsseler Direktzahlungen entzogen – und ihn zugleich auf ungewohnt offenes Terrain geführt. Ja, die Freiheit vom EU-Regelwerk klingt auf dem Papier verlockend. In der Praxis aber balancieren Englands Landwirte zwischen bürokratischem Neuland (ELMS statt GAP), gedeckelten Transferzahlungen, Erbschaftsteuerreform und fehlenden osteuropäischen Arbeitskräften.</p>
<p>Proteste der Landwirte? Fehlanzeige! Was uns bei den besuchten Betrieben begegnete, war Haltung statt Hadern, ein beeindruckender Unternehmergeist und die Suche nach Zukunftschancen und nachhaltiger Wertschöpfung. </p>
<p>In dieser Episode reißen Christian Bickert und Thomas Künzel die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 8/2025 an und berichten wir über die Situation auf der Insel.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:09:44</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1306094/f/Unternehmergeist-statt-Brexitfrust-Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Titelthema im Fokus: England - Unternehmergeist statt Brexitfrust</itunes:title>
      <itunes:summary>Mit dem Abschied Londons aus der EU hat das Vereinigte Königreich seinem Agrarsektor die Brüsseler Direktzahlungen entzogen – und ihn zugleich auf ungewohnt offenes Terrain geführt. Ja, die Freiheit vom EU-Regelwerk klingt auf dem Papier verlockend. In der Praxis aber balancieren Englands Landwirte zwischen bürokratischem Neuland (ELMS statt GAP), gedeckelten Transferzahlungen, Erbschaftsteuerreform und fehlenden osteuropäischen Arbeitskräften.

Proteste der Landwirte? Fehlanzeige! Was uns bei den besuchten Betrieben begegnete, war Haltung statt Hadern, ein beeindruckender Unternehmergeist und die Suche nach Zukunftschancen und nachhaltiger Wertschöpfung. 

In dieser Episode reißen Christian Bickert und Thomas Künzel die Themen des Schwerpunktthemas im Heft 8/2025 an und berichten wir über die Situation auf der Insel.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1306094/f/Unternehmergeist-statt-Brexitfrust-Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Titelthema im Fokus: Forschung - dem Boden auf der Spur</title>
      <description><![CDATA[<p>Über 90% der weltweiten Nahrungsmittelproduktion hängen unmittelbar vom Boden ab. Doch damit nicht genug. Böden haben noch viel mehr lebenswichtige Funktionen: Sie speichern Wasser und Nährstoffe, sind Lebensraum für viele Organismen, filtern Schadstoffe, regulieren das Klima, sind der größte Kohlenstoffspeicher, sorgen für sauberes Trinkwasser und bilden nicht zuletzt die Produktionsgrundlage für unsere Landwirtschaft. <br>
Obwohl man seit Langem um den Wert der Böden weiß, stand deren Schutzbedürftigkeit in der Vergangenheit nicht im Fokus. Auch gibt es noch erstaunlich viele Wissenslücken rund um das komplexe Ökosystem Boden. Wir zeigen in unserer Juli-Ausgabe neue Erkenntnisse und vielversprechende Ansätze aus der landwirtschaftlichen Bodenforschung an der Schwelle zur Praxis. </p>
<p>In dieser Episode reißen Katrin Rutt und Anne Ehnts-Gerdes die Themen an und geben erste Einblicke ins Schwerpunktthema.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 20:12:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-fda7cd4fc61a28788da8f60918</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="42420025" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Boden_auf_der_Spur.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Über 90% der weltweiten Nahrungsmittelproduktion hängen unmittelbar vom Boden ab. Doch damit nicht genug. Böden haben noch viel mehr lebenswichtige Funktionen: Sie speichern Wasser und Nährstoffe, sind Lebensraum für viele Organismen, filtern Schadstoffe, regulieren das Klima, sind der größte Kohlenstoffspeicher, sorgen für sauberes Trinkwasser und bilden nicht zuletzt die Produktionsgrundlage für unsere Landwirtschaft. <br>
Obwohl man seit Langem um den Wert der Böden weiß, stand deren Schutzbedürftigkeit in der Vergangenheit nicht im Fokus. Auch gibt es noch erstaunlich viele Wissenslücken rund um das komplexe Ökosystem Boden. Wir zeigen in unserer Juli-Ausgabe neue Erkenntnisse und vielversprechende Ansätze aus der landwirtschaftlichen Bodenforschung an der Schwelle zur Praxis. </p>
<p>In dieser Episode reißen Katrin Rutt und Anne Ehnts-Gerdes die Themen an und geben erste Einblicke ins Schwerpunktthema.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:21:45</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1287166/f/Boden_auf_der_Spur_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Titelthema im Fokus: Forschung - dem Boden auf der Spur</itunes:title>
      <itunes:summary>Über 90% der weltweiten Nahrungsmittelproduktion hängen unmittelbar vom Boden ab. Doch damit nicht genug. Böden haben noch viel mehr lebenswichtige Funktionen: Sie speichern Wasser und Nährstoffe, sind Lebensraum für viele Organismen, filtern Schadstoffe, regulieren das Klima, sind der größte Kohlenstoffspeicher, sorgen für sauberes Trinkwasser und bilden nicht zuletzt die Produktionsgrundlage für unsere Landwirtschaft. 

Obwohl man seit Langem um den Wert der Böden weiß, stand deren Schutzbedürftigkeit in der Vergangenheit nicht im Fokus. Auch gibt es noch erstaunlich viele Wissenslücken rund um das komplexe Ökosystem Boden. Wir zeigen in unserer Juli-Ausgabe neue Erkenntnisse und vielversprechende Ansätze aus der landwirtschaftlichen Bodenforschung an der Schwelle zur Praxis. 

In dieser Episode reißen Katrin Rutt und Anne Ehnts-Gerdes die Themen an und geben erste Einblicke ins Schwerpunktthema.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1287166/f/Boden_auf_der_Spur_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Vodca st &amp;quot;Titelthema im Fokus&amp;quot;: Unternehmensnachfolge – Der Schuh muss passen</title>
      <description><![CDATA[<p>Die wichtigste Aufgabe eines Unternehmers kommt zum Schluss - die Regelung seiner Nachfolge. Ebenso zentral ist die Rolle des Nachfolgers. Beide Seiten müssen sich klar machen, wie ihre Vorstellungen aussehen. Katharina Skau und Thomas Künzel sprechen über das Titelthema der Juni-Ausgabe. Darin werden emotionale und rechtliche/steuerliche Fallstricke bei der Hofübergabe beleuchtet und eine außergewöhnliche Nachfolgegeschichte vorgestellt. </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 16:14:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-f2be7b0ad742b84f3a7719b71da8</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="video/mp4" length="1385687310" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLG_Vodcast_6_2025_v3(1).mp4"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigste Aufgabe eines Unternehmers kommt zum Schluss - die Regelung seiner Nachfolge. Ebenso zentral ist die Rolle des Nachfolgers. Beide Seiten müssen sich klar machen, wie ihre Vorstellungen aussehen. Katharina Skau und Thomas Künzel sprechen über das Titelthema der Juni-Ausgabe. Darin werden emotionale und rechtliche/steuerliche Fallstricke bei der Hofübergabe beleuchtet und eine außergewöhnliche Nachfolgegeschichte vorgestellt. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:09:13</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1280900/f/DLG0625_01_Podcast_podcaster(1).jpg"/>
      <itunes:title>Vodcast &amp;quot;Titelthema im Fokus&amp;quot;: Unternehmensnachfolge – Der Schuh muss passen</itunes:title>
      <itunes:summary>Die wichtigste Aufgabe eines Unternehmers kommt zum Schluss - die Regelung seiner Nachfolge. Ebenso zentral ist die Rolle des Nachfolgers. Beide Seiten müssen sich klar machen, wie ihre Vorstellungen aussehen. Katharina Skau und Thomas Künzel sprechen über das Titelthema der Juni-Ausgabe. Darin werden emotionale und rechtliche/steuerliche Fallstricke bei der Hofübergabe beleuchtet und eine außergewöhnliche Nachfolgegeschichte vorgestellt. 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/1280900/f/DLG0625_01_Podcast_podcaster(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Schweinehaltung. Mehr Nachhaltigkeit durch Roggenfütterung</title>
      <description><![CDATA[<p>Heute geht es um das Thema Nachhaltigkeit in der Schweinehaltung. Welche Stellschrauben haben Schweinehalter in der Fütterung? Schließlich steckt hierin der stärkste Hebel durch den Anbau der Futterpflanzen. Der Einsatz von Roggen hat dabei nicht nur positive Effekte auf Gesundheit und Verhalten von Schweinen, sondern sein Klimafußabdruck ist auch deutlich niedriger als der von Weizen. Jetzt erlebt er ein Comeback.</p>
<p>Wir diskutieren im Dezember 2024 mit Prof. Christian Visscher von der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Dr. Andreas von Felde, KWS und selbst Landwirt&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 08:42:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast/schweinehaltung-nachhaltiger-durch-roggenfuetterung</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-ed63812e6eebfefb50f4e419a2</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="63647652" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Schweinehaltung_---_Mehr_Nachhaltigkeit_durch_Roggenfu--tterung.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es um das Thema Nachhaltigkeit in der Schweinehaltung. Welche Stellschrauben haben Schweinehalter in der Fütterung? Schließlich steckt hierin der stärkste Hebel durch den Anbau der Futterpflanzen. Der Einsatz von Roggen hat dabei nicht nur positive Effekte auf Gesundheit und Verhalten von Schweinen, sondern sein Klimafußabdruck ist auch deutlich niedriger als der von Weizen. Jetzt erlebt er ein Comeback.</p>
<p>Wir diskutieren im Dezember 2024 mit Prof. Christian Visscher von der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Dr. Andreas von Felde, KWS und selbst Landwirt&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:32:32</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971632/f/Schweinehaltung_---_Bild_neu(3).jpg"/>
      <itunes:title>Schweinehaltung. Mehr Nachhaltigkeit durch Roggenfütterung</itunes:title>
      <itunes:summary>Heute geht es um das Thema Nachhaltigkeit in der Schweinehaltung. Welche Stellschrauben haben Schweinehalter in der Fütterung? Schließlich steckt hierin der stärkste Hebel durch den Anbau der Futterpflanzen. Der Einsatz von Roggen hat dabei nicht nur positive Effekte auf Gesundheit und Verhalten von Schweinen, sondern sein Klimafußabdruck ist auch deutlich niedriger als der von Weizen. Jetzt erlebt er ein Comeback.

Wir diskutieren im Dezember 2024 mit Prof. Christian Visscher von der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Dr. Andreas von Felde, KWS und selbst Landwirt 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971632/f/Schweinehaltung_---_Bild_neu(3).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Züchtung. Innovationen bei Hybridroggen</title>
      <description><![CDATA[<p>Probleme gibt es im Getreideanbau zu Hauf – aber die Züchtung bietet Lösungen. Etwa Zwergroggentypen, die bei hohen Erträgen weniger Stroh zurücklassen oder Wechseltypen, die noch ganz spät im Herbst gedrillt werden können. Und auch auf die strengeren Grenzwerte beim Mutterkorn haben die Züchter eine Antwort. </p>
<p>Wir sprachen mit Gerrit Hogrefe und Andres Gordillo.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 09:26:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast/zuechtung-innovationen-bei-hybridroggen</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-2c46fb4945c1984f21ef8343f6</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="76615623" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_52_Hybridroggen_v2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Probleme gibt es im Getreideanbau zu Hauf – aber die Züchtung bietet Lösungen. Etwa Zwergroggentypen, die bei hohen Erträgen weniger Stroh zurücklassen oder Wechseltypen, die noch ganz spät im Herbst gedrillt werden können. Und auch auf die strengeren Grenzwerte beim Mutterkorn haben die Züchter eine Antwort. </p>
<p>Wir sprachen mit Gerrit Hogrefe und Andres Gordillo.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:39:23</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971085/f/DLGM_Folge_52_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Züchtung. Innovationen bei Hybridroggen</itunes:title>
      <itunes:summary>Probleme gibt es im Getreideanbau zu Hauf – aber die Züchtung bietet Lösungen. Etwa Zwergroggentypen, die bei hohen Erträgen weniger Stroh zurücklassen oder Wechseltypen, die noch ganz spät im Herbst gedrillt werden können. Und auch auf die strengeren Grenzwerte beim Mutterkorn haben die Züchter eine Antwort. 

Wir sprachen mit Gerrit Hogrefe und Andres Gordillo.

 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971085/f/DLGM_Folge_52_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Hybridroggen. Argumente für den Anbau</title>
      <description><![CDATA[<p>Aus preislicher Sicht scheint sich Roggen nicht zu lohnen. Aber er bietet pflanzenbaulich viele Vorteile. Und auch der Ertrag kann sich sehen lassen, nicht nur auf leichten, sondern auch auf mittleren Böden. Unter dem Strich ist Hybridroggen daher eine Bereicherung der Fruchtfolge. Mehr dazu wissen Dr. Ute Kropf und Andreas Otte.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 09:11:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast/hybridroggen-gute-argumente-fuer-den-anbau</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-742d5d3f5930106439204a66a</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="63467399" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Bickert_DLGM_Folge_Neu_v1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus preislicher Sicht scheint sich Roggen nicht zu lohnen. Aber er bietet pflanzenbaulich viele Vorteile. Und auch der Ertrag kann sich sehen lassen, nicht nur auf leichten, sondern auch auf mittleren Böden. Unter dem Strich ist Hybridroggen daher eine Bereicherung der Fruchtfolge. Mehr dazu wissen Dr. Ute Kropf und Andreas Otte.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:32:34</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970939/f/DLGM-Folge-51.jpg"/>
      <itunes:title>Hybridroggen. Argumente für den Anbau</itunes:title>
      <itunes:summary>Aus preislicher Sicht scheint sich Roggen nicht zu lohnen. Aber er bietet pflanzenbaulich viele Vorteile. Und auch der Ertrag kann sich sehen lassen, nicht nur auf leichten, sondern auch auf mittleren Böden. Unter dem Strich ist Hybridroggen daher eine Bereicherung der Fruchtfolge. Mehr dazu wissen Dr. Ute Kropf und Andreas Otte.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970939/f/DLGM-Folge-51.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Düngen nach Bedarf: Mehr Effizienz dank digitaler Tools (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie sind mit Ihrem Dünger immer zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge am richtigen Ort? Dann nutzen Sie wahrscheinlich bereits digitale Tools und sammeln Daten. Sie bieten Optimierungspotenziale von der Düngebedarfsermittlung über die Düngestrategie bis zur Umsetzung auf dem Feld. Neben der DÜV wird zukünftig auch der THG-Fußabdruck ein Effizienz-Treiber in der Düngung sein.</p>
<p>Welche Rolle dabei Daten spielen und welche Chancen digitale Tools bieten, darüber sprechen wir mit</p>
<p><strong>• Dr. Martin Schneider</strong>, Geschäftsführer des landwirtschaftlichen Beratungsunternehmens IAK Agrar Consulting GmbH, Leipzig. Er hat zum Thema Precision Farming promoviert und begleitet heute viele seiner Kunden auch bei der Digitalisierung.</p>
<p><strong>• Landwirt Stefan Vogelsang</strong>&nbsp;aus Rheda-Wiedenbrück, Nordrhein-Westfalen. Er bewirtschaftet einen Gemischtbetrieb mit Rinderzucht, Milchvieh und Schweinemast und betreibt auf 180 ha Futter- und Ackerbau. Er ist vom Acker bis zum Melkroboter voll durchdigitalisiert und arbeitet in der Düngung seit 15 Jahren in der Teilfläche.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 11:26:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast/duengen-nach-bedarf-mehr-effizienz-dank-digitaler-tools</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-c5af1f8157a895d29f226ce158</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="60299560" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Du--ngen_nach_Bedarf_---_mehr_Effizienz_dank_digitaler_Tools_---_Teil1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind mit Ihrem Dünger immer zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge am richtigen Ort? Dann nutzen Sie wahrscheinlich bereits digitale Tools und sammeln Daten. Sie bieten Optimierungspotenziale von der Düngebedarfsermittlung über die Düngestrategie bis zur Umsetzung auf dem Feld. Neben der DÜV wird zukünftig auch der THG-Fußabdruck ein Effizienz-Treiber in der Düngung sein.</p>
<p>Welche Rolle dabei Daten spielen und welche Chancen digitale Tools bieten, darüber sprechen wir mit</p>
<p><strong>• Dr. Martin Schneider</strong>, Geschäftsführer des landwirtschaftlichen Beratungsunternehmens IAK Agrar Consulting GmbH, Leipzig. Er hat zum Thema Precision Farming promoviert und begleitet heute viele seiner Kunden auch bei der Digitalisierung.</p>
<p><strong>• Landwirt Stefan Vogelsang</strong>&nbsp;aus Rheda-Wiedenbrück, Nordrhein-Westfalen. Er bewirtschaftet einen Gemischtbetrieb mit Rinderzucht, Milchvieh und Schweinemast und betreibt auf 180 ha Futter- und Ackerbau. Er ist vom Acker bis zum Melkroboter voll durchdigitalisiert und arbeitet in der Düngung seit 15 Jahren in der Teilfläche.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:30:57</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970941/f/DLGM_50_Teil_1_Bild_v2.jpg"/>
      <itunes:title>Düngen nach Bedarf: Mehr Effizienz dank digitaler Tools (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Sie sind mit Ihrem Dünger immer zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge am richtigen Ort? Dann nutzen Sie wahrscheinlich bereits digitale Tools und sammeln Daten. Sie bieten Optimierungspotenziale von der Düngebedarfsermittlung über die Düngestrategie bis zur Umsetzung auf dem Feld. Neben der DÜV wird zukünftig auch der THG-Fußabdruck ein Effizienz-Treiber in der Düngung sein.

Welche Rolle dabei Daten spielen und welche Chancen digitale Tools bieten, darüber sprechen wir mit

• Dr. Martin Schneider, Geschäftsführer des landwirtschaftlichen Beratungsunternehmens IAK Agrar Consulting GmbH, Leipzig. Er hat zum Thema Precision Farming promoviert und begleitet heute viele seiner Kunden auch bei der Digitalisierung.

• Landwirt Stefan Vogelsang aus Rheda-Wiedenbrück, Nordrhein-Westfalen. Er bewirtschaftet einen Gemischtbetrieb mit Rinderzucht, Milchvieh und Schweinemast und betreibt auf 180 ha Futter- und Ackerbau. Er ist vom Acker bis zum Melkroboter voll durchdigitalisiert und arbeitet in der Düngung seit 15 Jahren in der Teilfläche.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970941/f/DLGM_50_Teil_1_Bild_v2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Düngen nach Bedarf: Mehr Effizienz dank digitaler Tools (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Sie sind mit Ihrem Dünger immer zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge am richtigen Ort? Dann nutzen Sie wahrscheinlich bereits digitale Tools und sammeln Daten. Sie bieten Optimierungspotenziale von der Düngebedarfsermittlung über die Düngestrategie bis zur Umsetzung auf dem Feld. Neben der DÜV wird zukünftig auch der THG-Fußabdruck ein Effizienz-Treiber in der Düngung sein.</p>
<p>Welche Rolle dabei Daten spielen und welche Chancen digitale Tools bieten, darüber sprechen wir mit</p>
<p><strong>• Dr. Martin Schneider</strong>, Geschäftsführer des landwirtschaftlichen Beratungsunternehmens IAK Agrar Consulting GmbH, Leipzig. Er hat zum Thema Precision Farming promoviert und begleitet heute viele seiner Kunden auch bei der Digitalisierung.</p>
<p><strong>• Landwirt Stefan Vogelsang</strong>&nbsp;aus Rheda-Wiedenbrück, Nordrhein-Westfalen. Er bewirtschaftet einen Gemischtbetrieb mit Rinderzucht, Milchvieh und Schweinemast und betreibt auf 180 ha Futter- und Ackerbau. Er ist vom Acker bis zum Melkroboter voll durchdigitalisiert und arbeitet in der Düngung seit 15 Jahren in der Teilfläche.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 11:26:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast/duengen-nach-bedarf-mehr-effizienz-dank-digitaler-tools</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-7036754c7ff9fd50e6e6e117f1</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53585755" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Du--ngen_nach_Bedarf_---_mehr_Effizienz_dank_digitaler_Tools_---_Teil2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind mit Ihrem Dünger immer zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge am richtigen Ort? Dann nutzen Sie wahrscheinlich bereits digitale Tools und sammeln Daten. Sie bieten Optimierungspotenziale von der Düngebedarfsermittlung über die Düngestrategie bis zur Umsetzung auf dem Feld. Neben der DÜV wird zukünftig auch der THG-Fußabdruck ein Effizienz-Treiber in der Düngung sein.</p>
<p>Welche Rolle dabei Daten spielen und welche Chancen digitale Tools bieten, darüber sprechen wir mit</p>
<p><strong>• Dr. Martin Schneider</strong>, Geschäftsführer des landwirtschaftlichen Beratungsunternehmens IAK Agrar Consulting GmbH, Leipzig. Er hat zum Thema Precision Farming promoviert und begleitet heute viele seiner Kunden auch bei der Digitalisierung.</p>
<p><strong>• Landwirt Stefan Vogelsang</strong>&nbsp;aus Rheda-Wiedenbrück, Nordrhein-Westfalen. Er bewirtschaftet einen Gemischtbetrieb mit Rinderzucht, Milchvieh und Schweinemast und betreibt auf 180 ha Futter- und Ackerbau. Er ist vom Acker bis zum Melkroboter voll durchdigitalisiert und arbeitet in der Düngung seit 15 Jahren in der Teilfläche.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:27:32</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970943/f/DLGM_50_Teil_2_Bild_v2.jpg"/>
      <itunes:title>Düngen nach Bedarf: Mehr Effizienz dank digitaler Tools (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Sie sind mit Ihrem Dünger immer zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge am richtigen Ort? Dann nutzen Sie wahrscheinlich bereits digitale Tools und sammeln Daten. Sie bieten Optimierungspotenziale von der Düngebedarfsermittlung über die Düngestrategie bis zur Umsetzung auf dem Feld. Neben der DÜV wird zukünftig auch der THG-Fußabdruck ein Effizienz-Treiber in der Düngung sein.

Welche Rolle dabei Daten spielen und welche Chancen digitale Tools bieten, darüber sprechen wir mit

• Dr. Martin Schneider, Geschäftsführer des landwirtschaftlichen Beratungsunternehmens IAK Agrar Consulting GmbH, Leipzig. Er hat zum Thema Precision Farming promoviert und begleitet heute viele seiner Kunden auch bei der Digitalisierung.

• Landwirt Stefan Vogelsang aus Rheda-Wiedenbrück, Nordrhein-Westfalen. Er bewirtschaftet einen Gemischtbetrieb mit Rinderzucht, Milchvieh und Schweinemast und betreibt auf 180 ha Futter- und Ackerbau. Er ist vom Acker bis zum Melkroboter voll durchdigitalisiert und arbeitet in der Düngung seit 15 Jahren in der Teilfläche.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970943/f/DLGM_50_Teil_2_Bild_v2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Düngermarkt - Aktuelle Entwicklungen und Preise</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie entwickeln sich aktuell die Preise für Dünger? Kann man mit dem Einkauf noch warten oder sollten Sie doch lieber auf "Nummer sicher" gehen? Diese Podcastfolge hilft Ihnen bei der Entscheidung und dabei, den Düngermarkt besser zu verstehen.</p>
<p>Torsten Grasshoff, langjähriger Vertriebsberater im Außendienst beim Düngerproduzenten Yara, und Dr. Christian Bickert, erfahrener Marktanalyst bei den DLG-Mitteilungen, geben Einblicke in die Regeln des internationalen Düngermarktes und gewähren einen Schulterblick in ihre Glaskugeln.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 15:44:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-28f6e4ac0f7ff055e65286be89</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="83072132" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_49_v3.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie entwickeln sich aktuell die Preise für Dünger? Kann man mit dem Einkauf noch warten oder sollten Sie doch lieber auf "Nummer sicher" gehen? Diese Podcastfolge hilft Ihnen bei der Entscheidung und dabei, den Düngermarkt besser zu verstehen.</p>
<p>Torsten Grasshoff, langjähriger Vertriebsberater im Außendienst beim Düngerproduzenten Yara, und Dr. Christian Bickert, erfahrener Marktanalyst bei den DLG-Mitteilungen, geben Einblicke in die Regeln des internationalen Düngermarktes und gewähren einen Schulterblick in ihre Glaskugeln.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:42:21</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971082/f/DLGM_Folge_49_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Düngermarkt - Aktuelle Entwicklungen und Preise</itunes:title>
      <itunes:summary>Wie entwickeln sich aktuell die Preise für Dünger? Kann man mit dem Einkauf noch warten oder sollten Sie doch lieber auf "Nummer sicher" gehen? Diese Podcastfolge hilft Ihnen bei der Entscheidung und dabei, den Düngermarkt besser zu verstehen.

Torsten Grasshoff, langjähriger Vertriebsberater im Außendienst beim Düngerproduzenten Yara, und Dr. Christian Bickert, erfahrener Marktanalyst bei den DLG-Mitteilungen, geben Einblicke in die Regeln des internationalen Düngermarktes und gewähren einen Schulterblick in ihre Glaskugeln.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971082/f/DLGM_Folge_49_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Biofleisch - Kein großer Wachstumsmarkt (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Biorinder haben einen Anteil von fast 9 % an allen Rindern in Deutschland, aber Bioschweine nur knapp über 1 %. Diese Zahlen spiegeln die sehr unterschiedliche Bedeutung wider. Fehlende Schlacht- und Zerlegebetriebe, Fachkräftemangel, sich ändernde Verzehrgewohnheiten – über die Zukunftsperspektiven von Biofleisch sprachen wir mit:</p>
<ul><li><p>Sabrina Balters, Naturland Beratung Schweine Bayern</p>
</li><li><p>Volker Jonas, Bioland Nebenerwerbslandwirt mit Angus Rindern bei Trier</p>
</li><li><p>Jürgen Hansen, freiberuflicher Berater und derzeit Einkäufer bei Houdek</p>
</li><li><p>Tomás Sonntag, Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG, Ressortleiter Tierische Produkte</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 07:16:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5530b7b0030bc34927c7b4c30b</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="62674759" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Bio-Fleisch_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Biorinder haben einen Anteil von fast 9 % an allen Rindern in Deutschland, aber Bioschweine nur knapp über 1 %. Diese Zahlen spiegeln die sehr unterschiedliche Bedeutung wider. Fehlende Schlacht- und Zerlegebetriebe, Fachkräftemangel, sich ändernde Verzehrgewohnheiten – über die Zukunftsperspektiven von Biofleisch sprachen wir mit:</p>
<ul><li><p>Sabrina Balters, Naturland Beratung Schweine Bayern</p>
</li><li><p>Volker Jonas, Bioland Nebenerwerbslandwirt mit Angus Rindern bei Trier</p>
</li><li><p>Jürgen Hansen, freiberuflicher Berater und derzeit Einkäufer bei Houdek</p>
</li><li><p>Tomás Sonntag, Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG, Ressortleiter Tierische Produkte</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:32:21</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970895/f/Bild_Bio-Fleisch_Teil_1.jpg"/>
      <itunes:title>Biofleisch - Kein großer Wachstumsmarkt (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Biorinder haben einen Anteil von fast 9 % an allen Rindern in Deutschland, aber Bioschweine nur knapp über 1 %. Diese Zahlen spiegeln die sehr unterschiedliche Bedeutung wider. Fehlende Schlacht- und Zerlegebetriebe, Fachkräftemangel, sich ändernde Verzehrgewohnheiten – über die Zukunftsperspektiven von Biofleisch sprachen wir mit:

Sabrina Balters, Naturland Beratung Schweine Bayern

Volker Jonas, Bioland Nebenerwerbslandwirt mit Angus Rindern bei Trier

Jürgen Hansen, freiberuflicher Berater und derzeit Einkäufer bei Houdek

Tomás Sonntag, Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG, Ressortleiter Tierische Produkte

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970895/f/Bild_Bio-Fleisch_Teil_1.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Biofleisch - Kein großer Wachstumsmarkt (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Biorinder haben einen Anteil von fast 9 % an allen Rindern in Deutschland, aber Bioschweine nur knapp über 1 %. Diese Zahlen spiegeln die sehr unterschiedliche Bedeutung wider. Fehlende Schlacht- und Zerlegebetriebe, Fachkräftemangel, sich ändernde Verzehrgewohnheiten – über die Zukunftsperspektiven von Biofleisch sprachen wir mit:</p>
<ul><li><p>Sabrina Balters, Naturland Beratung Schweine Bayern</p>
</li><li><p>Volker Jonas, Bioland Nebenerwerbslandwirt mit Angus Rindern bei Trier</p>
</li><li><p>Jürgen Hansen, freiberuflicher Berater und derzeit Einkäufer bei Houdek</p>
</li><li><p>Tomás Sonntag, Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG, Ressortleiter Tierische Produkte</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 07:16:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-67173ba5245ae636142061</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="50856495" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Bio-Fleisch_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Biorinder haben einen Anteil von fast 9 % an allen Rindern in Deutschland, aber Bioschweine nur knapp über 1 %. Diese Zahlen spiegeln die sehr unterschiedliche Bedeutung wider. Fehlende Schlacht- und Zerlegebetriebe, Fachkräftemangel, sich ändernde Verzehrgewohnheiten – über die Zukunftsperspektiven von Biofleisch sprachen wir mit:</p>
<ul><li><p>Sabrina Balters, Naturland Beratung Schweine Bayern</p>
</li><li><p>Volker Jonas, Bioland Nebenerwerbslandwirt mit Angus Rindern bei Trier</p>
</li><li><p>Jürgen Hansen, freiberuflicher Berater und derzeit Einkäufer bei Houdek</p>
</li><li><p>Tomás Sonntag, Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG, Ressortleiter Tierische Produkte</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:26:13</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970896/f/Bild_Bio-Fleisch_Teil_2.jpg"/>
      <itunes:title>Biofleisch - Kein großer Wachstumsmarkt (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Biorinder haben einen Anteil von fast 9 % an allen Rindern in Deutschland, aber Bioschweine nur knapp über 1 %. Diese Zahlen spiegeln die sehr unterschiedliche Bedeutung wider. Fehlende Schlacht- und Zerlegebetriebe, Fachkräftemangel, sich ändernde Verzehrgewohnheiten – über die Zukunftsperspektiven von Biofleisch sprachen wir mit:

Sabrina Balters, Naturland Beratung Schweine Bayern

Volker Jonas, Bioland Nebenerwerbslandwirt mit Angus Rindern bei Trier

Jürgen Hansen, freiberuflicher Berater und derzeit Einkäufer bei Houdek

Tomás Sonntag, Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG, Ressortleiter Tierische Produkte

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970896/f/Bild_Bio-Fleisch_Teil_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Biogemüse und Hackfrüchte: Da ist Platz für mehr - Folge 1</title>
      <description><![CDATA[<p>Gemüse, Kartoffeln und Zuckerrüben sind wachsende Biosegmente. Die niedrigen Selbstversorgungsgrade bieten den hiesigen Betrieben grundsätzlich Chancen. Mindestlohn und Margendruck stehen dem aber entgegen. </p>
<p>Unsere Gesprächspartner:</p>
<ul><li><p>Sabine Kromwijk, Agronomin für das Bio-Projekt der Consun Beet Company, Anklam</p>
</li><li><p>Dr. Axel Böhme, Geschäftsführer&nbsp; Biohof Schöneiche im Spreewald</p>
</li><li><p>Stefan Rother, Unternehmensberater bio2030.de und Puregoodfood, Bremen<br>
<br>
</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 07:14:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-9248914304009448cde3528ced</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="55278364" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_47_Episode_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gemüse, Kartoffeln und Zuckerrüben sind wachsende Biosegmente. Die niedrigen Selbstversorgungsgrade bieten den hiesigen Betrieben grundsätzlich Chancen. Mindestlohn und Margendruck stehen dem aber entgegen. </p>
<p>Unsere Gesprächspartner:</p>
<ul><li><p>Sabine Kromwijk, Agronomin für das Bio-Projekt der Consun Beet Company, Anklam</p>
</li><li><p>Dr. Axel Böhme, Geschäftsführer&nbsp; Biohof Schöneiche im Spreewald</p>
</li><li><p>Stefan Rother, Unternehmensberater bio2030.de und Puregoodfood, Bremen<br>
<br>
</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:28:47</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971077/f/DLGM_Folge_47_Bild_Teil_1.jpg"/>
      <itunes:title>Biogemüse und Hackfrüchte: Da ist Platz für mehr - Folge 1</itunes:title>
      <itunes:summary>Gemüse, Kartoffeln und Zuckerrüben sind wachsende Biosegmente. Die niedrigen Selbstversorgungsgrade bieten den hiesigen Betrieben grundsätzlich Chancen. Mindestlohn und Margendruck stehen dem aber entgegen. 

Unsere Gesprächspartner:

Sabine Kromwijk, Agronomin für das Bio-Projekt der Consun Beet Company, Anklam

Dr. Axel Böhme, Geschäftsführer  Biohof Schöneiche im Spreewald

Stefan Rother, Unternehmensberater bio2030.de und Puregoodfood, Bremen





</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971077/f/DLGM_Folge_47_Bild_Teil_1.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Biogemüse und Hackfrüchte: Da ist Platz für mehr - Folge 2</title>
      <description><![CDATA[<p>Gemüse, Kartoffeln und Zuckerrüben sind wachsende Biosegmente. Die niedrigen Selbstversorgungsgrade bieten den hiesigen Betrieben grundsätzlich Chancen. Mindestlohn und Margendruck stehen dem aber entgegen. </p>
<p>Unsere Gesprächspartner:</p>
<ul><li><p>Sabine Kromwijk, Agronomin für das Bio-Projekt der Consun Beet Company, Anklam</p>
</li><li><p>Dr. Axel Böhme, Geschäftsführer&nbsp; Biohof Schöneiche im Spreewald</p>
</li><li><p>Stefan Rother, Unternehmensberater bio2030.de und Puregoodfood, Bremen</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 07:14:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-93da03d01a998e1addb2845ef1</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="34178948" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_47_Episode_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gemüse, Kartoffeln und Zuckerrüben sind wachsende Biosegmente. Die niedrigen Selbstversorgungsgrade bieten den hiesigen Betrieben grundsätzlich Chancen. Mindestlohn und Margendruck stehen dem aber entgegen. </p>
<p>Unsere Gesprächspartner:</p>
<ul><li><p>Sabine Kromwijk, Agronomin für das Bio-Projekt der Consun Beet Company, Anklam</p>
</li><li><p>Dr. Axel Böhme, Geschäftsführer&nbsp; Biohof Schöneiche im Spreewald</p>
</li><li><p>Stefan Rother, Unternehmensberater bio2030.de und Puregoodfood, Bremen</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:17:47</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971078/f/DLGM_Folge_47_Bild_Teil_2.jpg"/>
      <itunes:title>Biogemüse und Hackfrüchte: Da ist Platz für mehr - Folge 2</itunes:title>
      <itunes:summary>Gemüse, Kartoffeln und Zuckerrüben sind wachsende Biosegmente. Die niedrigen Selbstversorgungsgrade bieten den hiesigen Betrieben grundsätzlich Chancen. Mindestlohn und Margendruck stehen dem aber entgegen. 

Unsere Gesprächspartner:

Sabine Kromwijk, Agronomin für das Bio-Projekt der Consun Beet Company, Anklam

Dr. Axel Böhme, Geschäftsführer  Biohof Schöneiche im Spreewald

Stefan Rother, Unternehmensberater bio2030.de und Puregoodfood, Bremen

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971078/f/DLGM_Folge_47_Bild_Teil_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 46: Vermarktungsstrategien für die Ernte</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Ernte ist in vollem Gange. Und manch einer mag sich denken: "Hätte ich mal besser im Mai verkauft", denn aktuell purzeln die Preise. Was können Sie jetzt noch tun, und wie vermarkten Sie Ihr Getreide und Raps am besten? Der neue DLG-Mitteilungen Podcast hilft Ihnen, eine Strategie zu finden.</p>
<p>Wiebeke Mohr, Agrarmarktexpertin der Hanse Agro und Malte Schröder-Trenckmann, Risikoexperte von Cargill, diskutieren mit unserem Marktexperten Dr. Christian Bickert die aktuelle Situation.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 08:32:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-bf80aa525f18c8a57e29f50f4</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="85153252" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_46_Podcast.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ernte ist in vollem Gange. Und manch einer mag sich denken: "Hätte ich mal besser im Mai verkauft", denn aktuell purzeln die Preise. Was können Sie jetzt noch tun, und wie vermarkten Sie Ihr Getreide und Raps am besten? Der neue DLG-Mitteilungen Podcast hilft Ihnen, eine Strategie zu finden.</p>
<p>Wiebeke Mohr, Agrarmarktexpertin der Hanse Agro und Malte Schröder-Trenckmann, Risikoexperte von Cargill, diskutieren mit unserem Marktexperten Dr. Christian Bickert die aktuelle Situation.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:44:20</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971074/f/DLGM_Folge_46_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 46: Vermarktungsstrategien für die Ernte</itunes:title>
      <itunes:summary>Die Ernte ist in vollem Gange. Und manch einer mag sich denken: "Hätte ich mal besser im Mai verkauft", denn aktuell purzeln die Preise. Was können Sie jetzt noch tun, und wie vermarkten Sie Ihr Getreide und Raps am besten? Der neue DLG-Mitteilungen Podcast hilft Ihnen, eine Strategie zu finden.

Wiebeke Mohr, Agrarmarktexpertin der Hanse Agro und Malte Schröder-Trenckmann, Risikoexperte von Cargill, diskutieren mit unserem Marktexperten Dr. Christian Bickert die aktuelle Situation.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971074/f/DLGM_Folge_46_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Video-Podcast: Düngung - Geschäftsmodell Nachhaltigkeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Schon mit dem Düngerkauf können Sie den CO2-Fußabdruck bzw. die Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens verbessern. Ein Hebel bei der Herstellung von CO2-reduziertem Dünger ist der Einsatz von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien bei der Ammoniaksynthese. Auf den DLG-Feldtagen sprachen wir mit Birgit Weyand, Yara, und Björn Kiepe, Nordzucker, über ein Kooperationsprojekt, bei dem dieser Dünger auf 600 ha Rübenanbaufläche zum Einsatz kommt. </p>
<p>Welchen Mehrwert kann CO2-reduzierter Dünger dem Landwirt bieten bzw. welche Vermarktungsansätze verfolgen Yara und Nordzucker? Wie viel CO2 wird bei der Düngerherstellung und im Zuckerrübenanbau eingespart? </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 08:11:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast/video-podcast-duengung-geschaeftsmodell-nachhaltigkeit</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-445691fedd32cf30581828a34</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="video/mp4" length="3732572285" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Vodcast_DLGM_Feldtage_v2.mp4"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Schon mit dem Düngerkauf können Sie den CO2-Fußabdruck bzw. die Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens verbessern. Ein Hebel bei der Herstellung von CO2-reduziertem Dünger ist der Einsatz von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien bei der Ammoniaksynthese. Auf den DLG-Feldtagen sprachen wir mit Birgit Weyand, Yara, und Björn Kiepe, Nordzucker, über ein Kooperationsprojekt, bei dem dieser Dünger auf 600 ha Rübenanbaufläche zum Einsatz kommt. </p>
<p>Welchen Mehrwert kann CO2-reduzierter Dünger dem Landwirt bieten bzw. welche Vermarktungsansätze verfolgen Yara und Nordzucker? Wie viel CO2 wird bei der Düngerherstellung und im Zuckerrübenanbau eingespart? </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:25:21</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971073/f/DLGM_Folge_45_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 45: Düngung - Geschäftsmodell Nachhaltigkeit</itunes:title>
      <itunes:summary>Schon mit dem Düngerkauf können Sie den CO2-Fußabdruck bzw. die Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens verbessern. Ein Hebel bei der Herstellung von CO2-reduziertem Dünger ist der Einsatz von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien bei der Ammoniaksynthese. Auf den DLG-Feldtagen sprachen wir mit Birgit Weyand, Yara, und Björn Kiepe, Nordzucker, über ein Kooperationsprojekt, bei dem dieser Dünger auf 600 ha Rübenanbaufläche zum Einsatz kommt. 

Welchen Mehrwert kann CO2-reduzierter Dünger dem Landwirt bieten bzw. welche Vermarktungsansätze verfolgen Yara und Nordzucker? Wie viel CO2 wird bei der Düngerherstellung und im Zuckerrübenanbau eingespart? 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971073/f/DLGM_Folge_45_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 44: Aussaatverfahren. Auswirkungen auf den Klimawandel (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Zu trocken oder zu nass: Die Zukunft stellt die traditionellen Systeme bei Bodenbearbeitung und Aussaat auf eine harte Probe. Gerade die teilflächenspezifische Aussaat benötigt sichere Feldaufgänge, um die Applikationskarten im Feld umzusetzen. Daher werden die Bodenbearbeitungsstrategie und die Sätechnik zukünftig massiv an Bedeutung gewinnen. Wir diskutieren mit</p>
<ul><li><p>Prof. Bernhard Bauer, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und</p>
</li><li><p>Georg Schauer, Fachzentrum für Energie und Landtechnik, Triesdorf und Landwirt</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 08:10:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast/aussaatverfahren-auswirkungen-auf-den-klimawandel</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-0c63f5aabeede9f5c25938e7ff</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="62774881" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLG_Verlag_Folge_44_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu trocken oder zu nass: Die Zukunft stellt die traditionellen Systeme bei Bodenbearbeitung und Aussaat auf eine harte Probe. Gerade die teilflächenspezifische Aussaat benötigt sichere Feldaufgänge, um die Applikationskarten im Feld umzusetzen. Daher werden die Bodenbearbeitungsstrategie und die Sätechnik zukünftig massiv an Bedeutung gewinnen. Wir diskutieren mit</p>
<ul><li><p>Prof. Bernhard Bauer, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und</p>
</li><li><p>Georg Schauer, Fachzentrum für Energie und Landtechnik, Triesdorf und Landwirt</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:41</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971427/f/Folge-44-Teil-2-Horsch_web.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 44: Aussaatverfahren. Auswirkungen auf den Klimawandel (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Zu trocken oder zu nass: Die Zukunft stellt die traditionellen Systeme bei Bodenbearbeitung und Aussaat auf eine harte Probe. Gerade die teilflächenspezifische Aussaat benötigt sichere Feldaufgänge, um die Applikationskarten im Feld umzusetzen. Daher werden die Bodenbearbeitungsstrategie und die Sätechnik zukünftig massiv an Bedeutung gewinnen. Wir diskutieren mit

Prof. Bernhard Bauer, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und

Georg Schauer, Fachzentrum für Energie und Landtechnik, Triesdorf und Landwirt

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971427/f/Folge-44-Teil-2-Horsch_web.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 44: Aussaatverfahren. Auswirkungen auf den Klimawandel (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Zu trocken oder zu nass: Die Zukunft stellt die traditionellen Systeme bei Bodenbearbeitung und Aussaat auf eine harte Probe. Gerade die teilflächenspezifische Aussaat benötigt sichere Feldaufgänge, um die Applikationskarten im Feld umzusetzen. Daher werden die Bodenbearbeitungsstrategie und die Sätechnik zukünftig massiv an Bedeutung gewinnen. Wir diskutieren mit</p>
<ul><li><p>Prof. Bernhard Bauer, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und</p>
</li><li><p>Georg Schauer, Fachzentrum für Energie und Landtechnik, Triesdorf und Landwirt  </p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast/aussaatverfahren-auswirkungen-auf-den-klimawandel</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-b49c39418e597a4f620f479a16</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="50496911" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLG_Verlag_Folge_44_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu trocken oder zu nass: Die Zukunft stellt die traditionellen Systeme bei Bodenbearbeitung und Aussaat auf eine harte Probe. Gerade die teilflächenspezifische Aussaat benötigt sichere Feldaufgänge, um die Applikationskarten im Feld umzusetzen. Daher werden die Bodenbearbeitungsstrategie und die Sätechnik zukünftig massiv an Bedeutung gewinnen. Wir diskutieren mit</p>
<ul><li><p>Prof. Bernhard Bauer, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und</p>
</li><li><p>Georg Schauer, Fachzentrum für Energie und Landtechnik, Triesdorf und Landwirt  </p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:26:17</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971426/f/Folge-44-Teil-1-Horsch_web.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 44: Aussaatverfahren. Auswirkungen auf den Klimawandel (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Zu trocken oder zu nass: Die Zukunft stellt die traditionellen Systeme bei Bodenbearbeitung und Aussaat auf eine harte Probe. Gerade die teilflächenspezifische Aussaat benötigt sichere Feldaufgänge, um die Applikationskarten im Feld umzusetzen. Daher werden die Bodenbearbeitungsstrategie und die Sätechnik zukünftig massiv an Bedeutung gewinnen. Wir diskutieren mit

Prof. Bernhard Bauer, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und

Georg Schauer, Fachzentrum für Energie und Landtechnik, Triesdorf und Landwirt  

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971426/f/Folge-44-Teil-1-Horsch_web.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 43: Wertschöpfungspotentiale. Auf dem Weg zum Klimalandwirt (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Klimaneutralität, Kompensationsmaßnahmen, CO2-Zertifikate durch Humusaufbau und Wertschöpfung durch Nachhaltigkeitszertifikate - oder alles nur Greenwashing?&nbsp;In der Praxis zeigt sich, dass bestimmte Zielvorstellungen und Erwartungen auch gegensätzlich laufen und Konflikte aufwerfen können. Wie kommen Wünsche und Ideale mit Finanzierbarkeit und Umsetzung zusammen?</p>
<p>Das diskutieren wir mit&nbsp;</p>
<ul><li><p>Norbert Bleisteiner, Leiter des Fachzentrums für Energie und Landtechnik,&nbsp;Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf und</p>
</li><li><p>Markus Heinz, Direktor Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf&nbsp;</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 07:05:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast/wertschoepfungspotentiale-auf-dem-weg-zum-klimalandwirt</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-e73544fcb9cab0acbcbb514629</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="38356868" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLG_Verlag_TP_Folge_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Klimaneutralität, Kompensationsmaßnahmen, CO2-Zertifikate durch Humusaufbau und Wertschöpfung durch Nachhaltigkeitszertifikate - oder alles nur Greenwashing?&nbsp;In der Praxis zeigt sich, dass bestimmte Zielvorstellungen und Erwartungen auch gegensätzlich laufen und Konflikte aufwerfen können. Wie kommen Wünsche und Ideale mit Finanzierbarkeit und Umsetzung zusammen?</p>
<p>Das diskutieren wir mit&nbsp;</p>
<ul><li><p>Norbert Bleisteiner, Leiter des Fachzentrums für Energie und Landtechnik,&nbsp;Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf und</p>
</li><li><p>Markus Heinz, Direktor Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf&nbsp;</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:19:58</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971504/f/Folge_43_Teil_2_Horsch.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 43: Wertschöpfungspotentiale. Auf dem Weg zum Klimalandwirt (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Klimaneutralität, Kompensationsmaßnahmen, CO2-Zertifikate durch Humusaufbau und Wertschöpfung durch Nachhaltigkeitszertifikate - oder alles nur Greenwashing? In der Praxis zeigt sich, dass bestimmte Zielvorstellungen und Erwartungen auch gegensätzlich laufen und Konflikte aufwerfen können. Wie kommen Wünsche und Ideale mit Finanzierbarkeit und Umsetzung zusammen?

Das diskutieren wir mit 

Norbert Bleisteiner, Leiter des Fachzentrums für Energie und Landtechnik, Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf und

Markus Heinz, Direktor Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971504/f/Folge_43_Teil_2_Horsch.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 43: Wertschöpfungspotentiale. Auf dem Weg zum Klimalandwirt (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Klimaneutralität, Kompensationsmaßnahmen, CO2-Zertifikate durch Humusaufbau und Wertschöpfung durch Nachhaltigkeitszertifikate - oder alles nur Greenwashing?&nbsp;In der Praxis zeigt sich, dass bestimmte Zielvorstellungen und Erwartungen auch gegensätzlich laufen und Konflikte aufwerfen können. Wie kommen Wünsche und Ideale mit Finanzierbarkeit und Umsetzung zusammen?</p>
<p>Das diskutieren wir mit&nbsp;</p>
<ul><li><p>Norbert Bleisteiner, Leiter des Fachzentrums für Energie und Landtechnik,&nbsp;Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf und</p>
</li><li><p>Markus Heinz, Direktor Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf&nbsp;</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 07:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast/wertschoepfungspotentiale-auf-dem-weg-zum-klimalandwirt</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-5182fae19c4083065e0d5bbe5b</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53053986" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLG_Verlag_TP_Folge_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Klimaneutralität, Kompensationsmaßnahmen, CO2-Zertifikate durch Humusaufbau und Wertschöpfung durch Nachhaltigkeitszertifikate - oder alles nur Greenwashing?&nbsp;In der Praxis zeigt sich, dass bestimmte Zielvorstellungen und Erwartungen auch gegensätzlich laufen und Konflikte aufwerfen können. Wie kommen Wünsche und Ideale mit Finanzierbarkeit und Umsetzung zusammen?</p>
<p>Das diskutieren wir mit&nbsp;</p>
<ul><li><p>Norbert Bleisteiner, Leiter des Fachzentrums für Energie und Landtechnik,&nbsp;Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf und</p>
</li><li><p>Markus Heinz, Direktor Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf&nbsp;</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:27:37</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971502/f/Folge_43_Teil_1_Horsch.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 43: Wertschöpfungspotentiale. Auf dem Weg zum Klimalandwirt (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Klimaneutralität, Kompensationsmaßnahmen, CO2-Zertifikate durch Humusaufbau und Wertschöpfung durch Nachhaltigkeitszertifikate - oder alles nur Greenwashing? In der Praxis zeigt sich, dass bestimmte Zielvorstellungen und Erwartungen auch gegensätzlich laufen und Konflikte aufwerfen können. Wie kommen Wünsche und Ideale mit Finanzierbarkeit und Umsetzung zusammen?

Das diskutieren wir mit 

Norbert Bleisteiner, Leiter des Fachzentrums für Energie und Landtechnik, Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf und

Markus Heinz, Direktor Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971502/f/Folge_43_Teil_1_Horsch.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 42: Biogetreide - Ein kleiner, fragiler Markt (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Markt für Biogetreide ist ein zartes Pflänzchen mit wenig Platz für neue Marktteilnehmer. Brot und Backwaren, Müsli, Haferdrinks und Bier – wir diskutieren die einzelnen Märkte und deren Potentiale. </p>
<p>Unsere Gesprächspartner:</p>
<ul><li><p>Louisa von Münchhausen, Geschäftsführerin der Gut Rosenkrantz Handelsgesellschaft mbH Neumünster</p>
</li><li><p>Jörg Große-Lochtmann, Vorstand Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG</p>
</li><li><p>Conrad Thimm und Gustav Alvermann, bio2030</p>
</li></ul><p></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 14:35:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/Podcast_Bio-Getreide_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-d52878ceb2cf3e18f11c3664f3</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="22061624" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Podcast_Bio-Getreide_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt für Biogetreide ist ein zartes Pflänzchen mit wenig Platz für neue Marktteilnehmer. Brot und Backwaren, Müsli, Haferdrinks und Bier – wir diskutieren die einzelnen Märkte und deren Potentiale. </p>
<p>Unsere Gesprächspartner:</p>
<ul><li><p>Louisa von Münchhausen, Geschäftsführerin der Gut Rosenkrantz Handelsgesellschaft mbH Neumünster</p>
</li><li><p>Jörg Große-Lochtmann, Vorstand Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG</p>
</li><li><p>Conrad Thimm und Gustav Alvermann, bio2030</p>
</li></ul><p></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:22:58</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971500/f/Folge_42_Teil_1_(1).jpg"/>
      <itunes:title>Folge 42: Biogetreide - Ein kleiner, fragiler Markt (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Der Markt für Biogetreide ist ein zartes Pflänzchen mit wenig Platz für neue Marktteilnehmer. Brot und Backwaren, Müsli, Haferdrinks und Bier – wir diskutieren die einzelnen Märkte und deren Potentiale. 

Unsere Gesprächspartner:

Louisa von Münchhausen, Geschäftsführerin der Gut Rosenkrantz Handelsgesellschaft mbH Neumünster

Jörg Große-Lochtmann, Vorstand Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG

Conrad Thimm und Gustav Alvermann, bio2030



</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971500/f/Folge_42_Teil_1_(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 42: Biogetreide - Ein kleiner, fragiler Markt (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Markt für Biogetreide ist ein zartes Pflänzchen mit wenig Platz für neue Marktteilnehmer. Brot und Backwaren, Müsli, Haferdrinks und Bier – wir diskutieren die einzelnen Märkte und deren Potentiale. </p>
<p>Unsere Gesprächspartner:</p>
<ul><li><p>Louisa von Münchhausen, Geschäftsführerin der Gut Rosenkrantz Handelsgesellschaft mbH Neumünster</p>
</li><li><p>Jörg Große-Lochtmann, Vorstand Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG</p>
</li><li><p>Conrad Thimm und Gustav Alvermann, bio2030</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 14:35:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/Podcast_Bio-Getreide_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-0713aae5d06569e8eb4e26e7e2</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="19085693" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Podcast_Bio-Getreide_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt für Biogetreide ist ein zartes Pflänzchen mit wenig Platz für neue Marktteilnehmer. Brot und Backwaren, Müsli, Haferdrinks und Bier – wir diskutieren die einzelnen Märkte und deren Potentiale. </p>
<p>Unsere Gesprächspartner:</p>
<ul><li><p>Louisa von Münchhausen, Geschäftsführerin der Gut Rosenkrantz Handelsgesellschaft mbH Neumünster</p>
</li><li><p>Jörg Große-Lochtmann, Vorstand Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG</p>
</li><li><p>Conrad Thimm und Gustav Alvermann, bio2030</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:19:52</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971501/f/Folge_42_Teil_2_(1).jpg"/>
      <itunes:title>Folge 42: Biogetreide - Ein kleiner, fragiler Markt (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Der Markt für Biogetreide ist ein zartes Pflänzchen mit wenig Platz für neue Marktteilnehmer. Brot und Backwaren, Müsli, Haferdrinks und Bier – wir diskutieren die einzelnen Märkte und deren Potentiale. 

Unsere Gesprächspartner:

Louisa von Münchhausen, Geschäftsführerin der Gut Rosenkrantz Handelsgesellschaft mbH Neumünster

Jörg Große-Lochtmann, Vorstand Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG

Conrad Thimm und Gustav Alvermann, bio2030

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971501/f/Folge_42_Teil_2_(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>IPS Plus: Reduktion fordern und fördern (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach dem Leitbild des Integrierten Pflanzenschutzes (IPS) hat Baden-Württemberg bereits vor einigen Jahren konkrete Reduktionsziele sowie zusätzliche Maßnahmenkataloge eingeführt. Die Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel soll sich ausgehend von einer "Baseline" der Mengen 2016 - 2019 zum Jahr 2030 um 40 - 50% reduzieren. Was die Praxis tun kann, soll und muss, diskutieren wir mit Michael Glaser vom Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg und Landwirt Wilken Mampel aus Sandhofen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 May 2024 09:49:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-3befc6765713402620bc36a88f</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="52292464" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLG_Verlag_Folge_41_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Leitbild des Integrierten Pflanzenschutzes (IPS) hat Baden-Württemberg bereits vor einigen Jahren konkrete Reduktionsziele sowie zusätzliche Maßnahmenkataloge eingeführt. Die Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel soll sich ausgehend von einer "Baseline" der Mengen 2016 - 2019 zum Jahr 2030 um 40 - 50% reduzieren. Was die Praxis tun kann, soll und muss, diskutieren wir mit Michael Glaser vom Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg und Landwirt Wilken Mampel aus Sandhofen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:27:14</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971071/f/DLGM_Folge_41_Teil_1_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>IPS Plus: Reduktion fordern und fördern (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Nach dem Leitbild des Integrierten Pflanzenschutzes (IPS) hat Baden-Württemberg bereits vor einigen Jahren konkrete Reduktionsziele sowie zusätzliche Maßnahmenkataloge eingeführt. Die Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel soll sich ausgehend von einer "Baseline" der Mengen 2016 - 2019 zum Jahr 2030 um 40 - 50% reduzieren. Was die Praxis tun kann, soll und muss, diskutieren wir mit Michael Glaser vom Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg und Landwirt Wilken Mampel aus Sandhofen.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971071/f/DLGM_Folge_41_Teil_1_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>IPS Plus: Reduktion fordern und fördern (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach dem Leitbild des Integrierten Pflanzenschutzes (IPS) hat Baden-Württemberg bereits vor einigen Jahren konkrete Reduktionsziele sowie zusätzliche Maßnahmenkataloge eingeführt. Die Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel soll sich ausgehend von einer "Baseline" der Mengen 2016 - 2019 zum Jahr 2030 um 40 - 50% reduzieren. Was die Praxis tun kann, soll und muss, diskutieren wir mit Michael Glaser vom Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg und Landwirt Wilken Mampel aus Sandhofen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 May 2024 09:49:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-fad9bae19659a44cc60867048</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="38048414" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLG_Verlag_Folge_41_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Leitbild des Integrierten Pflanzenschutzes (IPS) hat Baden-Württemberg bereits vor einigen Jahren konkrete Reduktionsziele sowie zusätzliche Maßnahmenkataloge eingeführt. Die Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel soll sich ausgehend von einer "Baseline" der Mengen 2016 - 2019 zum Jahr 2030 um 40 - 50% reduzieren. Was die Praxis tun kann, soll und muss, diskutieren wir mit Michael Glaser vom Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg und Landwirt Wilken Mampel aus Sandhofen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:19:48</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971072/f/DLGM_Folge_41_Teil_2_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>IPS Plus: Reduktion fordern und fördern (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Nach dem Leitbild des Integrierten Pflanzenschutzes (IPS) hat Baden-Württemberg bereits vor einigen Jahren konkrete Reduktionsziele sowie zusätzliche Maßnahmenkataloge eingeführt. Die Anwendung chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel soll sich ausgehend von einer "Baseline" der Mengen 2016 - 2019 zum Jahr 2030 um 40 - 50% reduzieren. Was die Praxis tun kann, soll und muss, diskutieren wir mit Michael Glaser vom Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg und Landwirt Wilken Mampel aus Sandhofen.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971072/f/DLGM_Folge_41_Teil_2_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 40: Produktivität und Biodiversität - Wie kann das in der Praxis gelingen? (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Mehr Biodiversität in den EU-Agrarstrukturen – das sollte die SUR mit einem Verbot für den chemischen Pflanzenschutz in sensiblen Gebieten bringen. Diese EU-Verordnung ist zwar vorerst vom Tisch, derweil aber gehen auf nationaler und Länderebene die politischen Bestrebungen um Verbote im chemischen Pflanzenschutz weiter. So arbeitet das BMEL aktuell am "Zukunftsprogramm Pflanzenschutz", das u.a. weiter am Glyphosatverzicht festhalten will.</p>
<p>Die Landwirte aber brauchen für eine Pflanzenschutzreduktion funktionierende, bezahlbare Alternativen und neue Geschäftsmodelle, mit denen sie Biodiversität und Produktivität auf dem Acker UND im Portemonnaie unter einen Hut bringen können.</p>
<p>Die Gäste dieser Podcast-Folge stammen aus der Industrie und der Wissenschaft und haben beide die Zusammenhänge von Pflanzenschutzverzicht und Biodiversität umfassend untersucht. Markus Röser, BASF, und Prof. Oliver Mußhoff, Georg-August-Universität Göttingen, verraten, welche Maßnahmen am Ziel vorbeischießen würden und skizzieren zum Teil drastische Folgen für die landwirtschaftlichen Betriebe und die Lebensmittelproduktion in Deutschland. Unsere Podcast-Gäste verraten aber auch, wie es im Betrieb gelingen kann, Produktivität und Umweltschutz zu vereinen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 06:04:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-386d2470026522b47d3d86ce5</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="51117999" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_40_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Biodiversität in den EU-Agrarstrukturen – das sollte die SUR mit einem Verbot für den chemischen Pflanzenschutz in sensiblen Gebieten bringen. Diese EU-Verordnung ist zwar vorerst vom Tisch, derweil aber gehen auf nationaler und Länderebene die politischen Bestrebungen um Verbote im chemischen Pflanzenschutz weiter. So arbeitet das BMEL aktuell am "Zukunftsprogramm Pflanzenschutz", das u.a. weiter am Glyphosatverzicht festhalten will.</p>
<p>Die Landwirte aber brauchen für eine Pflanzenschutzreduktion funktionierende, bezahlbare Alternativen und neue Geschäftsmodelle, mit denen sie Biodiversität und Produktivität auf dem Acker UND im Portemonnaie unter einen Hut bringen können.</p>
<p>Die Gäste dieser Podcast-Folge stammen aus der Industrie und der Wissenschaft und haben beide die Zusammenhänge von Pflanzenschutzverzicht und Biodiversität umfassend untersucht. Markus Röser, BASF, und Prof. Oliver Mußhoff, Georg-August-Universität Göttingen, verraten, welche Maßnahmen am Ziel vorbeischießen würden und skizzieren zum Teil drastische Folgen für die landwirtschaftlichen Betriebe und die Lebensmittelproduktion in Deutschland. Unsere Podcast-Gäste verraten aber auch, wie es im Betrieb gelingen kann, Produktivität und Umweltschutz zu vereinen. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:26:37</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971068/f/DLGM_Folge_40_Teil_1_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 40: Produktivität und Biodiversität - Wie kann das in der Praxis gelingen? (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Mehr Biodiversität in den EU-Agrarstrukturen – das sollte die SUR mit einem Verbot für den chemischen Pflanzenschutz in sensiblen Gebieten bringen. Diese EU-Verordnung ist zwar vorerst vom Tisch, derweil aber gehen auf nationaler und Länderebene die politischen Bestrebungen um Verbote im chemischen Pflanzenschutz weiter. So arbeitet das BMEL aktuell am "Zukunftsprogramm Pflanzenschutz", das u.a. weiter am Glyphosatverzicht festhalten will.

Die Landwirte aber brauchen für eine Pflanzenschutzreduktion funktionierende, bezahlbare Alternativen und neue Geschäftsmodelle, mit denen sie Biodiversität und Produktivität auf dem Acker UND im Portemonnaie unter einen Hut bringen können.

Die Gäste dieser Podcast-Folge stammen aus der Industrie und der Wissenschaft und haben beide die Zusammenhänge von Pflanzenschutzverzicht und Biodiversität umfassend untersucht. Markus Röser, BASF, und Prof. Oliver Mußhoff, Georg-August-Universität Göttingen, verraten, welche Maßnahmen am Ziel vorbeischießen würden und skizzieren zum Teil drastische Folgen für die landwirtschaftlichen Betriebe und die Lebensmittelproduktion in Deutschland. Unsere Podcast-Gäste verraten aber auch, wie es im Betrieb gelingen kann, Produktivität und Umweltschutz zu vereinen.</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971068/f/DLGM_Folge_40_Teil_1_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 40: Produktivität und Biodiversität - Wie kann das in der Praxis gelingen? (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Mehr Biodiversität in den EU-Agrarstrukturen – das sollte die SUR mit einem Verbot für den chemischen Pflanzenschutz in sensiblen Gebieten bringen. Diese EU-Verordnung ist zwar vorerst vom Tisch, derweil aber gehen auf nationaler und Länderebene die politischen Bestrebungen um Verbote im chemischen Pflanzenschutz weiter. So arbeitet das BMEL aktuell am "Zukunftsprogramm Pflanzenschutz", das u.a. weiter am Glyphosatverzicht festhalten will.</p>
<p>Die Landwirte aber brauchen für eine Pflanzenschutzreduktion funktionierende, bezahlbare Alternativen und neue Geschäftsmodelle, mit denen sie Biodiversität und Produktivität auf dem Acker UND im Portemonnaie unter einen Hut bringen können.</p>
<p>Die Gäste dieser Podcast-Folge stammen aus der Industrie und der Wissenschaft und haben beide die Zusammenhänge von Pflanzenschutzverzicht und Biodiversität umfassend untersucht. Markus Röser, BASF, und Prof. Oliver Mußhoff, Georg-August-Universität Göttingen, verraten, welche Maßnahmen am Ziel vorbeischießen würden und skizzieren zum Teil drastische Folgen für die landwirtschaftlichen Betriebe und die Lebensmittelproduktion in Deutschland. Unsere Podcast-Gäste verraten aber auch, wie es im Betrieb gelingen kann, Produktivität und Umweltschutz zu vereinen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 06:04:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-cc02c51cabdfd82009f88986ef</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="59879259" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_40_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Biodiversität in den EU-Agrarstrukturen – das sollte die SUR mit einem Verbot für den chemischen Pflanzenschutz in sensiblen Gebieten bringen. Diese EU-Verordnung ist zwar vorerst vom Tisch, derweil aber gehen auf nationaler und Länderebene die politischen Bestrebungen um Verbote im chemischen Pflanzenschutz weiter. So arbeitet das BMEL aktuell am "Zukunftsprogramm Pflanzenschutz", das u.a. weiter am Glyphosatverzicht festhalten will.</p>
<p>Die Landwirte aber brauchen für eine Pflanzenschutzreduktion funktionierende, bezahlbare Alternativen und neue Geschäftsmodelle, mit denen sie Biodiversität und Produktivität auf dem Acker UND im Portemonnaie unter einen Hut bringen können.</p>
<p>Die Gäste dieser Podcast-Folge stammen aus der Industrie und der Wissenschaft und haben beide die Zusammenhänge von Pflanzenschutzverzicht und Biodiversität umfassend untersucht. Markus Röser, BASF, und Prof. Oliver Mußhoff, Georg-August-Universität Göttingen, verraten, welche Maßnahmen am Ziel vorbeischießen würden und skizzieren zum Teil drastische Folgen für die landwirtschaftlichen Betriebe und die Lebensmittelproduktion in Deutschland. Unsere Podcast-Gäste verraten aber auch, wie es im Betrieb gelingen kann, Produktivität und Umweltschutz zu vereinen. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:31:11</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971070/f/DLGM_Folge_40_Teil_2_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 40: Produktivität und Biodiversität - Wie kann das in der Praxis gelingen? (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Mehr Biodiversität in den EU-Agrarstrukturen – das sollte die SUR mit einem Verbot für den chemischen Pflanzenschutz in sensiblen Gebieten bringen. Diese EU-Verordnung ist zwar vorerst vom Tisch, derweil aber gehen auf nationaler und Länderebene die politischen Bestrebungen um Verbote im chemischen Pflanzenschutz weiter. So arbeitet das BMEL aktuell am "Zukunftsprogramm Pflanzenschutz", das u.a. weiter am Glyphosatverzicht festhalten will.

Die Landwirte aber brauchen für eine Pflanzenschutzreduktion funktionierende, bezahlbare Alternativen und neue Geschäftsmodelle, mit denen sie Biodiversität und Produktivität auf dem Acker UND im Portemonnaie unter einen Hut bringen können.

Die Gäste dieser Podcast-Folge stammen aus der Industrie und der Wissenschaft und haben beide die Zusammenhänge von Pflanzenschutzverzicht und Biodiversität umfassend untersucht. Markus Röser, BASF, und Prof. Oliver Mußhoff, Georg-August-Universität Göttingen, verraten, welche Maßnahmen am Ziel vorbeischießen würden und skizzieren zum Teil drastische Folgen für die landwirtschaftlichen Betriebe und die Lebensmittelproduktion in Deutschland. Unsere Podcast-Gäste verraten aber auch, wie es im Betrieb gelingen kann, Produktivität und Umweltschutz zu vereinen.</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971070/f/DLGM_Folge_40_Teil_2_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 39: Zukunft Pflanzenschutz - Weniger Maßnahmen, gleicher Ertrag?</title>
      <description><![CDATA[<p>Immer weniger Wirkstoffe und anscheinend immer mehr Probleme. Welche Herausforderungen und Lösungen es gibt, haben wir mit Prof. Verena Haberlah-Korr diskutiert. </p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 11:45:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-64984a9df05df900bb82db2d3d</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="55174711" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_39.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Immer weniger Wirkstoffe und anscheinend immer mehr Probleme. Welche Herausforderungen und Lösungen es gibt, haben wir mit Prof. Verena Haberlah-Korr diskutiert. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:28:44</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971062/f/DLGM_Folge_39.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 39: Zukunft Pflanzenschutz - Weniger Maßnahmen, gleicher Ertrag?</itunes:title>
      <itunes:summary>Immer weniger Wirkstoffe und anscheinend immer mehr Probleme. Welche Herausforderungen und Lösungen es gibt, haben wir mit Prof. Verena Haberlah-Korr diskutiert.</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971062/f/DLGM_Folge_39.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 38: Wieviel Potenzial hat HVO?</title>
      <description><![CDATA[<p>HVO – das hydrierte Pflanzenöl, das aus Altspeisefetten, Rapsöl und vielen anderen Quellen hergestellt werden kann, gilt in der Landwirtschaft als mit großem Potenzial versehener Kraftstoff der Zukunft. Zumal die Ausgangsprodukte selbst auf den Betrieben angebaut werden können.</p>
<p>Wir diskutieren mit Patrick Ahlbrand von Claas und Dr. Olaf Toedter vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT)  über Herausforderungen und Chancen für den HVO-Treibstoff.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 11:11:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-f11550004141563fbe84d4e0e</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="58887024" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_38_DLGM.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>HVO – das hydrierte Pflanzenöl, das aus Altspeisefetten, Rapsöl und vielen anderen Quellen hergestellt werden kann, gilt in der Landwirtschaft als mit großem Potenzial versehener Kraftstoff der Zukunft. Zumal die Ausgangsprodukte selbst auf den Betrieben angebaut werden können.</p>
<p>Wir diskutieren mit Patrick Ahlbrand von Claas und Dr. Olaf Toedter vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT)  über Herausforderungen und Chancen für den HVO-Treibstoff.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:30:40</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971496/f/Folge_38_Bild(1).jpg"/>
      <itunes:title>Folge 38: Wieviel Potenzial hat HVO?</itunes:title>
      <itunes:summary>HVO – das hydrierte Pflanzenöl, das aus Altspeisefetten, Rapsöl und vielen anderen Quellen hergestellt werden kann, gilt in der Landwirtschaft als mit großem Potenzial versehener Kraftstoff der Zukunft. Zumal die Ausgangsprodukte selbst auf den Betrieben angebaut werden können.

Wir diskutieren mit Patrick Ahlbrand von Claas und Dr. Olaf Toedter vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT)  über Herausforderungen und Chancen für den HVO-Treibstoff.</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971496/f/Folge_38_Bild(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 37: Bio-Eier - Der Wertschöpfungskreislauf (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Bio-Legehennen-Haltung ist ein dreifacher Segen für den Biolandbau: erstens locken die Erlöse der relativ gut bezahlten Bio-Eier. Zweitens schafft die Hühner-Futter-Nachfrage Absatz für Getreide der Bio-Ackerbauern, das sonst unter Umständen konventionell vermarktet würde. Und drittens ist der Bio-Hühnertrockenkot HTK der günstigste schnell wirkende N-Dünger im Bio-Landbau mit so hoher Nährstoffdichte, dass sich auch der Transport über mehr als 200 km rechnet. </p>
<p>Über den Wertschöpfungskreislauf der Bio-Eier-Lieferketten diskutieren:</p>
<ul><li><p><strong>Bernhard Brand</strong>, Dersum, Emsland, 1. Vorsitzender des neuen Branchenverbandes Bio-Legehennen e.V.</p>
</li><li><p><strong>Annette Alpers</strong>, Fachgruppensprecherin Geflügel der Naturland-Beratung, Lippetal</p>
</li><li><p><strong>Conrad Thimm, </strong>bio2030.de, Barth</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 14:46:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-8dcce181e5f757d5c79778a39</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="35116849" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Bio-Eier_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bio-Legehennen-Haltung ist ein dreifacher Segen für den Biolandbau: erstens locken die Erlöse der relativ gut bezahlten Bio-Eier. Zweitens schafft die Hühner-Futter-Nachfrage Absatz für Getreide der Bio-Ackerbauern, das sonst unter Umständen konventionell vermarktet würde. Und drittens ist der Bio-Hühnertrockenkot HTK der günstigste schnell wirkende N-Dünger im Bio-Landbau mit so hoher Nährstoffdichte, dass sich auch der Transport über mehr als 200 km rechnet. </p>
<p>Über den Wertschöpfungskreislauf der Bio-Eier-Lieferketten diskutieren:</p>
<ul><li><p><strong>Bernhard Brand</strong>, Dersum, Emsland, 1. Vorsitzender des neuen Branchenverbandes Bio-Legehennen e.V.</p>
</li><li><p><strong>Annette Alpers</strong>, Fachgruppensprecherin Geflügel der Naturland-Beratung, Lippetal</p>
</li><li><p><strong>Conrad Thimm, </strong>bio2030.de, Barth</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:18:17</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971060/f/DLGM_Folge_37_Teil_1_v2_pix.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 37: Bio-Eier - Der Wertschöpfungskreislauf (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Bio-Legehennen-Haltung ist ein dreifacher Segen für den Biolandbau: erstens locken die Erlöse der relativ gut bezahlten Bio-Eier. Zweitens schafft die Hühner-Futter-Nachfrage Absatz für Getreide der Bio-Ackerbauern, das sonst unter Umständen konventionell vermarktet würde. Und drittens ist der Bio-Hühnertrockenkot HTK der günstigste schnell wirkende N-Dünger im Bio-Landbau mit so hoher Nährstoffdichte, dass sich auch der Transport über mehr als 200 km rechnet. 

Über den Wertschöpfungskreislauf der Bio-Eier-Lieferketten diskutieren:

- Bernhard Brand, Dersum, Emsland, 1. Vorsitzender des neuen Branchenverbandes Bio-Legehennen e.V.

- Annette Alpers, Fachgruppensprecherin Geflügel der Naturland-Beratung, Lippetal

- Conrad Thimm, bio2030.de, Barth</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971060/f/DLGM_Folge_37_Teil_1_v2_pix.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 37: Bio-Eier - Der Wertschöpfungskreislauf (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Bio-Legehennen-Haltung ist ein dreifacher Segen für den Biolandbau: erstens locken die Erlöse der relativ gut bezahlten Bio-Eier. Zweitens schafft die Hühner-Futter-Nachfrage Absatz für Getreide der Bio-Ackerbauern, das sonst unter Umständen konventionell vermarktet würde. Und drittens ist der Bio-Hühnertrockenkot HTK der günstigste schnell wirkende N-Dünger im Bio-Landbau mit so hoher Nährstoffdichte, dass sich auch der Transport über mehr als 200 km rechnet. </p>
<p>Über den Wertschöpfungskreislauf der Bio-Eier-Lieferketten diskutieren:</p>
<ul><li><p><strong>Bernhard Brand</strong>, Dersum, Emsland, 1. Vorsitzender des neuen Branchenverbandes Bio-Legehennen e.V.</p>
</li><li><p><strong>Annette Alpers</strong>, Fachgruppensprecherin Geflügel der Naturland-Beratung, Lippetal</p>
</li><li><p><strong>Conrad Thimm, </strong>bio2030.de, Barth</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 14:46:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-7f0de7f15bfcad22eac4f8f33</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="26968316" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Bio-Eier_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bio-Legehennen-Haltung ist ein dreifacher Segen für den Biolandbau: erstens locken die Erlöse der relativ gut bezahlten Bio-Eier. Zweitens schafft die Hühner-Futter-Nachfrage Absatz für Getreide der Bio-Ackerbauern, das sonst unter Umständen konventionell vermarktet würde. Und drittens ist der Bio-Hühnertrockenkot HTK der günstigste schnell wirkende N-Dünger im Bio-Landbau mit so hoher Nährstoffdichte, dass sich auch der Transport über mehr als 200 km rechnet. </p>
<p>Über den Wertschöpfungskreislauf der Bio-Eier-Lieferketten diskutieren:</p>
<ul><li><p><strong>Bernhard Brand</strong>, Dersum, Emsland, 1. Vorsitzender des neuen Branchenverbandes Bio-Legehennen e.V.</p>
</li><li><p><strong>Annette Alpers</strong>, Fachgruppensprecherin Geflügel der Naturland-Beratung, Lippetal</p>
</li><li><p><strong>Conrad Thimm, </strong>bio2030.de, Barth</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:14:02</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971061/f/DLGM_Folge_37_Teil_2_v2_pix.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 37: Bio-Eier - Der Wertschöpfungskreislauf (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Bio-Legehennen-Haltung ist ein dreifacher Segen für den Biolandbau: erstens locken die Erlöse der relativ gut bezahlten Bio-Eier. Zweitens schafft die Hühner-Futter-Nachfrage Absatz für Getreide der Bio-Ackerbauern, das sonst unter Umständen konventionell vermarktet würde. Und drittens ist der Bio-Hühnertrockenkot HTK der günstigste schnell wirkende N-Dünger im Bio-Landbau mit so hoher Nährstoffdichte, dass sich auch der Transport über mehr als 200 km rechnet. 

Über den Wertschöpfungskreislauf der Bio-Eier-Lieferketten diskutieren:

- Bernhard Brand, Dersum, Emsland, 1. Vorsitzender des neuen Branchenverbandes Bio-Legehennen e.V.

- Annette Alpers, Fachgruppensprecherin Geflügel der Naturland-Beratung, Lippetal

- Conrad Thimm, bio2030.de, Barth</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971061/f/DLGM_Folge_37_Teil_2_v2_pix.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 36: Biomilch - Angebotsvielfalt ist der Schlüssel (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Biomilcherzeugung hat einen Anteil am Gesamtmarkt von 6% im Süden und von nur 2% im Norden und Osten. Gibt es noch Wachstumspotentiale, und wie können die ausgeschöpft werden? Wie stark der Markt sich seit den historisch hohen Erzeugerpreisen für Rohmilch in 2022 verändert hat und wie Bio-Molkereien im preissensiblen Markt bestehen können, das diskutieren wir mit:&nbsp;</p>
<ul><li><p>Karin Artzt-Steinbrink, Geschäftsführerin der Upländer Bauernmolkerei GmbH </p>
</li></ul><ul><li><p>Gerhard Dehlwes, Geschäftsführer der Bio-Hofmolkerei Dehlwes GmbH &amp; Co. KG </p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 14:52:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-b4b1da2ba181dde9facdec2d4b</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="48575135" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_36_Bio-Milch_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Biomilcherzeugung hat einen Anteil am Gesamtmarkt von 6% im Süden und von nur 2% im Norden und Osten. Gibt es noch Wachstumspotentiale, und wie können die ausgeschöpft werden? Wie stark der Markt sich seit den historisch hohen Erzeugerpreisen für Rohmilch in 2022 verändert hat und wie Bio-Molkereien im preissensiblen Markt bestehen können, das diskutieren wir mit:&nbsp;</p>
<ul><li><p>Karin Artzt-Steinbrink, Geschäftsführerin der Upländer Bauernmolkerei GmbH </p>
</li></ul><ul><li><p>Gerhard Dehlwes, Geschäftsführer der Bio-Hofmolkerei Dehlwes GmbH &amp; Co. KG </p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:25:17</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971491/f/Folge_36_Bio-Milch_Teil_1.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 36: Biomilch - Angebotsvielfalt ist der Schlüssel (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Die Biomilcherzeugung hat einen Anteil am Gesamtmarkt von 6% im Süden und von nur 2% im Norden und Osten. Gibt es noch Wachstumspotentiale, und wie können die ausgeschöpft werden? Wie stark der Markt sich seit den historisch hohen Erzeugerpreisen für Rohmilch in 2022 verändert hat und wie Bio-Molkereien im preissensiblen Markt bestehen können, das diskutieren wir mit: 

Karin Artzt-Steinbrink, Geschäftsführerin der Upländer Bauernmolkerei GmbH 

Gerhard Dehlwes, Geschäftsführer der Bio-Hofmolkerei Dehlwes GmbH &amp; Co. KG 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971491/f/Folge_36_Bio-Milch_Teil_1.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 36: Biomilch - Angebotsvielfalt ist der Schlüssel (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Biomilcherzeugung hat einen Anteil am Gesamtmarkt von 6% im Süden und von nur 2% im Norden und Osten. Gibt es noch Wachstumspotentiale, und wie können die ausgeschöpft werden? Wie stark der Markt sich seit den historisch hohen Erzeugerpreisen für Rohmilch in 2022 verändert hat und wie Bio-Molkereien im preissensiblen Markt bestehen können, das diskutieren wir mit:&nbsp;</p>
<ul><li><p>Karin Artzt-Steinbrink, Geschäftsführerin der Upländer Bauernmolkerei GmbH</p>
</li></ul><ul><li><p>Gerhard Dehlwes, Geschäftsführer der Bio-Hofmolkerei Dehlwes GmbH &amp; Co. KG</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jan 2024 14:52:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/media/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-0ac804a4ec8be03a318c0e34ac</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="41912865" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_36_Bio-Milch_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Biomilcherzeugung hat einen Anteil am Gesamtmarkt von 6% im Süden und von nur 2% im Norden und Osten. Gibt es noch Wachstumspotentiale, und wie können die ausgeschöpft werden? Wie stark der Markt sich seit den historisch hohen Erzeugerpreisen für Rohmilch in 2022 verändert hat und wie Bio-Molkereien im preissensiblen Markt bestehen können, das diskutieren wir mit:&nbsp;</p>
<ul><li><p>Karin Artzt-Steinbrink, Geschäftsführerin der Upländer Bauernmolkerei GmbH</p>
</li></ul><ul><li><p>Gerhard Dehlwes, Geschäftsführer der Bio-Hofmolkerei Dehlwes GmbH &amp; Co. KG</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:21:49</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971494/f/Folge_36_Bio-Milch_Teil_2.jpg"/>
      <itunes:title>Folge 36: Biomilch - Angebotsvielfalt ist der Schlüssel (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Die Biomilcherzeugung hat einen Anteil am Gesamtmarkt von 6% im Süden und von nur 2% im Norden und Osten. Gibt es noch Wachstumspotentiale, und wie können die ausgeschöpft werden? Wie stark der Markt sich seit den historisch hohen Erzeugerpreisen für Rohmilch in 2022 verändert hat und wie Bio-Molkereien im preissensiblen Markt bestehen können, das diskutieren wir mit: 

Karin Artzt-Steinbrink, Geschäftsführerin der Upländer Bauernmolkerei GmbH

Gerhard Dehlwes, Geschäftsführer der Bio-Hofmolkerei Dehlwes GmbH &amp; Co. KG

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971494/f/Folge_36_Bio-Milch_Teil_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Smart-Farming: Zwischen Träumerei und Realität</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verspricht der Landwirtschaft oft das Blaue vom Himmel. Da, wo Traktoren GPS-gesteuert stumpf ihre Bahnen ziehen, nehmen Landwirte Digitalisierung gerne an. Wo Maschinen untereinander kommunizieren, teilflächenspezifisch Saatgut, Dünger und Pflanzenschutz rechtskonform ausbringen sollen, und wo externe Faktoren wie das Wetter einwirken, stoßen die digitalen Technologien an ihre Grenzen. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2023 11:24:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-e33032642aeedb496121e5ad7f</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (Redaktion DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="65861927" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_35-_Smart_Farming_-_Zwischen_Tra--umerei_und_Realita--t.mp3"/>
      <dc:creator>Redaktion DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verspricht der Landwirtschaft oft das Blaue vom Himmel. Da, wo Traktoren GPS-gesteuert stumpf ihre Bahnen ziehen, nehmen Landwirte Digitalisierung gerne an. Wo Maschinen untereinander kommunizieren, teilflächenspezifisch Saatgut, Dünger und Pflanzenschutz rechtskonform ausbringen sollen, und wo externe Faktoren wie das Wetter einwirken, stoßen die digitalen Technologien an ihre Grenzen. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Redaktion DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:34:18</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971058/f/DLGM_Folge_35(1).jpg"/>
      <itunes:title>Smart-Farming: Zwischen Träumerei und Realität</itunes:title>
      <itunes:summary>Die Digitalisierung verspricht der Landwirtschaft oft das Blaue vom Himmel. Da, wo Traktoren GPS-gesteuert stumpf ihre Bahnen ziehen, nehmen Landwirte Digitalisierung gerne an. Wo Maschinen untereinander kommunizieren, teilflächenspezifisch Saatgut, Dünger und Pflanzenschutz rechtskonform ausbringen sollen, und wo externe Faktoren wie das Wetter einwirken, stoßen die digitalen Technologien an ihre Grenzen. 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971058/f/DLGM_Folge_35(1).jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Lieferketten - Wie lässt sich der Bioanteil ausbauen? (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Soll der Biolandbau in Deutschland vorankommen, muss der Absatz steigen. Dabei sind alle gefordert, die mit Ökolebensmitteln Geld verdienen wollen. Welche Möglichkeiten und Herausforderungen sich dabei auftun, diskutieren wir in dieser Podcast-Episode</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 13:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/Folge_34_Teil_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-723ec1058d141dfa56e729baf7</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (Redaktion DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="39955980" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_34_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>Redaktion DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Soll der Biolandbau in Deutschland vorankommen, muss der Absatz steigen. Dabei sind alle gefordert, die mit Ökolebensmitteln Geld verdienen wollen. Welche Möglichkeiten und Herausforderungen sich dabei auftun, diskutieren wir in dieser Podcast-Episode</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:20:48</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971484/f/Folge_34_Teil_1_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Lieferketten - Wie lässt sich der Bioanteil ausbauen? (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Soll der Biolandbau in Deutschland vorankommen, muss der Absatz steigen. Dabei sind alle gefordert, die mit Ökolebensmitteln Geld verdienen wollen. Welche Möglichkeiten und Herausforderungen sich dabei auftun, diskutieren wir in dieser Podcast-Episode

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971484/f/Folge_34_Teil_1_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Lieferketten - Wie lässt sich der Bioanteil ausbauen? (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Soll der Biolandbau in Deutschland vorankommen, muss der Absatz steigen. Dabei sind alle gefordert, die mit Ökolebensmitteln Geld verdienen wollen. Welche Möglichkeiten und Herausforderungen sich dabei auftun, diskutieren wir in dieser Podcast-Episode</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 13:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/Folge_34_Teil_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-442610280bac58314bc66dba38</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (Redaktion DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="42948568" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_34_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>Redaktion DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Soll der Biolandbau in Deutschland vorankommen, muss der Absatz steigen. Dabei sind alle gefordert, die mit Ökolebensmitteln Geld verdienen wollen. Welche Möglichkeiten und Herausforderungen sich dabei auftun, diskutieren wir in dieser Podcast-Episode</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Redaktion DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:22:22</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971487/f/Folge_34_Teil_2_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Lieferketten - Wie lässt sich der Bioanteil ausbauen? (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Soll der Biolandbau in Deutschland vorankommen, muss der Absatz steigen. Dabei sind alle gefordert, die mit Ökolebensmitteln Geld verdienen wollen. Welche Möglichkeiten und Herausforderungen sich dabei auftun, diskutieren wir in dieser Podcast-Episode

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971487/f/Folge_34_Teil_2_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image"/>
    </item>
    <item>
      <title>Was kommt nach dem Diesel?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn fossile Kraftstoffe nicht mehr eingesetzt werden dürfen, sind<br>
verlässliche Alternativen gefordert. Die Landtechnikindustrie kommt<br>
deshalb nicht umher, künftige Antriebskonzepte neu zu denken. Biodiesel, Wasserstoff, Biomethan, Batterie oder eFuels? Darüber diskutieren wir mit Patrick Ahlbrand, Rita Haas und Roger Stirnimann.   </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 15:07:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/artikel/diesel-adieu-was-kommt-jetzt</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-e5561bcc369cbc739d103fcb58</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="68976559" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Was_kommt_nach_dem_Diesel__v2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn fossile Kraftstoffe nicht mehr eingesetzt werden dürfen, sind<br>
verlässliche Alternativen gefordert. Die Landtechnikindustrie kommt<br>
deshalb nicht umher, künftige Antriebskonzepte neu zu denken. Biodiesel, Wasserstoff, Biomethan, Batterie oder eFuels? Darüber diskutieren wir mit Patrick Ahlbrand, Rita Haas und Roger Stirnimann.   </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:35:55</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971057/f/DLGM_Folge_33_v2.jpg"/>
      <itunes:title>Was kommt nach dem Diesel?</itunes:title>
      <itunes:summary>Wenn fossile Kraftstoffe nicht mehr eingesetzt werden dürfen, sind

verlässliche Alternativen gefordert. Die Landtechnikindustrie kommt

deshalb nicht umher, künftige Antriebskonzepte neu zu denken. Biodiesel, Wasserstoff, Biomethan, Batterie oder eFuels? Darüber diskutieren wir mit Patrick Ahlbrand, Rita Haas und Roger Stirnimann.   

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971057/f/DLGM_Folge_33_v2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Bilanz: Wie weiter mit dem Ökolandbau? (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Wo ist der Ökolandbau stark und warum? Wo eröffnen sich nach wie vor Perspektiven – und wo eher nicht? Und warum bringt das drohende Pflanzenschutz-Verbot in sensiblen Gebieten dem Ökolandbau nicht den großen Aufschwung?</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 09:16:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/mediathek/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a3eb6cb8a9333363d845f386bc</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (Redaktion DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="44695638" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_32_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>Redaktion DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wo ist der Ökolandbau stark und warum? Wo eröffnen sich nach wie vor Perspektiven – und wo eher nicht? Und warum bringt das drohende Pflanzenschutz-Verbot in sensiblen Gebieten dem Ökolandbau nicht den großen Aufschwung?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:23:16</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970979/f/DLGM_Folge-32_Previewbild-Teil-1_web.jpg"/>
      <itunes:title>Bilanz: Wie weiter mit dem Ökolandbau? (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Wo ist der Ökolandbau stark und warum? Wo eröffnen sich nach wie vor Perspektiven – und wo eher nicht? Und warum bringt das drohende Pflanzenschutz-Verbot in sensiblen Gebieten dem Ökolandbau nicht den großen Aufschwung?

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970979/f/DLGM_Folge-32_Previewbild-Teil-1_web.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Bilanz: Wie weiter mit dem Ökolandbau? (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Wo ist der Ökolandbau stark und warum? Wo eröffnen sich nach wie vor Perspektiven – und wo eher nicht? Und warum bringt das drohende Pflanzenschutz-Verbot in sensiblen Gebieten dem Ökolandbau nicht den großen Aufschwung?</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 09:16:00 +0200</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/mediathek/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-2ffdf59d4ecbc2020b64cd2d09</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (Redaktion DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="52257355" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_32_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>Redaktion DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wo ist der Ökolandbau stark und warum? Wo eröffnen sich nach wie vor Perspektiven – und wo eher nicht? Und warum bringt das drohende Pflanzenschutz-Verbot in sensiblen Gebieten dem Ökolandbau nicht den großen Aufschwung?</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:27:12</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970980/f/DLGM_Folge-32_Previewbild-Teil-2_web.jpg"/>
      <itunes:title>Bilanz: Wie weiter mit dem Ökolandbau? (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Wo ist der Ökolandbau stark und warum? Wo eröffnen sich nach wie vor Perspektiven – und wo eher nicht? Und warum bringt das drohende Pflanzenschutz-Verbot in sensiblen Gebieten dem Ökolandbau nicht den großen Aufschwung?

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970980/f/DLGM_Folge-32_Previewbild-Teil-2_web.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Baden-Württemberg: Breites Angebot für kaufkräftige Kunden (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Baden-Württemberg ist eines der "Mutterländer" des deutschen Ökolandbaues. Hier findet man noch das Ideal des auf Kreislaufwirtschaft basierenden Betriebes, das auch bei "Bio" zunehmend verloren geht. Ein Podcast mit drei Landwirten aus dem "Ländle".&nbsp;</p>
<ul><li><p><strong>Reiner Gansloser</strong>, Kreis Heidenheim, 40 ha Acker, 60 ha Grünland, 60 Milchkühe mit Nachzucht, Kleegras, Körnermais, Dinkel, 90 kW Biogas (50:50 Kleegras:Gülle) in Kooperation mit 5 Bio-Nachbarn, 400 kW Photovoltaik auf Dächern</p>
</li><li><p><strong>Hans Holland</strong>, Oberschwaben, 173 ha Acker, 13 ha Grünland, 350 Mastschweine, 70 kW Biogasanlage mit 70 % Kleegras-/30 % Schweinemist-Substrat</p>
</li><li><p><strong>Wolfram Wiggert</strong>, 370 ha Acker, 140 ha Grünland inkl. 90 ha Kooperation, „Hinterwälder“-Rinder, 500 kW Biogas mit 2,5 MW Flexleistung, 100% Wärmeverwertung im Nahwärmenetz, Hackschnitzelheizung der Stadtwerke, 10 ha PV hauptsächlich AgriPV (in 2023)</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Sat, 01 Apr 2023 10:07:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/Folge_31_Teil_1(2).mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-1fbb75acf7b48d1f77f5a57037</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53758665" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_31_Teil_1(2).mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Baden-Württemberg ist eines der "Mutterländer" des deutschen Ökolandbaues. Hier findet man noch das Ideal des auf Kreislaufwirtschaft basierenden Betriebes, das auch bei "Bio" zunehmend verloren geht. Ein Podcast mit drei Landwirten aus dem "Ländle".&nbsp;</p>
<ul><li><p><strong>Reiner Gansloser</strong>, Kreis Heidenheim, 40 ha Acker, 60 ha Grünland, 60 Milchkühe mit Nachzucht, Kleegras, Körnermais, Dinkel, 90 kW Biogas (50:50 Kleegras:Gülle) in Kooperation mit 5 Bio-Nachbarn, 400 kW Photovoltaik auf Dächern</p>
</li><li><p><strong>Hans Holland</strong>, Oberschwaben, 173 ha Acker, 13 ha Grünland, 350 Mastschweine, 70 kW Biogasanlage mit 70 % Kleegras-/30 % Schweinemist-Substrat</p>
</li><li><p><strong>Wolfram Wiggert</strong>, 370 ha Acker, 140 ha Grünland inkl. 90 ha Kooperation, „Hinterwälder“-Rinder, 500 kW Biogas mit 2,5 MW Flexleistung, 100% Wärmeverwertung im Nahwärmenetz, Hackschnitzelheizung der Stadtwerke, 10 ha PV hauptsächlich AgriPV (in 2023)</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:27:59</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970893/f/Bild-Teil-1_web.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Baden-Württemberg: Breites Angebot für kaufkräftige Kunden (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Baden-Württemberg ist eines der "Mutterländer" des deutschen Ökolandbaues. Hier findet man noch das Ideal des auf Kreislaufwirtschaft basierenden Betriebes, das auch bei "Bio" zunehmend verloren geht. Ein Podcast mit drei Landwirten aus dem "Ländle". 

Reiner Gansloser, Kreis Heidenheim, 40 ha Acker, 60 ha Grünland, 60 Milchkühe mit Nachzucht, Kleegras, Körnermais, Dinkel, 90 kW Biogas (50:50 Kleegras:Gülle) in Kooperation mit 5 Bio-Nachbarn, 400 kW Photovoltaik auf Dächern

Hans Holland, Oberschwaben, 173 ha Acker, 13 ha Grünland, 350 Mastschweine, 70 kW Biogasanlage mit 70 % Kleegras-/30 % Schweinemist-Substrat

Wolfram Wiggert, 370 ha Acker, 140 ha Grünland inkl. 90 ha Kooperation, „Hinterwälder“-Rinder, 500 kW Biogas mit 2,5 MW Flexleistung, 100% Wärmeverwertung im Nahwärmenetz, Hackschnitzelheizung der Stadtwerke, 10 ha PV hauptsächlich AgriPV (in 2023)

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970893/f/Bild-Teil-1_web.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Baden-Württemberg: Breites Angebot für kaufkräftige Kunden (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Baden-Württemberg ist eines der "Mutterländer" des deutschen Ökolandbaues. Hier findet man noch das Ideal des auf Kreislaufwirtschaft basierenden Betriebes, das auch bei "Bio" zunehmend verloren geht. Ein Podcast mit drei Landwirten aus dem "Ländle".&nbsp;</p>
<ul><li><p><strong>Reiner Gansloser</strong>, Kreis Heidenheim, 40 ha Acker, 60 ha Grünland, 60 Milchkühe mit Nachzucht, Kleegras, Körnermais, Dinkel, 90 kW Biogas (50:50 Kleegras:Gülle) in Kooperation mit 5 Bio-Nachbarn, 400 kW Photovoltaik auf Dächern</p>
</li><li><p><strong>Hans Holland</strong>, Oberschwaben, 173 ha Acker, 13 ha Grünland, 350 Mastschweine, 70 kW Biogasanlage mit 70 % Kleegras-/30 % Schweinemist-Substrat</p>
</li><li><p><strong>Wolfram Wiggert</strong>, 370 ha Acker, 140 ha Grünland inkl. 90 ha Kooperation, „Hinterwälder“-Rinder, 500 kW Biogas mit 2,5 MW Flexleistung, 100% Wärmeverwertung im Nahwärmenetz, Hackschnitzelheizung der Stadtwerke, 10 ha PV hauptsächlich AgriPV (in 2023)</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Sat, 01 Apr 2023 10:07:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/Folge_31_Teil_2(1).mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-85789fbf946477bbe192c9e865</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="46089114" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_31_Teil_2(1).mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Baden-Württemberg ist eines der "Mutterländer" des deutschen Ökolandbaues. Hier findet man noch das Ideal des auf Kreislaufwirtschaft basierenden Betriebes, das auch bei "Bio" zunehmend verloren geht. Ein Podcast mit drei Landwirten aus dem "Ländle".&nbsp;</p>
<ul><li><p><strong>Reiner Gansloser</strong>, Kreis Heidenheim, 40 ha Acker, 60 ha Grünland, 60 Milchkühe mit Nachzucht, Kleegras, Körnermais, Dinkel, 90 kW Biogas (50:50 Kleegras:Gülle) in Kooperation mit 5 Bio-Nachbarn, 400 kW Photovoltaik auf Dächern</p>
</li><li><p><strong>Hans Holland</strong>, Oberschwaben, 173 ha Acker, 13 ha Grünland, 350 Mastschweine, 70 kW Biogasanlage mit 70 % Kleegras-/30 % Schweinemist-Substrat</p>
</li><li><p><strong>Wolfram Wiggert</strong>, 370 ha Acker, 140 ha Grünland inkl. 90 ha Kooperation, „Hinterwälder“-Rinder, 500 kW Biogas mit 2,5 MW Flexleistung, 100% Wärmeverwertung im Nahwärmenetz, Hackschnitzelheizung der Stadtwerke, 10 ha PV hauptsächlich AgriPV (in 2023)</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>DLG-Mitteilungen</itunes:author>
      <itunes:duration>00:24:00</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970894/f/Bild-Teil-2_web.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Baden-Württemberg: Breites Angebot für kaufkräftige Kunden (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Baden-Württemberg ist eines der "Mutterländer" des deutschen Ökolandbaues. Hier findet man noch das Ideal des auf Kreislaufwirtschaft basierenden Betriebes, das auch bei "Bio" zunehmend verloren geht. Ein Podcast mit drei Landwirten aus dem "Ländle". 

Reiner Gansloser, Kreis Heidenheim, 40 ha Acker, 60 ha Grünland, 60 Milchkühe mit Nachzucht, Kleegras, Körnermais, Dinkel, 90 kW Biogas (50:50 Kleegras:Gülle) in Kooperation mit 5 Bio-Nachbarn, 400 kW Photovoltaik auf Dächern

Hans Holland, Oberschwaben, 173 ha Acker, 13 ha Grünland, 350 Mastschweine, 70 kW Biogasanlage mit 70 % Kleegras-/30 % Schweinemist-Substrat

Wolfram Wiggert, 370 ha Acker, 140 ha Grünland inkl. 90 ha Kooperation, „Hinterwälder“-Rinder, 500 kW Biogas mit 2,5 MW Flexleistung, 100% Wärmeverwertung im Nahwärmenetz, Hackschnitzelheizung der Stadtwerke, 10 ha PV hauptsächlich AgriPV (in 2023)

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970894/f/Bild-Teil-2_web.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2000" height="2000"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Bayern: Fast eine Welt für sich (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Ökolandbau in Bayern lässt sich an Vielfalt kaum übertreffen. Dabei hat es prozentual gar nicht mal so viel mehr "Bio" als andere Bundesländer. Biomilch aus dem Alpenvorland, Soja, Sonnenblumen - es tauschen sich zwei Betriebsleiter aus, deren Betriebe seit jeweils gut 40 Jahren "Bio" bewirtschaftet werden.</p>
<ul><li><p>Manfred Weller, langjähriger Biolandberater mit einem 30 ha Nebenerwerbsbetrieb bei Erlangen; viehlos, Hauptfrucht-Grünbrache mit Körnerleguminosen bei zweimaligem Aufwuchs; neben Getreide sind Kartoffeln und Öl-Kürbis lukrative Blattfrüchte.</p>
</li><li><p>Johannes Krepphold, Aichach, bei Augsburg, 100 ha Acker, 20 ha Grünland, 0,3 RGVE/ha 2-jähriges Kleegras, kompostierter Rindermist, Futter – HTK-Kooperation Zwischenfrüchte, hohe Getreideerträge plus Körnermais und Soja als rentable Stützen des Ackerbaus</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein, Bio-Ackerbauberater, bio2030-Partner</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 17:53:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_30_Teil_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-971f440a52c2f55aa4788dbbe3</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="55127063" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_30_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ökolandbau in Bayern lässt sich an Vielfalt kaum übertreffen. Dabei hat es prozentual gar nicht mal so viel mehr "Bio" als andere Bundesländer. Biomilch aus dem Alpenvorland, Soja, Sonnenblumen - es tauschen sich zwei Betriebsleiter aus, deren Betriebe seit jeweils gut 40 Jahren "Bio" bewirtschaftet werden.</p>
<ul><li><p>Manfred Weller, langjähriger Biolandberater mit einem 30 ha Nebenerwerbsbetrieb bei Erlangen; viehlos, Hauptfrucht-Grünbrache mit Körnerleguminosen bei zweimaligem Aufwuchs; neben Getreide sind Kartoffeln und Öl-Kürbis lukrative Blattfrüchte.</p>
</li><li><p>Johannes Krepphold, Aichach, bei Augsburg, 100 ha Acker, 20 ha Grünland, 0,3 RGVE/ha 2-jähriges Kleegras, kompostierter Rindermist, Futter – HTK-Kooperation Zwischenfrüchte, hohe Getreideerträge plus Körnermais und Soja als rentable Stützen des Ackerbaus</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein, Bio-Ackerbauberater, bio2030-Partner</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:28:42</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970978/f/DLGM_Folge-30_Previewbild-Teil-2_web.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Bayern: Fast eine Welt für sich (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Der Ökolandbau in Bayern lässt sich an Vielfalt kaum übertreffen. Dabei hat es prozentual gar nicht mal so viel mehr "Bio" als andere Bundesländer. Biomilch aus dem Alpenvorland, Soja, Sonnenblumen - es tauschen sich zwei Betriebsleiter aus, deren Betriebe seit jeweils gut 40 Jahren "Bio" bewirtschaftet werden.

Manfred Weller, langjähriger Biolandberater mit einem 30 ha Nebenerwerbsbetrieb bei Erlangen; viehlos, Hauptfrucht-Grünbrache mit Körnerleguminosen bei zweimaligem Aufwuchs; neben Getreide sind Kartoffeln und Öl-Kürbis lukrative Blattfrüchte.

Johannes Krepphold, Aichach, bei Augsburg, 100 ha Acker, 20 ha Grünland, 0,3 RGVE/ha 2-jähriges Kleegras, kompostierter Rindermist, Futter – HTK-Kooperation Zwischenfrüchte, hohe Getreideerträge plus Körnermais und Soja als rentable Stützen des Ackerbaus

Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein, Bio-Ackerbauberater, bio2030-Partner

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970978/f/DLGM_Folge-30_Previewbild-Teil-2_web.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1600" height="1600"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Bayern: Fast eine Welt für sich (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Ökolandbau in Bayern lässt sich an Vielfalt kaum übertreffen. Dabei hat es prozentual gar nicht mal so viel mehr "Bio" als andere Bundesländer. Biomilch aus dem Alpenvorland, Soja, Sonnenblumen - es tauschen sich zwei Betriebsleiter aus, deren Betriebe seit jeweils gut 40 Jahren "Bio" bewirtschaftet werden.</p>
<ul><li><p>Manfred Weller, langjähriger Biolandberater mit einem 30 ha Nebenerwerbsbetrieb bei Erlangen; viehlos, Hauptfrucht-Grünbrache mit Körnerleguminosen bei zweimaligem Aufwuchs; neben Getreide sind Kartoffeln und Öl-Kürbis lukrative Blattfrüchte.</p>
</li><li><p>Johannes Krepphold, Aichach, bei Augsburg, 100 ha Acker, 20 ha Grünland, 0,3 RGVE/ha 2-jähriges Kleegras, kompostierter Rindermist, Futter – HTK-Kooperation Zwischenfrüchte, hohe Getreideerträge plus Körnermais und Soja als rentable Stützen des Ackerbaus</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein, Bio-Ackerbauberater, bio2030-Partner</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 17:46:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_30_Teil_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-96d37b155a6ca3f39730ab971c</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53074884" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_30_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ökolandbau in Bayern lässt sich an Vielfalt kaum übertreffen. Dabei hat es prozentual gar nicht mal so viel mehr "Bio" als andere Bundesländer. Biomilch aus dem Alpenvorland, Soja, Sonnenblumen - es tauschen sich zwei Betriebsleiter aus, deren Betriebe seit jeweils gut 40 Jahren "Bio" bewirtschaftet werden.</p>
<ul><li><p>Manfred Weller, langjähriger Biolandberater mit einem 30 ha Nebenerwerbsbetrieb bei Erlangen; viehlos, Hauptfrucht-Grünbrache mit Körnerleguminosen bei zweimaligem Aufwuchs; neben Getreide sind Kartoffeln und Öl-Kürbis lukrative Blattfrüchte.</p>
</li><li><p>Johannes Krepphold, Aichach, bei Augsburg, 100 ha Acker, 20 ha Grünland, 0,3 RGVE/ha 2-jähriges Kleegras, kompostierter Rindermist, Futter – HTK-Kooperation Zwischenfrüchte, hohe Getreideerträge plus Körnermais und Soja als rentable Stützen des Ackerbaus</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein, Bio-Ackerbauberater, bio2030-Partner</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:27:38</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970977/f/DLGM_Folge-30_Previewbild-Teil-1_web.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Bayern: Fast eine Welt für sich (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Der Ökolandbau in Bayern lässt sich an Vielfalt kaum übertreffen. Dabei hat es prozentual gar nicht mal so viel mehr "Bio" als andere Bundesländer. Biomilch aus dem Alpenvorland, Soja, Sonnenblumen - es tauschen sich zwei Betriebsleiter aus, deren Betriebe seit jeweils gut 40 Jahren "Bio" bewirtschaftet werden.

Manfred Weller, langjähriger Biolandberater mit einem 30 ha Nebenerwerbsbetrieb bei Erlangen; viehlos, Hauptfrucht-Grünbrache mit Körnerleguminosen bei zweimaligem Aufwuchs; neben Getreide sind Kartoffeln und Öl-Kürbis lukrative Blattfrüchte.

Johannes Krepphold, Aichach, bei Augsburg, 100 ha Acker, 20 ha Grünland, 0,3 RGVE/ha 2-jähriges Kleegras, kompostierter Rindermist, Futter – HTK-Kooperation Zwischenfrüchte, hohe Getreideerträge plus Körnermais und Soja als rentable Stützen des Ackerbaus

Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein, Bio-Ackerbauberater, bio2030-Partner

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970977/f/DLGM_Folge-30_Previewbild-Teil-1_web.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1600" height="1600"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Sachsen: Ausgeprägte Vielfalt (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Bioszene in Sachsen ist nicht auf einen Nenner zu bringen. Auf der Erzeugerseite findet man neben Milchvieh in den Grünlandgebieten auch Industriegemüse im Ackerbaugebiet. Die Vermarktungsseite ist ebenso vielfältig und stark von den Zentren Leipzig und Dresden geprägt. Ein Podcast mit</p>
<ul><li><p><strong>Josephine Moog, </strong>Biohofgut Klappendorf, Lommatzscher Pflege, 400 ha Acker, 20-85er Böden, Kartoffeln, Getreide, Raps, Sonnenblumen, Gemüseerbsen, Bohnen, Hofladen</p>
</li><li><p><strong>René Döbelt,</strong> Landgut Nemt bei Leipzig, 1000 ha Acker, 47er Böden, 160 ha Grünland, 730 Milchkühe, 85 ha Kartoffeln, 20 ha Gemüseerbsen, 40 ha Buschbohnen, 55 ha Zwiebeln</p>
</li><li><p><strong>Steffen Luderer, </strong>Milchgut Triebtal, Vogtland, 525 ha Acker, 18-28er Böden, 360 ha Grünland, 600 m über NN, 2022 von konventionell&nbsp;600 Milchkühen abgestockt auf 250 bio</p>
</li><li><p><strong>Gustav Alvermann,</strong> Bio-Landwirt in Westerau, Schleswig-Holstein, Bio-Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 09:46:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge29_Teil_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-3b5cd0e07eca83ad91e3fefd65</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="57651537" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge29_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bioszene in Sachsen ist nicht auf einen Nenner zu bringen. Auf der Erzeugerseite findet man neben Milchvieh in den Grünlandgebieten auch Industriegemüse im Ackerbaugebiet. Die Vermarktungsseite ist ebenso vielfältig und stark von den Zentren Leipzig und Dresden geprägt. Ein Podcast mit</p>
<ul><li><p><strong>Josephine Moog, </strong>Biohofgut Klappendorf, Lommatzscher Pflege, 400 ha Acker, 20-85er Böden, Kartoffeln, Getreide, Raps, Sonnenblumen, Gemüseerbsen, Bohnen, Hofladen</p>
</li><li><p><strong>René Döbelt,</strong> Landgut Nemt bei Leipzig, 1000 ha Acker, 47er Böden, 160 ha Grünland, 730 Milchkühe, 85 ha Kartoffeln, 20 ha Gemüseerbsen, 40 ha Buschbohnen, 55 ha Zwiebeln</p>
</li><li><p><strong>Steffen Luderer, </strong>Milchgut Triebtal, Vogtland, 525 ha Acker, 18-28er Böden, 360 ha Grünland, 600 m über NN, 2022 von konventionell&nbsp;600 Milchkühen abgestockt auf 250 bio</p>
</li><li><p><strong>Gustav Alvermann,</strong> Bio-Landwirt in Westerau, Schleswig-Holstein, Bio-Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:30:01</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970982/f/DLGM_Folge29_Previewbild_Teil_2.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Sachsen: Ausgeprägte Vielfalt (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Die Bioszene in Sachsen ist nicht auf einen Nenner zu bringen. Auf der Erzeugerseite findet man neben Milchvieh in den Grünlandgebieten auch Industriegemüse im Ackerbaugebiet. Die Vermarktungsseite ist ebenso vielfältig und stark von den Zentren Leipzig und Dresden geprägt. Ein Podcast mit

Josephine Moog, Biohofgut Klappendorf, Lommatzscher Pflege, 400 ha Acker, 20-85er Böden, Kartoffeln, Getreide, Raps, Sonnenblumen, Gemüseerbsen, Bohnen, Hofladen

René Döbelt, Landgut Nemt bei Leipzig, 1000 ha Acker, 47er Böden, 160 ha Grünland, 730 Milchkühe, 85 ha Kartoffeln, 20 ha Gemüseerbsen, 40 ha Buschbohnen, 55 ha Zwiebeln

Steffen Luderer, Milchgut Triebtal, Vogtland, 525 ha Acker, 18-28er Böden, 360 ha Grünland, 600 m über NN, 2022 von konventionell 600 Milchkühen abgestockt auf 250 bio

Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Westerau, Schleswig-Holstein, Bio-Ackerbauberater

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970982/f/DLGM_Folge29_Previewbild_Teil_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Sachsen: Ausgeprägte Vielfalt (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Bioszene in Sachsen ist nicht auf einen Nenner zu bringen. Auf der Erzeugerseite findet man neben Milchvieh in den Grünlandgebieten auch Industriegemüse im Ackerbaugebiet. Die Vermarktungsseite ist ebenso vielfältig und stark von den Zentren Leipzig und Dresden geprägt. Ein Podcast mit</p>
<ul><li><p><strong>Josephine Moog, </strong>Biohofgut Klappendorf, Lommatzscher Pflege, 400 ha Acker, 20-85er Böden, Kartoffeln, Getreide, Raps, Sonnenblumen, Gemüseerbsen, Bohnen, Hofladen</p>
</li><li><p><strong>René Döbelt,</strong> Landgut Nemt bei Leipzig, 1000 ha Acker, 47er Böden, 160 ha Grünland, 730 Milchkühe, 85 ha Kartoffeln, 20 ha Gemüseerbsen, 40 ha Buschbohnen, 55 ha Zwiebeln</p>
</li><li><p><strong>Steffen Luderer, </strong>Milchgut Triebtal, Vogtland, 525 ha Acker, 18-28er Böden, 360 ha Grünland, 600 m über NN, 2022 von konventionell&nbsp;600 Milchkühen abgestockt auf 250 bio</p>
</li><li><p><strong>Gustav Alvermann,</strong> Bio-Landwirt in Westerau, Schleswig-Holstein, Bio-Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 09:40:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge29_Teil_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a07c98673ce9a927c4cda56b78</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="39242106" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge29_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bioszene in Sachsen ist nicht auf einen Nenner zu bringen. Auf der Erzeugerseite findet man neben Milchvieh in den Grünlandgebieten auch Industriegemüse im Ackerbaugebiet. Die Vermarktungsseite ist ebenso vielfältig und stark von den Zentren Leipzig und Dresden geprägt. Ein Podcast mit</p>
<ul><li><p><strong>Josephine Moog, </strong>Biohofgut Klappendorf, Lommatzscher Pflege, 400 ha Acker, 20-85er Böden, Kartoffeln, Getreide, Raps, Sonnenblumen, Gemüseerbsen, Bohnen, Hofladen</p>
</li><li><p><strong>René Döbelt,</strong> Landgut Nemt bei Leipzig, 1000 ha Acker, 47er Böden, 160 ha Grünland, 730 Milchkühe, 85 ha Kartoffeln, 20 ha Gemüseerbsen, 40 ha Buschbohnen, 55 ha Zwiebeln</p>
</li><li><p><strong>Steffen Luderer, </strong>Milchgut Triebtal, Vogtland, 525 ha Acker, 18-28er Böden, 360 ha Grünland, 600 m über NN, 2022 von konventionell&nbsp;600 Milchkühen abgestockt auf 250 bio</p>
</li><li><p><strong>Gustav Alvermann,</strong> Bio-Landwirt in Westerau, Schleswig-Holstein, Bio-Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:20:26</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970981/f/DLGM_Folge29_Previewbild_Teil_1_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Sachsen: Ausgeprägte Vielfalt (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Die Bioszene in Sachsen ist nicht auf einen Nenner zu bringen. Auf der Erzeugerseite findet man neben Milchvieh in den Grünlandgebieten auch Industriegemüse im Ackerbaugebiet. Die Vermarktungsseite ist ebenso vielfältig und stark von den Zentren Leipzig und Dresden geprägt. Ein Podcast mit

Josephine Moog, Biohofgut Klappendorf, Lommatzscher Pflege, 400 ha Acker, 20-85er Böden, Kartoffeln, Getreide, Raps, Sonnenblumen, Gemüseerbsen, Bohnen, Hofladen

René Döbelt, Landgut Nemt bei Leipzig, 1000 ha Acker, 47er Böden, 160 ha Grünland, 730 Milchkühe, 85 ha Kartoffeln, 20 ha Gemüseerbsen, 40 ha Buschbohnen, 55 ha Zwiebeln

Steffen Luderer, Milchgut Triebtal, Vogtland, 525 ha Acker, 18-28er Böden, 360 ha Grünland, 600 m über NN, 2022 von konventionell 600 Milchkühen abgestockt auf 250 bio

Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Westerau, Schleswig-Holstein, Bio-Ackerbauberater

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970981/f/DLGM_Folge29_Previewbild_Teil_1_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="2800" height="2800"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Thüringen: Viel Acker, aber zu wenige Tiere (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>In den Trockengebieten Ostdeutschlands ist der Ertragsabstand zwischen Öko und Konventionell grundsätzlich geringer. Aber es fehlen mit der Tierhaltung auch die Nährstoffe. Da braucht es gute individuelle Konzepte. Es tauschen sich aus:</p>
<ul><li><p>&nbsp;Stephan Gehrendes, Bioberater und Betriebsleiter der G. von Bismarck Ackerbau GbR im Norden Thüringens, 245 ha Ackerbau, Qualitätsweizen, Drusch-Leguminosen, Sonnenblumen; Futterbau-Verbund mit einem Bio-Milchvieh-Betrieb&nbsp;</p>
</li><li><p>Dr. Ralf Marold, Marold-Ökologischer Samenbau GmbH &amp; Co. KG im Thüringer Becken, 370 ha Ackerbau teilweise mit Beregnung, Saatguterzeugung (Gras, Gemüse, Leguminosen, Getreide); diverser Ölsaaten-Anbau inkl. Aufbereitung</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein und Bio-Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 10:30:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/mediathek/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-23fc62159b61a77b37fba40f8</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="33307085" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_28_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In den Trockengebieten Ostdeutschlands ist der Ertragsabstand zwischen Öko und Konventionell grundsätzlich geringer. Aber es fehlen mit der Tierhaltung auch die Nährstoffe. Da braucht es gute individuelle Konzepte. Es tauschen sich aus:</p>
<ul><li><p>&nbsp;Stephan Gehrendes, Bioberater und Betriebsleiter der G. von Bismarck Ackerbau GbR im Norden Thüringens, 245 ha Ackerbau, Qualitätsweizen, Drusch-Leguminosen, Sonnenblumen; Futterbau-Verbund mit einem Bio-Milchvieh-Betrieb&nbsp;</p>
</li><li><p>Dr. Ralf Marold, Marold-Ökologischer Samenbau GmbH &amp; Co. KG im Thüringer Becken, 370 ha Ackerbau teilweise mit Beregnung, Saatguterzeugung (Gras, Gemüse, Leguminosen, Getreide); diverser Ölsaaten-Anbau inkl. Aufbereitung</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein und Bio-Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:17:20</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971106/f/DLGM_Previewbild_Folge_28_Teil.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Thüringen: Viel Acker, aber zu wenige Tiere (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>In den Trockengebieten Ostdeutschlands ist der Ertragsabstand zwischen Öko und Konventionell grundsätzlich geringer. Aber es fehlen mit der Tierhaltung auch die Nährstoffe. Da braucht es gute individuelle Konzepte. Es tauschen sich aus:

 Stephan Gehrendes, Bioberater und Betriebsleiter der G. von Bismarck Ackerbau GbR im Norden Thüringens, 245 ha Ackerbau, Qualitätsweizen, Drusch-Leguminosen, Sonnenblumen; Futterbau-Verbund mit einem Bio-Milchvieh-Betrieb 

Dr. Ralf Marold, Marold-Ökologischer Samenbau GmbH &amp; Co. KG im Thüringer Becken, 370 ha Ackerbau teilweise mit Beregnung, Saatguterzeugung (Gras, Gemüse, Leguminosen, Getreide); diverser Ölsaaten-Anbau inkl. Aufbereitung

Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein und Bio-Ackerbauberater

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971106/f/DLGM_Previewbild_Folge_28_Teil.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Thüringen: Viel Acker, aber zu wenige Tiere (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>In den Trockengebieten Ostdeutschlands ist der Ertragsabstand zwischen Öko und Konventionell grundsätzlich geringer. Aber es fehlen mit der Tierhaltung auch die Nährstoffe. Da braucht es gute individuelle Konzepte. Es tauschen sich aus:</p>
<ul><li><p>&nbsp;Stephan Gehrendes, Bioberater und Betriebsleiter der G. von Bismarck Ackerbau GbR im Norden Thüringens, 245 ha Ackerbau, Qualitätsweizen, Drusch-Leguminosen, Sonnenblumen; Futterbau-Verbund mit einem Bio-Milchvieh-Betrieb&nbsp;</p>
</li><li><p>Dr. Ralf Marold, Marold-Ökologischer Samenbau GmbH &amp; Co. KG im Thüringer Becken, 370 ha Ackerbau teilweise mit Beregnung, Saatguterzeugung (Gras, Gemüse, Leguminosen, Getreide); diverser Ölsaaten-Anbau inkl. Aufbereitung</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein und Bio-Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 10:25:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/mediathek/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-72f909e3a05ae3522d0d82cfea</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="62074381" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_28_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In den Trockengebieten Ostdeutschlands ist der Ertragsabstand zwischen Öko und Konventionell grundsätzlich geringer. Aber es fehlen mit der Tierhaltung auch die Nährstoffe. Da braucht es gute individuelle Konzepte. Es tauschen sich aus:</p>
<ul><li><p>&nbsp;Stephan Gehrendes, Bioberater und Betriebsleiter der G. von Bismarck Ackerbau GbR im Norden Thüringens, 245 ha Ackerbau, Qualitätsweizen, Drusch-Leguminosen, Sonnenblumen; Futterbau-Verbund mit einem Bio-Milchvieh-Betrieb&nbsp;</p>
</li><li><p>Dr. Ralf Marold, Marold-Ökologischer Samenbau GmbH &amp; Co. KG im Thüringer Becken, 370 ha Ackerbau teilweise mit Beregnung, Saatguterzeugung (Gras, Gemüse, Leguminosen, Getreide); diverser Ölsaaten-Anbau inkl. Aufbereitung</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein und Bio-Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:32:19</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971107/f/DLGM_Previewbild_Folge_28_Teil_1.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Thüringen: Viel Acker, aber zu wenige Tiere (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>In den Trockengebieten Ostdeutschlands ist der Ertragsabstand zwischen Öko und Konventionell grundsätzlich geringer. Aber es fehlen mit der Tierhaltung auch die Nährstoffe. Da braucht es gute individuelle Konzepte. Es tauschen sich aus:

 Stephan Gehrendes, Bioberater und Betriebsleiter der G. von Bismarck Ackerbau GbR im Norden Thüringens, 245 ha Ackerbau, Qualitätsweizen, Drusch-Leguminosen, Sonnenblumen; Futterbau-Verbund mit einem Bio-Milchvieh-Betrieb 

Dr. Ralf Marold, Marold-Ökologischer Samenbau GmbH &amp; Co. KG im Thüringer Becken, 370 ha Ackerbau teilweise mit Beregnung, Saatguterzeugung (Gras, Gemüse, Leguminosen, Getreide); diverser Ölsaaten-Anbau inkl. Aufbereitung

Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein und Bio-Ackerbauberater

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971107/f/DLGM_Previewbild_Folge_28_Teil_1.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Rheinland-Pfalz: Extensives Grünland und Sonderkulturen (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit Westerwald, Eifel, Hunsrück und Pfälzer Wald hat Rheinland-Pfalz gute Bedingungen für preisgünstiges Grünland. Ein hoher Grünlandanteil von 64% der Biofläche bringt aber kaum Umsatz, zumal ein Großteil der Tiere konventionell abgesetzt wird. Die Musik spielt bei Gemüse, Obst und Wein. Im Gespräch sind</p>
<ul><li><p>Volker Jonas, Schweich bei Trier, Angus Mutterkühe, Nebenerwerb 60 ha, 40 ha Grünland, 20 ha Acker mit Kleegras, Bioland</p>
</li><li><p>Rainer Knies, Vorderpfalz, Bobenheim bei Worms, bewirtschaftet 80 ha Gemüse, Zwiebeln, Soja, Weizen, Wickroggen, Naturland</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Landwirt und Bio-Ackerbauberater, Partner bei bio2030.de&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 10:20:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/mediathek/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-8a3934b671f5edb3514b7eb266</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="58337826" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_27_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Westerwald, Eifel, Hunsrück und Pfälzer Wald hat Rheinland-Pfalz gute Bedingungen für preisgünstiges Grünland. Ein hoher Grünlandanteil von 64% der Biofläche bringt aber kaum Umsatz, zumal ein Großteil der Tiere konventionell abgesetzt wird. Die Musik spielt bei Gemüse, Obst und Wein. Im Gespräch sind</p>
<ul><li><p>Volker Jonas, Schweich bei Trier, Angus Mutterkühe, Nebenerwerb 60 ha, 40 ha Grünland, 20 ha Acker mit Kleegras, Bioland</p>
</li><li><p>Rainer Knies, Vorderpfalz, Bobenheim bei Worms, bewirtschaftet 80 ha Gemüse, Zwiebeln, Soja, Weizen, Wickroggen, Naturland</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Landwirt und Bio-Ackerbauberater, Partner bei bio2030.de&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:30:22</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971105/f/DLGM_Previewbild_Folge_27_Teil_2.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Rheinland-Pfalz: Extensives Grünland und Sonderkulturen (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Mit Westerwald, Eifel, Hunsrück und Pfälzer Wald hat Rheinland-Pfalz gute Bedingungen für preisgünstiges Grünland. Ein hoher Grünlandanteil von 64% der Biofläche bringt aber kaum Umsatz, zumal ein Großteil der Tiere konventionell abgesetzt wird. Die Musik spielt bei Gemüse, Obst und Wein. Im Gespräch sind

Volker Jonas, Schweich bei Trier, Angus Mutterkühe, Nebenerwerb 60 ha, 40 ha Grünland, 20 ha Acker mit Kleegras, Bioland

Rainer Knies, Vorderpfalz, Bobenheim bei Worms, bewirtschaftet 80 ha Gemüse, Zwiebeln, Soja, Weizen, Wickroggen, Naturland

Gustav Alvermann, Bio-Landwirt und Bio-Ackerbauberater, Partner bei bio2030.de   

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971105/f/DLGM_Previewbild_Folge_27_Teil_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Rheinland-Pfalz: Extensives Grünland und Sonderkulturen (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit Westerwald, Eifel, Hunsrück und Pfälzer Wald hat Rheinland-Pfalz gute Bedingungen für preisgünstiges Grünland. Ein hoher Grünlandanteil von 64% der Biofläche bringt aber kaum Umsatz, zumal ein Großteil der Tiere konventionell abgesetzt wird. Die Musik spielt bei Gemüse, Obst und Wein. Im Gespräch sind</p>
<ul><li><p>Volker Jonas, Schweich bei Trier, Angus Mutterkühe, Nebenerwerb 60 ha, 40 ha Grünland, 20 ha Acker mit Kleegras, Bioland</p>
</li><li><p>Rainer Knies, Vorderpfalz, Bobenheim bei Worms, bewirtschaftet 80 ha Gemüse, Zwiebeln, Soja, Weizen, Wickroggen, Naturland</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Landwirt und Bio-Ackerbauberater, Partner bei bio2030.de&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 10:10:00 +0100</pubDate>
      <link>https://www.dlg-mitteilungen.de/mediathek/podcast</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-f19c079b69f9c7753f2976de32</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="55590162" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_27_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Westerwald, Eifel, Hunsrück und Pfälzer Wald hat Rheinland-Pfalz gute Bedingungen für preisgünstiges Grünland. Ein hoher Grünlandanteil von 64% der Biofläche bringt aber kaum Umsatz, zumal ein Großteil der Tiere konventionell abgesetzt wird. Die Musik spielt bei Gemüse, Obst und Wein. Im Gespräch sind</p>
<ul><li><p>Volker Jonas, Schweich bei Trier, Angus Mutterkühe, Nebenerwerb 60 ha, 40 ha Grünland, 20 ha Acker mit Kleegras, Bioland</p>
</li><li><p>Rainer Knies, Vorderpfalz, Bobenheim bei Worms, bewirtschaftet 80 ha Gemüse, Zwiebeln, Soja, Weizen, Wickroggen, Naturland</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Landwirt und Bio-Ackerbauberater, Partner bei bio2030.de&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:28:57</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971104/f/DLGM_Previewbild_Folge_27_Teil_1.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Rheinland-Pfalz: Extensives Grünland und Sonderkulturen (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Mit Westerwald, Eifel, Hunsrück und Pfälzer Wald hat Rheinland-Pfalz gute Bedingungen für preisgünstiges Grünland. Ein hoher Grünlandanteil von 64% der Biofläche bringt aber kaum Umsatz, zumal ein Großteil der Tiere konventionell abgesetzt wird. Die Musik spielt bei Gemüse, Obst und Wein. Im Gespräch sind

Volker Jonas, Schweich bei Trier, Angus Mutterkühe, Nebenerwerb 60 ha, 40 ha Grünland, 20 ha Acker mit Kleegras, Bioland

Rainer Knies, Vorderpfalz, Bobenheim bei Worms, bewirtschaftet 80 ha Gemüse, Zwiebeln, Soja, Weizen, Wickroggen, Naturland

Gustav Alvermann, Bio-Landwirt und Bio-Ackerbauberater, Partner bei bio2030.de   

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971104/f/DLGM_Previewbild_Folge_27_Teil_1.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Hessen: Im Zentrum der Ökowelt (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Regional sehr unterschiedliche Konzepte ergeben hohe Bioflächenanteile von 16 % in Hessen. Zwei Gesprächspartner kommen aus dem Hessischen Bergland im Norden und einer aus der Gunstregion Wetterau im Süden. Aktuelle Entwicklungen im Biomarkt auf den verschiedenen Vertriebswegen werden besprochen – und der Frust über ansteigende Bürokratie. Es tauschen sich aus:</p>
<ul><li><p>Felix Hoffarth, Hof Eselsmühle im Landkreis Marburg-Biedenkopf, 300 ha LF, Dauergrünland – Mutterkühe – Pensionspferde, Ackerland mit Druschfrüchten, Puten mit Direktvermarktung</p>
</li><li><p>Arnold Nau-Böhm, Bioberater beim LLH und praktischer Landwirt, 60 ha in der Region Marburg, Druschfrüchte, Hühnermobil, Kartoffeln und Gemüse für die Direktvermarktung</p>
</li><li><p>Christoph Förster, Gut Marienborn in der Gunstlage der Wetterau, 300 ha Ackerland, Kartoffeln, Rote Bete, breite Palette an Druschfrüchten, 600 Schweinemastplätze, bevorzugte Vermarktung an den LEH</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater mit praktischem ackerbaulichem Hintergrund in Schleswig-Holstein, 150 ha LF, Druschfrüchte</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2022 10:05:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_26_Teil_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-86744bb78f5a62af1e59b71125</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="46841440" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_26_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Regional sehr unterschiedliche Konzepte ergeben hohe Bioflächenanteile von 16 % in Hessen. Zwei Gesprächspartner kommen aus dem Hessischen Bergland im Norden und einer aus der Gunstregion Wetterau im Süden. Aktuelle Entwicklungen im Biomarkt auf den verschiedenen Vertriebswegen werden besprochen – und der Frust über ansteigende Bürokratie. Es tauschen sich aus:</p>
<ul><li><p>Felix Hoffarth, Hof Eselsmühle im Landkreis Marburg-Biedenkopf, 300 ha LF, Dauergrünland – Mutterkühe – Pensionspferde, Ackerland mit Druschfrüchten, Puten mit Direktvermarktung</p>
</li><li><p>Arnold Nau-Böhm, Bioberater beim LLH und praktischer Landwirt, 60 ha in der Region Marburg, Druschfrüchte, Hühnermobil, Kartoffeln und Gemüse für die Direktvermarktung</p>
</li><li><p>Christoph Förster, Gut Marienborn in der Gunstlage der Wetterau, 300 ha Ackerland, Kartoffeln, Rote Bete, breite Palette an Druschfrüchten, 600 Schweinemastplätze, bevorzugte Vermarktung an den LEH</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater mit praktischem ackerbaulichem Hintergrund in Schleswig-Holstein, 150 ha LF, Druschfrüchte</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:24:23</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971103/f/DLGM_Previewbild_Folge_26_Teil_2.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Hessen: Im Zentrum der Ökowelt (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Regional sehr unterschiedliche Konzepte ergeben hohe Bioflächenanteile von 16 % in Hessen. Zwei Gesprächspartner kommen aus dem Hessischen Bergland im Norden und einer aus der Gunstregion Wetterau im Süden. Aktuelle Entwicklungen im Biomarkt auf den verschiedenen Vertriebswegen werden besprochen – und der Frust über ansteigende Bürokratie. Es tauschen sich aus:

Felix Hoffarth, Hof Eselsmühle im Landkreis Marburg-Biedenkopf, 300 ha LF, Dauergrünland – Mutterkühe – Pensionspferde, Ackerland mit Druschfrüchten, Puten mit Direktvermarktung

Arnold Nau-Böhm, Bioberater beim LLH und praktischer Landwirt, 60 ha in der Region Marburg, Druschfrüchte, Hühnermobil, Kartoffeln und Gemüse für die Direktvermarktung

Christoph Förster, Gut Marienborn in der Gunstlage der Wetterau, 300 ha Ackerland, Kartoffeln, Rote Bete, breite Palette an Druschfrüchten, 600 Schweinemastplätze, bevorzugte Vermarktung an den LEH

Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater mit praktischem ackerbaulichem Hintergrund in Schleswig-Holstein, 150 ha LF, Druschfrüchte

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971103/f/DLGM_Previewbild_Folge_26_Teil_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Hessen: Im Zentrum der Ökowelt (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Regional sehr unterschiedliche Konzepte ergeben hohe Bioflächenanteile von 16 % in Hessen. Zwei Gesprächspartner kommen aus dem Hessischen Bergland im Norden und einer aus der Gunstregion Wetterau im Süden. Aktuelle Entwicklungen im Biomarkt auf den verschiedenen Vertriebswegen werden besprochen – und der Frust über ansteigende Bürokratie. Es tauschen sich aus:</p>
<ul><li><p>Felix Hoffarth, Hof Eselsmühle im Landkreis Marburg-Biedenkopf, 300 ha LF, Dauergrünland – Mutterkühe – Pensionspferde, Ackerland mit Druschfrüchten, Puten mit Direktvermarktung</p>
</li><li><p>Arnold Nau-Böhm, Bioberater beim LLH und praktischer Landwirt, 60 ha in der Region Marburg, Druschfrüchte, Hühnermobil, Kartoffeln und Gemüse für die Direktvermarktung</p>
</li><li><p>Christoph Förster, Gut Marienborn in der Gunstlage der Wetterau, 300 ha Ackerland, Kartoffeln, Rote Bete, breite Palette an Druschfrüchten, 600 Schweinemastplätze, bevorzugte Vermarktung an den LEH</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater mit praktischem ackerbaulichem Hintergrund in Schleswig-Holstein, 150 ha LF, Druschfrüchte</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2022 09:59:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_26_Teil_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-6c85e6f9e93adb46a514b3db16</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="30319513" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_26_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Regional sehr unterschiedliche Konzepte ergeben hohe Bioflächenanteile von 16 % in Hessen. Zwei Gesprächspartner kommen aus dem Hessischen Bergland im Norden und einer aus der Gunstregion Wetterau im Süden. Aktuelle Entwicklungen im Biomarkt auf den verschiedenen Vertriebswegen werden besprochen – und der Frust über ansteigende Bürokratie. Es tauschen sich aus:</p>
<ul><li><p>Felix Hoffarth, Hof Eselsmühle im Landkreis Marburg-Biedenkopf, 300 ha LF, Dauergrünland – Mutterkühe – Pensionspferde, Ackerland mit Druschfrüchten, Puten mit Direktvermarktung</p>
</li><li><p>Arnold Nau-Böhm, Bioberater beim LLH und praktischer Landwirt, 60 ha in der Region Marburg, Druschfrüchte, Hühnermobil, Kartoffeln und Gemüse für die Direktvermarktung</p>
</li><li><p>Christoph Förster, Gut Marienborn in der Gunstlage der Wetterau, 300 ha Ackerland, Kartoffeln, Rote Bete, breite Palette an Druschfrüchten, 600 Schweinemastplätze, bevorzugte Vermarktung an den LEH</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater mit praktischem ackerbaulichem Hintergrund in Schleswig-Holstein, 150 ha LF, Druschfrüchte</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:15:47</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971102/f/DLGM_Previewbild_Folge_26_Teil_1.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Hessen: Im Zentrum der Ökowelt (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Regional sehr unterschiedliche Konzepte ergeben hohe Bioflächenanteile von 16 % in Hessen. Zwei Gesprächspartner kommen aus dem Hessischen Bergland im Norden und einer aus der Gunstregion Wetterau im Süden. Aktuelle Entwicklungen im Biomarkt auf den verschiedenen Vertriebswegen werden besprochen – und der Frust über ansteigende Bürokratie. Es tauschen sich aus:

Felix Hoffarth, Hof Eselsmühle im Landkreis Marburg-Biedenkopf, 300 ha LF, Dauergrünland – Mutterkühe – Pensionspferde, Ackerland mit Druschfrüchten, Puten mit Direktvermarktung

Arnold Nau-Böhm, Bioberater beim LLH und praktischer Landwirt, 60 ha in der Region Marburg, Druschfrüchte, Hühnermobil, Kartoffeln und Gemüse für die Direktvermarktung

Christoph Förster, Gut Marienborn in der Gunstlage der Wetterau, 300 ha Ackerland, Kartoffeln, Rote Bete, breite Palette an Druschfrüchten, 600 Schweinemastplätze, bevorzugte Vermarktung an den LEH

Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater mit praktischem ackerbaulichem Hintergrund in Schleswig-Holstein, 150 ha LF, Druschfrüchte

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971102/f/DLGM_Previewbild_Folge_26_Teil_1.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Sachsen-Anhalt: Knappes Wasser spricht für die Umstellung (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Sachsen-Anhalt und Bio: Das ist trotz erfolgreicher Betriebe eine insgesamt mühsame Verbindung. Auf 100er Böden können sich das viele nicht vorstellen. Aber es fehlen auch die Verarbeitung und die politische Unterstützung. Es tauschen sich aus:</p>
<ul><li><p>Peter Warlich, Gut Apenburg, Altmark...</p>
</li><li><p>Axel Karlstedt</p>
</li><li><p>Eberhard Weisskopf</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, BioAckerbauberater</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Sep 2022 10:41:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_25_Teil_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-41df2b98867e84806da3c6284e</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="57699184" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_25_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sachsen-Anhalt und Bio: Das ist trotz erfolgreicher Betriebe eine insgesamt mühsame Verbindung. Auf 100er Böden können sich das viele nicht vorstellen. Aber es fehlen auch die Verarbeitung und die politische Unterstützung. Es tauschen sich aus:</p>
<ul><li><p>Peter Warlich, Gut Apenburg, Altmark...</p>
</li><li><p>Axel Karlstedt</p>
</li><li><p>Eberhard Weisskopf</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, BioAckerbauberater</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:30:02</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971101/f/DLGM_Previewbild_Folge_25_Teil_2.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Sachsen-Anhalt: Knappes Wasser spricht für die Umstellung (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Sachsen-Anhalt und Bio: Das ist trotz erfolgreicher Betriebe eine insgesamt mühsame Verbindung. Auf 100er Böden können sich das viele nicht vorstellen. Aber es fehlen auch die Verarbeitung und die politische Unterstützung. Es tauschen sich aus:

Peter Warlich, Gut Apenburg, Altmark...

Axel Karlstedt

Eberhard Weisskopf

Gustav Alvermann, BioAckerbauberater

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971101/f/DLGM_Previewbild_Folge_25_Teil_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Sachsen-Anhalt: Knappes Wasser spricht für die Umstellung (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Sachsen-Anhalt und Bio: Das ist trotz erfolgreicher Betriebe eine insgesamt mühsame Verbindung. Auf 100er Böden können sich das viele nicht vorstellen. Aber es fehlen auch die Verarbeitung und die politische Unterstützung. Es tauschen sich aus:</p>
<ul><li><p>Peter Warlich, Gut Apenburg, Altmark...</p>
</li><li><p>Axel Karlstedt</p>
</li><li><p>Eberhard Weisskopf</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, BioAckerbauberater </p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Sep 2022 10:35:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_25_Teil_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-ab3d86739d0eab1f20eb9309a2</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="62188902" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_25_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sachsen-Anhalt und Bio: Das ist trotz erfolgreicher Betriebe eine insgesamt mühsame Verbindung. Auf 100er Böden können sich das viele nicht vorstellen. Aber es fehlen auch die Verarbeitung und die politische Unterstützung. Es tauschen sich aus:</p>
<ul><li><p>Peter Warlich, Gut Apenburg, Altmark...</p>
</li><li><p>Axel Karlstedt</p>
</li><li><p>Eberhard Weisskopf</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, BioAckerbauberater </p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:32:23</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971100/f/DLGM_Previewbild_Folge_25_Teil_1.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Sachsen-Anhalt: Knappes Wasser spricht für die Umstellung (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Sachsen-Anhalt und Bio: Das ist trotz erfolgreicher Betriebe eine insgesamt mühsame Verbindung. Auf 100er Böden können sich das viele nicht vorstellen. Aber es fehlen auch die Verarbeitung und die politische Unterstützung. Es tauschen sich aus:

Peter Warlich, Gut Apenburg, Altmark...

Axel Karlstedt

Eberhard Weisskopf

Gustav Alvermann, BioAckerbauberater 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971100/f/DLGM_Previewbild_Folge_25_Teil_1.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Erster Erntebericht 2022: Deutscher Weizen attraktiv</title>
      <description><![CDATA[<p>Trockenheit und Hitze haben die Erwartungen an die deutsche Weizenernte gedämpft. Dafür glänzen der Raps und die Gerste mit überdurchschnittlichen Erträgen. Welche Auswirkungen hat der Ukraine-Krieg auf die Landwirtschaft vor Ort und die internationalen Warenströme? Und wie wirkt sich der schwache Euro aus? Darüber sprechen wir mir mit Dr. Heike Bach, VISTA Geowissenschaftliche Fernerkundung GmbH, München und Martin Unterschütz, Baywa AG, München.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 09:46:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_24.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-ba5a52f22eeba96d8bae839045</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="45505642" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_24.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Trockenheit und Hitze haben die Erwartungen an die deutsche Weizenernte gedämpft. Dafür glänzen der Raps und die Gerste mit überdurchschnittlichen Erträgen. Welche Auswirkungen hat der Ukraine-Krieg auf die Landwirtschaft vor Ort und die internationalen Warenströme? Und wie wirkt sich der schwache Euro aus? Darüber sprechen wir mir mit Dr. Heike Bach, VISTA Geowissenschaftliche Fernerkundung GmbH, München und Martin Unterschütz, Baywa AG, München.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:23:41</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970976/f/DLGM_Episode__24_Bild.jpg"/>
      <itunes:title>Erster Erntebericht 2022: Deutscher Weizen attraktiv</itunes:title>
      <itunes:summary>Trockenheit und Hitze haben die Erwartungen an die deutsche Weizenernte gedämpft. Dafür glänzen der Raps und die Gerste mit überdurchschnittlichen Erträgen. Welche Auswirkungen hat der Ukraine-Krieg auf die Landwirtschaft vor Ort und die internationalen Warenströme? Und wie wirkt sich der schwache Euro aus? Darüber sprechen wir mir mit Dr. Heike Bach, VISTA Geowissenschaftliche Fernerkundung GmbH, München und Martin Unterschütz, Baywa AG, München.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970976/f/DLGM_Episode__24_Bild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Nordrhein-Westfalen: Regionale Märkte weisen die Richtung (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Nordrhein-Westfalen: Da fallen einem die rheinische Zuckerrübe, der westfälische Schinken, die Milch von den fetten Weiden des Niederrheins und der Weizen aus der Köln-Achener Bucht ein. All das gibt es auch in Bio - aber nur zu sehr geringen Anteilen. Warum das so ist diskutieren</p>
<ul><li><p>Johannes Berger, Gut Wilhelmsdorf,&nbsp; 200 Milchkühe auf 300 ha Sandboden in Bielefeld (Senne), Hofmolkerei, Lieferdienst</p>
</li><li><p>Andreas Engemann, gemeinsam mit Bruder Klaus diverse landw. Unternehmen in Ostwestfalen, Thüringen und der Slowakei; Handel mit Bio-Getreide, -Obst, -Gemüse</p>
</li><li><p>Christian Wucherpfennig, Mitglied Beratungsteam ökologischer Land- und Gartenbau der Landwirtschaftskammer NRW, Schwerpunkt Bio-Schweinehaltung</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 May 2022 15:08:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_23_Teil_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-84d2eaca7dd93b8492a5373efe</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="48084451" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_23_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nordrhein-Westfalen: Da fallen einem die rheinische Zuckerrübe, der westfälische Schinken, die Milch von den fetten Weiden des Niederrheins und der Weizen aus der Köln-Achener Bucht ein. All das gibt es auch in Bio - aber nur zu sehr geringen Anteilen. Warum das so ist diskutieren</p>
<ul><li><p>Johannes Berger, Gut Wilhelmsdorf,&nbsp; 200 Milchkühe auf 300 ha Sandboden in Bielefeld (Senne), Hofmolkerei, Lieferdienst</p>
</li><li><p>Andreas Engemann, gemeinsam mit Bruder Klaus diverse landw. Unternehmen in Ostwestfalen, Thüringen und der Slowakei; Handel mit Bio-Getreide, -Obst, -Gemüse</p>
</li><li><p>Christian Wucherpfennig, Mitglied Beratungsteam ökologischer Land- und Gartenbau der Landwirtschaftskammer NRW, Schwerpunkt Bio-Schweinehaltung</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:25:02</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971046/f/DLGM_Folge_2_Previewbild_Teil_2.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Nordrhein-Westfalen: Regionale Märkte weisen die Richtung (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Nordrhein-Westfalen: Da fallen einem die rheinische Zuckerrübe, der westfälische Schinken, die Milch von den fetten Weiden des Niederrheins und der Weizen aus der Köln-Achener Bucht ein. All das gibt es auch in Bio - aber nur zu sehr geringen Anteilen. Warum das so ist diskutieren

Johannes Berger, Gut Wilhelmsdorf,  200 Milchkühe auf 300 ha Sandboden in Bielefeld (Senne), Hofmolkerei, Lieferdienst

Andreas Engemann, gemeinsam mit Bruder Klaus diverse landw. Unternehmen in Ostwestfalen, Thüringen und der Slowakei; Handel mit Bio-Getreide, -Obst, -Gemüse

Christian Wucherpfennig, Mitglied Beratungsteam ökologischer Land- und Gartenbau der Landwirtschaftskammer NRW, Schwerpunkt Bio-Schweinehaltung

Gustav Alvermann, Bio Ackerbauberater

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971046/f/DLGM_Folge_2_Previewbild_Teil_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Nordrhein-Westfalen: Regionale Märkte weisen die Richtung (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Nordrhein-Westfalen: Da fallen einem die rheinische Zuckerrübe, der westfälische Schinken, die Milch von den fetten Weiden des Niederrheins und der Weizen aus der Köln-Achener Bucht ein. All das gibt es auch in Bio - aber nur zu sehr geringen Anteilen. Warum das so ist diskutieren</p>
<ul><li><p>Johannes Berger, Gut Wilhelmsdorf,&nbsp; 200 Milchkühe auf 300 ha Sandboden in Bielefeld (Senne), Hofmolkerei, Lieferdienst</p>
</li><li><p>Andreas Engemann, gemeinsam mit Bruder Klaus diverse landw. Unternehmen in Ostwestfalen, Thüringen und der Slowakei; Handel mit Bio-Getreide, -Obst, -Gemüse</p>
</li><li><p>Christian Wucherpfennig, Mitglied Beratungsteam ökologischer Land- und Gartenbau der Landwirtschaftskammer NRW, Schwerpunkt Bio-Schweinehaltung</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 May 2022 15:01:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_23_Teil_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-827f6ae78c28ba75381a961d1c</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="56108431" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_23_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nordrhein-Westfalen: Da fallen einem die rheinische Zuckerrübe, der westfälische Schinken, die Milch von den fetten Weiden des Niederrheins und der Weizen aus der Köln-Achener Bucht ein. All das gibt es auch in Bio - aber nur zu sehr geringen Anteilen. Warum das so ist diskutieren</p>
<ul><li><p>Johannes Berger, Gut Wilhelmsdorf,&nbsp; 200 Milchkühe auf 300 ha Sandboden in Bielefeld (Senne), Hofmolkerei, Lieferdienst</p>
</li><li><p>Andreas Engemann, gemeinsam mit Bruder Klaus diverse landw. Unternehmen in Ostwestfalen, Thüringen und der Slowakei; Handel mit Bio-Getreide, -Obst, -Gemüse</p>
</li><li><p>Christian Wucherpfennig, Mitglied Beratungsteam ökologischer Land- und Gartenbau der Landwirtschaftskammer NRW, Schwerpunkt Bio-Schweinehaltung</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, Bio Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:29:13</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971025/f/DLGM_Folge_23_Previewbild_Teil_1.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Nordrhein-Westfalen: Regionale Märkte weisen die Richtung (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Nordrhein-Westfalen: Da fallen einem die rheinische Zuckerrübe, der westfälische Schinken, die Milch von den fetten Weiden des Niederrheins und der Weizen aus der Köln-Achener Bucht ein. All das gibt es auch in Bio - aber nur zu sehr geringen Anteilen. Warum das so ist diskutieren

Johannes Berger, Gut Wilhelmsdorf,  200 Milchkühe auf 300 ha Sandboden in Bielefeld (Senne), Hofmolkerei, Lieferdienst

Andreas Engemann, gemeinsam mit Bruder Klaus diverse landw. Unternehmen in Ostwestfalen, Thüringen und der Slowakei; Handel mit Bio-Getreide, -Obst, -Gemüse

Christian Wucherpfennig, Mitglied Beratungsteam ökologischer Land- und Gartenbau der Landwirtschaftskammer NRW, Schwerpunkt Bio-Schweinehaltung

Gustav Alvermann, Bio Ackerbauberater

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971025/f/DLGM_Folge_23_Previewbild_Teil_1.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Brandenburg: Arme Böden um das reiche Berlin (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Brandenburg hat die ärmsten Böden und die geringsten Niederschläge Deutschlands. Und die Nähe zu Berlins Kaufkraft. Beides sollte den Ökolandbau eher stimulieren. Warum dies aber nicht so einfach funktioniert, diskutiert Conrad Thimm mit </p>
<ul><li><p>Steffen Jennerjahn, Prignitz, 400 ha Acker (35 BP), Marktfruchtbetrieb Naturland&nbsp;</p>
</li><li><p>Anna Michel, Gut Netzow, Uckermark, 500 ha Acker (36 BP), Marktfrucht Bioland, Ferienwohnungen</p>
</li><li><p>Heiner Lütke-Schwienhorst, Gut Ogrosen, Spreewald, 500 ha Acker (35 BP), 120 Milchkühe, Demeter, Hofladen, Käserei, Ferienwohnungen</p>
</li><li><p>Michael Müller, Geschäftsführer Luisenhof Milchmanufaktur für Berlin in Velten bei Berlin</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 02 May 2022 11:07:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/Folge_22_Teil_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-7c4a37296e58b093505a681a8f</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="61896330" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_22_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Brandenburg hat die ärmsten Böden und die geringsten Niederschläge Deutschlands. Und die Nähe zu Berlins Kaufkraft. Beides sollte den Ökolandbau eher stimulieren. Warum dies aber nicht so einfach funktioniert, diskutiert Conrad Thimm mit </p>
<ul><li><p>Steffen Jennerjahn, Prignitz, 400 ha Acker (35 BP), Marktfruchtbetrieb Naturland&nbsp;</p>
</li><li><p>Anna Michel, Gut Netzow, Uckermark, 500 ha Acker (36 BP), Marktfrucht Bioland, Ferienwohnungen</p>
</li><li><p>Heiner Lütke-Schwienhorst, Gut Ogrosen, Spreewald, 500 ha Acker (35 BP), 120 Milchkühe, Demeter, Hofladen, Käserei, Ferienwohnungen</p>
</li><li><p>Michael Müller, Geschäftsführer Luisenhof Milchmanufaktur für Berlin in Velten bei Berlin</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:32:14</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970914/f/Bild_Teil_2.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Brandenburg: Arme Böden um das reiche Berlin (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Brandenburg hat die ärmsten Böden und die geringsten Niederschläge Deutschlands. Und die Nähe zu Berlins Kaufkraft. Beides sollte den Ökolandbau eher stimulieren. Warum dies aber nicht so einfach funktioniert, diskutiert Conrad Thimm mit 

Steffen Jennerjahn, Prignitz, 400 ha Acker (35 BP), Marktfruchtbetrieb Naturland 

Anna Michel, Gut Netzow, Uckermark, 500 ha Acker (36 BP), Marktfrucht Bioland, Ferienwohnungen

Heiner Lütke-Schwienhorst, Gut Ogrosen, Spreewald, 500 ha Acker (35 BP), 120 Milchkühe, Demeter, Hofladen, Käserei, Ferienwohnungen

Michael Müller, Geschäftsführer Luisenhof Milchmanufaktur für Berlin in Velten bei Berlin

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970914/f/Bild_Teil_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Brandenburg: Arme Böden um das reiche Berlin (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Brandenburg hat die ärmsten Böden und die geringsten Niederschläge Deutschlands. Und die Nähe zu Berlins Kaufkraft. Beides sollte den Ökolandbau eher stimulieren. Warum dies aber nicht so einfach funktioniert, diskutiert Conrad Thimm mit </p>
<ul><li><p>Steffen Jennerjahn, Prignitz, 400 ha Acker (35 BP), Marktfruchtbetrieb Naturland&nbsp;</p>
</li><li><p>Anna Michel, Gut Netzow, Uckermark, 500 ha Acker (36 BP), Marktfrucht Bioland, Ferienwohnungen</p>
</li><li><p>Heiner Lütke-Schwienhorst, Gut Ogrosen, Spreewald, 500 ha Acker (35 BP), 120 Milchkühe, Demeter, Hofladen, Käserei, Ferienwohnungen</p>
</li><li><p>Michael Müller, Geschäftsführer Luisenhof Milchmanufaktur für Berlin in Velten bei Berlin</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Mon, 02 May 2022 10:59:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/Folge_22_Teil_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-35a849c178e654559d9c865c51</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="46039794" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/Folge_22_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Brandenburg hat die ärmsten Böden und die geringsten Niederschläge Deutschlands. Und die Nähe zu Berlins Kaufkraft. Beides sollte den Ökolandbau eher stimulieren. Warum dies aber nicht so einfach funktioniert, diskutiert Conrad Thimm mit </p>
<ul><li><p>Steffen Jennerjahn, Prignitz, 400 ha Acker (35 BP), Marktfruchtbetrieb Naturland&nbsp;</p>
</li><li><p>Anna Michel, Gut Netzow, Uckermark, 500 ha Acker (36 BP), Marktfrucht Bioland, Ferienwohnungen</p>
</li><li><p>Heiner Lütke-Schwienhorst, Gut Ogrosen, Spreewald, 500 ha Acker (35 BP), 120 Milchkühe, Demeter, Hofladen, Käserei, Ferienwohnungen</p>
</li><li><p>Michael Müller, Geschäftsführer Luisenhof Milchmanufaktur für Berlin in Velten bei Berlin</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:23:58</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970912/f/Bild_Teil_1.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Brandenburg: Arme Böden um das reiche Berlin (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Brandenburg hat die ärmsten Böden und die geringsten Niederschläge Deutschlands. Und die Nähe zu Berlins Kaufkraft. Beides sollte den Ökolandbau eher stimulieren. Warum dies aber nicht so einfach funktioniert, diskutiert Conrad Thimm mit 

Steffen Jennerjahn, Prignitz, 400 ha Acker (35 BP), Marktfruchtbetrieb Naturland 

Anna Michel, Gut Netzow, Uckermark, 500 ha Acker (36 BP), Marktfrucht Bioland, Ferienwohnungen

Heiner Lütke-Schwienhorst, Gut Ogrosen, Spreewald, 500 ha Acker (35 BP), 120 Milchkühe, Demeter, Hofladen, Käserei, Ferienwohnungen

Michael Müller, Geschäftsführer Luisenhof Milchmanufaktur für Berlin in Velten bei Berlin

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970912/f/Bild_Teil_1.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Mecklenburg-Vorpommern: Hat Öko überhaupt weitere Chancen? (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf den intensiven Ackerbau-Standorten im Nordosten ist der Ökolandbau eine Nische. Derzeit spricht viel dafür, dass dies so bleibt. Aber für Mutterkühe und Legehennen gibt es noch Potential. </p>
<p>Conrad Thimm im Gespräch mit:</p>
<ul><li><p>Heinrich Graf von Bassewitz - sehr&nbsp; vielseitiger Betrieb mit 700 ha Acker und 200 ha Grünland</p>
</li></ul><ul><li><p>Hannes Helbing - junger Betriebsleiter eines Bio-Ackerbau-Pachtbetriebes von 200 ha, Druschfrüchte, Kooperation mit Milchvieh- und Geflügelbetrieb</p>
</li></ul><ul><li><p>Martin Stein - Naturland-Berater vor Ort mit Schwerpunkt Geflügel, Schweine und Milchvieh</p>
</li></ul><ul><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Mar 2022 16:38:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Episode_21_Teil_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-c033e3114c17655b0df351fa82</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="33321296" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Episode_21_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf den intensiven Ackerbau-Standorten im Nordosten ist der Ökolandbau eine Nische. Derzeit spricht viel dafür, dass dies so bleibt. Aber für Mutterkühe und Legehennen gibt es noch Potential. </p>
<p>Conrad Thimm im Gespräch mit:</p>
<ul><li><p>Heinrich Graf von Bassewitz - sehr&nbsp; vielseitiger Betrieb mit 700 ha Acker und 200 ha Grünland</p>
</li></ul><ul><li><p>Hannes Helbing - junger Betriebsleiter eines Bio-Ackerbau-Pachtbetriebes von 200 ha, Druschfrüchte, Kooperation mit Milchvieh- und Geflügelbetrieb</p>
</li></ul><ul><li><p>Martin Stein - Naturland-Berater vor Ort mit Schwerpunkt Geflügel, Schweine und Milchvieh</p>
</li></ul><ul><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:17:21</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970968/f/DLGM_Episode_21_Previewbild_Teil_2.jpg"/>
      <itunes:title>Mecklenburg-Vorpommern: Hat Öko überhaupt weitere Chancen? (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Auf den intensiven Ackerbau-Standorten im Nordosten ist der Ökolandbau eine Nische. Derzeit spricht viel dafür, dass dies so bleibt. Aber für Mutterkühe und Legehennen gibt es noch Potential. 

Conrad Thimm im Gespräch mit:

Heinrich Graf von Bassewitz - sehr  vielseitiger Betrieb mit 700 ha Acker und 200 ha Grünland

Hannes Helbing - junger Betriebsleiter eines Bio-Ackerbau-Pachtbetriebes von 200 ha, Druschfrüchte, Kooperation mit Milchvieh- und Geflügelbetrieb

Martin Stein - Naturland-Berater vor Ort mit Schwerpunkt Geflügel, Schweine und Milchvieh

Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970968/f/DLGM_Episode_21_Previewbild_Teil_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Mecklenburg-Vorpommern: Hat Öko überhaupt weitere Chancen? (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf den intensiven Ackerbau-Standorten im Nordosten ist der Ökolandbau eine Nische. Derzeit spricht viel dafür, dass dies so bleibt. Aber für Mutterkühe und Legehennen gibt es noch Potential. </p>
<p>Conrad Thimm im Gespräch mit:</p>
<ul><li><p>Heinrich Graf von Bassewitz - sehr&nbsp; vielseitiger Betrieb mit 700 ha Acker und 200 ha Grünland</p>
</li></ul><ul><li><p>Hannes Helbing - junger Betriebsleiter eines Bio-Ackerbau-Pachtbetriebes von 200 ha, Druschfrüchte, Kooperation mit Milchvieh- und Geflügelbetrieb</p>
</li></ul><ul><li><p>Martin Stein - Naturland-Berater vor Ort mit Schwerpunkt Geflügel, Schweine und Milchvieh</p>
</li></ul><ul><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Mar 2022 16:32:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Episode_21_Teil_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-1fcfb081384cc68f75a09b7aea</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="33775200" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Episode_21_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf den intensiven Ackerbau-Standorten im Nordosten ist der Ökolandbau eine Nische. Derzeit spricht viel dafür, dass dies so bleibt. Aber für Mutterkühe und Legehennen gibt es noch Potential. </p>
<p>Conrad Thimm im Gespräch mit:</p>
<ul><li><p>Heinrich Graf von Bassewitz - sehr&nbsp; vielseitiger Betrieb mit 700 ha Acker und 200 ha Grünland</p>
</li></ul><ul><li><p>Hannes Helbing - junger Betriebsleiter eines Bio-Ackerbau-Pachtbetriebes von 200 ha, Druschfrüchte, Kooperation mit Milchvieh- und Geflügelbetrieb</p>
</li></ul><ul><li><p>Martin Stein - Naturland-Berater vor Ort mit Schwerpunkt Geflügel, Schweine und Milchvieh</p>
</li></ul><ul><li><p>Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:17:35</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970967/f/DLGM_Episode_21_Previewbild_Teil1.jpg"/>
      <itunes:title>Mecklenburg-Vorpommern: Hat Öko überhaupt weitere Chancen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Auf den intensiven Ackerbau-Standorten im Nordosten ist der Ökolandbau eine Nische. Derzeit spricht viel dafür, dass dies so bleibt. Aber für Mutterkühe und Legehennen gibt es noch Potential. 

Conrad Thimm im Gespräch mit:

Heinrich Graf von Bassewitz - sehr  vielseitiger Betrieb mit 700 ha Acker und 200 ha Grünland

Hannes Helbing - junger Betriebsleiter eines Bio-Ackerbau-Pachtbetriebes von 200 ha, Druschfrüchte, Kooperation mit Milchvieh- und Geflügelbetrieb

Martin Stein - Naturland-Berater vor Ort mit Schwerpunkt Geflügel, Schweine und Milchvieh

Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970967/f/DLGM_Episode_21_Previewbild_Teil1.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Zukunft: Motiviert für Veränderungen</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Kultur der Veränderung ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Wie entwickeln sich der Markt und die Anforderungen an die eigenen Produkte und Leistungen? Wie verändern sich die gesellschaftlich beeinflussten Rahmenbedingungen und politischen Vorgaben? Wie Sie als Unternehmer bestmöglich und ohne großen Motivationsverlust damit umgehen, erklärt Eckart Schlamann. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Mar 2022 08:02:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Episode_20_Unternehmer.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-89d89cb0f9b47376f6c942cde7</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="47113949" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Episode_20_Unternehmer.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kultur der Veränderung ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Wie entwickeln sich der Markt und die Anforderungen an die eigenen Produkte und Leistungen? Wie verändern sich die gesellschaftlich beeinflussten Rahmenbedingungen und politischen Vorgaben? Wie Sie als Unternehmer bestmöglich und ohne großen Motivationsverlust damit umgehen, erklärt Eckart Schlamann. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:24:32</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970964/f/DLGM_Episode_20_Previewbild.jpg"/>
      <itunes:title>Zukunft: Motiviert für Veränderungen</itunes:title>
      <itunes:summary>Eine Kultur der Veränderung ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Wie entwickeln sich der Markt und die Anforderungen an die eigenen Produkte und Leistungen? Wie verändern sich die gesellschaftlich beeinflussten Rahmenbedingungen und politischen Vorgaben? Wie Sie als Unternehmer bestmöglich und ohne großen Motivationsverlust damit umgehen, erklärt Eckart Schlamann. 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970964/f/DLGM_Episode_20_Previewbild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Niedersachsen: Kleine Fläche, hohe Umsätze (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit 5,2% Bio-Flächenanteil ist Niedersachsen bundesweit das Schlusslicht. Die großräumige Spezialisierung erschwert Bio sehr. Aber die Chance zu hohen Umsätzen auf kleiner Fläche werden mit Bio-Legehennen und Bio-Gemüse ergriffen. Drei Landwirte und ein Genossenschaftler berichten:</p>
<ul><li><p>Christoph Schäfer, 400 ha Acker, je 60 ha Kartoffeln und Gemüse, Wendland im Osten</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann spricht zu 100 ha Ackerbau, Kartoffeln, Vermehrung in der Lüneburger Heide</p>
</li><li><p>Moritz Reimer, 300 ha vielfältiger Ackerbau, Vermehrung, nördlicher Vorharz</p>
</li><li><p>Florian Kröger, Raiffeisen Ems-Vechte im Westen, Bio-Legehennen, -Schweine, -Gemüse</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Episode_19_Teil_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a4ff64140104e7ee5420e703b4</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="63865754" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Episode_19_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 5,2% Bio-Flächenanteil ist Niedersachsen bundesweit das Schlusslicht. Die großräumige Spezialisierung erschwert Bio sehr. Aber die Chance zu hohen Umsätzen auf kleiner Fläche werden mit Bio-Legehennen und Bio-Gemüse ergriffen. Drei Landwirte und ein Genossenschaftler berichten:</p>
<ul><li><p>Christoph Schäfer, 400 ha Acker, je 60 ha Kartoffeln und Gemüse, Wendland im Osten</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann spricht zu 100 ha Ackerbau, Kartoffeln, Vermehrung in der Lüneburger Heide</p>
</li><li><p>Moritz Reimer, 300 ha vielfältiger Ackerbau, Vermehrung, nördlicher Vorharz</p>
</li><li><p>Florian Kröger, Raiffeisen Ems-Vechte im Westen, Bio-Legehennen, -Schweine, -Gemüse</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:33:15</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970956/f/DLGM_Episode_19_Previewbild_1.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Niedersachsen: Kleine Fläche, hohe Umsätze (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Mit 5,2% Bio-Flächenanteil ist Niedersachsen bundesweit das Schlusslicht. Die großräumige Spezialisierung erschwert Bio sehr. Aber die Chance zu hohen Umsätzen auf kleiner Fläche werden mit Bio-Legehennen und Bio-Gemüse ergriffen. Drei Landwirte und ein Genossenschaftler berichten:

Christoph Schäfer, 400 ha Acker, je 60 ha Kartoffeln und Gemüse, Wendland im Osten

Gustav Alvermann spricht zu 100 ha Ackerbau, Kartoffeln, Vermehrung in der Lüneburger Heide

Moritz Reimer, 300 ha vielfältiger Ackerbau, Vermehrung, nördlicher Vorharz

Florian Kröger, Raiffeisen Ems-Vechte im Westen, Bio-Legehennen, -Schweine, -Gemüse

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970956/f/DLGM_Episode_19_Previewbild_1.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko in Niedersachsen: Kleine Fläche, hohe Umsätze (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit 5,2% Bio-Flächenanteil ist Niedersachsen bundesweit das Schlusslicht. Die großräumige Spezialisierung erschwert Bio sehr. Aber die Chance zu hohen Umsätzen auf kleiner Fläche werden mit Bio-Legehennen und Bio-Gemüse ergriffen. Drei Landwirte und ein Genossenschaftler berichten:</p>
<ul><li><p>Christoph Schäfer, 400 ha Acker, je 60 ha Kartoffeln und Gemüse, Wendland im Osten</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann spricht zu 100 ha Ackerbau, Kartoffeln, Vermehrung in der Lüneburger Heide</p>
</li><li><p>Moritz Reimer, 300 ha vielfältiger Ackerbau, Vermehrung, nördlicher Vorharz</p>
</li><li><p>Florian Kröger, Raiffeisen Ems-Vechte im Westen, Bio-Legehennen, -Schweine, -Gemüse</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Episode_19_Teil_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-869acc24426083a6bfac5cb5db</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="46868189" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Episode_19_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 5,2% Bio-Flächenanteil ist Niedersachsen bundesweit das Schlusslicht. Die großräumige Spezialisierung erschwert Bio sehr. Aber die Chance zu hohen Umsätzen auf kleiner Fläche werden mit Bio-Legehennen und Bio-Gemüse ergriffen. Drei Landwirte und ein Genossenschaftler berichten:</p>
<ul><li><p>Christoph Schäfer, 400 ha Acker, je 60 ha Kartoffeln und Gemüse, Wendland im Osten</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann spricht zu 100 ha Ackerbau, Kartoffeln, Vermehrung in der Lüneburger Heide</p>
</li><li><p>Moritz Reimer, 300 ha vielfältiger Ackerbau, Vermehrung, nördlicher Vorharz</p>
</li><li><p>Florian Kröger, Raiffeisen Ems-Vechte im Westen, Bio-Legehennen, -Schweine, -Gemüse</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:24:24</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970957/f/DLGM_Episode_19_Previewbild_2.jpg"/>
      <itunes:title>Öko in Niedersachsen: Kleine Fläche, hohe Umsätze (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Mit 5,2% Bio-Flächenanteil ist Niedersachsen bundesweit das Schlusslicht. Die großräumige Spezialisierung erschwert Bio sehr. Aber die Chance zu hohen Umsätzen auf kleiner Fläche werden mit Bio-Legehennen und Bio-Gemüse ergriffen. Drei Landwirte und ein Genossenschaftler berichten:

Christoph Schäfer, 400 ha Acker, je 60 ha Kartoffeln und Gemüse, Wendland im Osten

Gustav Alvermann spricht zu 100 ha Ackerbau, Kartoffeln, Vermehrung in der Lüneburger Heide

Moritz Reimer, 300 ha vielfältiger Ackerbau, Vermehrung, nördlicher Vorharz

Florian Kröger, Raiffeisen Ems-Vechte im Westen, Bio-Legehennen, -Schweine, -Gemüse

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970957/f/DLGM_Episode_19_Previewbild_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko-Regional: Die Chancen im hohen Norden (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Umstellung auf »Öko« wird nicht allein deshalb erfolgreich, weil die Politik es will. Chancen und Risiken ergeben sich vor allem aus den Standortverhältnissen. In dieser Episode zeigen wir das an verschiedenen Betriebsbeispielen in Schleswig-Holstein.</p>
<ul><li><p>Ulrich Niemeyer, 160 ha, 100 Milchkühe, Geest Hamburg,</p>
</li><li><p>York Wollatz, 130 ha Acker davon 65 ha Gemüse, Marsch, Westküste,</p>
</li><li><p>Markus Schmidt GbR, 560 ha Ackerbau, Flensburger Förde,</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, 110 ha Ackerbau, schwere Böden Ostholstein</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Jan 2022 09:30:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Episode_18_Teil_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-b2d935e5b3bf1f0f8bf3ac84a6</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53304761" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Episode_18_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Umstellung auf »Öko« wird nicht allein deshalb erfolgreich, weil die Politik es will. Chancen und Risiken ergeben sich vor allem aus den Standortverhältnissen. In dieser Episode zeigen wir das an verschiedenen Betriebsbeispielen in Schleswig-Holstein.</p>
<ul><li><p>Ulrich Niemeyer, 160 ha, 100 Milchkühe, Geest Hamburg,</p>
</li><li><p>York Wollatz, 130 ha Acker davon 65 ha Gemüse, Marsch, Westküste,</p>
</li><li><p>Markus Schmidt GbR, 560 ha Ackerbau, Flensburger Förde,</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, 110 ha Ackerbau, schwere Böden Ostholstein</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:27:45</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970950/f/DLGM_Episode_18_Previewbild_Teil_1.jpg"/>
      <itunes:title>Öko-Regional: Die Chancen im hohen Norden</itunes:title>
      <itunes:summary>Eine Umstellung auf »Öko« wird nicht allein deshalb erfolgreich, weil die Politik es will. Chancen und Risiken ergeben sich vor allem aus den Standortverhältnissen. In dieser Episode zeigen wir das an verschiedenen Betriebsbeispielen in Schleswig-Holstein.

Ulrich Niemeyer, 160 ha, 100 Milchkühe, Geest Hamburg,

York Wollatz, 130 ha Acker davon 65 ha Gemüse, Marsch, Westküste,

Markus Schmidt GbR, 560 ha Ackerbau, Flensburger Förde,

Gustav Alvermann, 110 ha Ackerbau, schwere Böden Ostholstein

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970950/f/DLGM_Episode_18_Previewbild_Teil_1.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Öko-Regional: Die Chancen im hohen Norden (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Umstellung auf »Öko« wird nicht allein deshalb erfolgreich, weil die Politik es will. Chancen und Risiken ergeben sich vor allem aus den Standortverhältnissen. In dieser Episode zeigen wir das an verschiedenen Betriebsbeispielen in Schleswig-Holstein.</p>
<ul><li><p>Ulrich Niemeyer, 160 ha, 100 Milchkühe, Geest Hamburg,</p>
</li><li><p>York Wollatz, 130 ha Acker davon 65 ha Gemüse, Marsch, Westküste,</p>
</li><li><p>Markus Schmidt GbR, 560 ha Ackerbau, Flensburger Förde,</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, 110 ha Ackerbau, schwere Böden Ostholstein</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Jan 2022 09:30:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Episode_18_Teil_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-7d44fbef5f7a17c362d7de8a3e</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="51828529" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Episode_18_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Umstellung auf »Öko« wird nicht allein deshalb erfolgreich, weil die Politik es will. Chancen und Risiken ergeben sich vor allem aus den Standortverhältnissen. In dieser Episode zeigen wir das an verschiedenen Betriebsbeispielen in Schleswig-Holstein.</p>
<ul><li><p>Ulrich Niemeyer, 160 ha, 100 Milchkühe, Geest Hamburg,</p>
</li><li><p>York Wollatz, 130 ha Acker davon 65 ha Gemüse, Marsch, Westküste,</p>
</li><li><p>Markus Schmidt GbR, 560 ha Ackerbau, Flensburger Förde,</p>
</li><li><p>Gustav Alvermann, 110 ha Ackerbau, schwere Böden Ostholstein</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:26:59</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970951/f/DLGM_Episode_18_Previewbild_Teil_2.jpg"/>
      <itunes:title>Öko-Regional: Die Chancen im hohen Norden (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Eine Umstellung auf »Öko« wird nicht allein deshalb erfolgreich, weil die Politik es will. Chancen und Risiken ergeben sich vor allem aus den Standortverhältnissen. In dieser Episode zeigen wir das an verschiedenen Betriebsbeispielen in Schleswig-Holstein.

Ulrich Niemeyer, 160 ha, 100 Milchkühe, Geest Hamburg,

York Wollatz, 130 ha Acker davon 65 ha Gemüse, Marsch, Westküste,

Markus Schmidt GbR, 560 ha Ackerbau, Flensburger Förde,

Gustav Alvermann, 110 ha Ackerbau, schwere Böden Ostholstein

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970951/f/DLGM_Episode_18_Previewbild_Teil_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Bio-Futtermittel: Grüne Raffinerie statt Importsoja (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Den Extrakt von Kleegras als Eiweißquelle für Bio-Hühner nutzen? Der Gedanke ist nicht so verrückt, wie er zunächst klingt. Denn hochwertiges Eiweiß wird zum knappen Gut. Berater Christian Petersen berichtet von Erfahrungen aus Dänemark. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 09:05:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_17_Teil_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-358002630b6adab617a0d1028</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="34734834" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_17_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Den Extrakt von Kleegras als Eiweißquelle für Bio-Hühner nutzen? Der Gedanke ist nicht so verrückt, wie er zunächst klingt. Denn hochwertiges Eiweiß wird zum knappen Gut. Berater Christian Petersen berichtet von Erfahrungen aus Dänemark. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:18:05</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971022/f/DLGM_Folge_17_Teil_2_Previewbild.jpg"/>
      <itunes:title>Bio-Futtermittel: Grüne Raffinerie statt Importsoja (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Den Extrakt von Kleegras als Eiweißquelle für Bio-Hühner nutzen? Der Gedanke ist nicht so verrückt, wie er zunächst klingt. Denn hochwertiges Eiweiß wird zum knappen Gut. Berater Christian Petersen berichtet von Erfahrungen aus Dänemark. 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971022/f/DLGM_Folge_17_Teil_2_Previewbild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Bio-Futtermittel: Grüne Raffinerie statt Importsoja (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Den Extrakt von Kleegras als Eiweißquelle für Bio-Hühner nutzen? Der Gedanke ist nicht so verrückt, wie er zunächst klingt. Denn hochwertiges Eiweiß wird zum knappen Gut. Berater Christian Petersen berichtet von Erfahrungen aus Dänemark. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 09:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_17_Teil_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-515068079843ec560de9fb374d</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="37868692" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_17_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Den Extrakt von Kleegras als Eiweißquelle für Bio-Hühner nutzen? Der Gedanke ist nicht so verrückt, wie er zunächst klingt. Denn hochwertiges Eiweiß wird zum knappen Gut. Berater Christian Petersen berichtet von Erfahrungen aus Dänemark. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:19:43</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971020/f/DLGM_Folge_17_Teil_1_Previewbild.jpg"/>
      <itunes:title>Bio-Futtermittel: Grüne Raffinerie statt Importsoja (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Den Extrakt von Kleegras als Eiweißquelle für Bio-Hühner nutzen? Der Gedanke ist nicht so verrückt, wie er zunächst klingt. Denn hochwertiges Eiweiß wird zum knappen Gut. Berater Christian Petersen berichtet von Erfahrungen aus Dänemark. 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971020/f/DLGM_Folge_17_Teil_1_Previewbild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Ökolandbau: Eine Frage des Standorts (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Mehr als ein Drittel Flächenanteil im Alpenvorland, weniger als 1 % in Weser-Ems: Auch der Ökolandbau hat seine regionalen Schwerpunkte. Pauschale Ausbauziele wie 30 % passen deshalb nicht überall. Unsere Gesprächspartner Stephanie Stiller, Miesbacher Oberland in Oberbayern, Bernd Wiese, Westniedersachsen, Stefan Palme, Uckermark in Brandenburg und Gustav Alvermann aus Schleswig-Holstein zeigen die große Vielfalt des Ökolandbaus. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 08:33:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_16_Teil_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a8841c63bd04ca6eaec41ace2f</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="56188680" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_16_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als ein Drittel Flächenanteil im Alpenvorland, weniger als 1 % in Weser-Ems: Auch der Ökolandbau hat seine regionalen Schwerpunkte. Pauschale Ausbauziele wie 30 % passen deshalb nicht überall. Unsere Gesprächspartner Stephanie Stiller, Miesbacher Oberland in Oberbayern, Bernd Wiese, Westniedersachsen, Stefan Palme, Uckermark in Brandenburg und Gustav Alvermann aus Schleswig-Holstein zeigen die große Vielfalt des Ökolandbaus. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:29:15</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971017/f/DLGM_Folge_16_Teil_2_Previewbild.jpg"/>
      <itunes:title>Ökolandbau: Eine Frage des Standorts (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Mehr als ein Drittel Flächenanteil im Alpenvorland, weniger als 1 % in Weser-Ems: Auch der Ökolandbau hat seine regionalen Schwerpunkte. Pauschale Ausbauziele wie 30 % passen deshalb nicht überall. Unsere Gesprächspartner Stephanie Stiller, Miesbacher Oberland in Oberbayern, Bernd Wiese, Westniedersachsen, Stefan Palme, Uckermark in Brandenburg und Gustav Alvermann aus Schleswig-Holstein zeigen die große Vielfalt des Ökolandbaus. 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971017/f/DLGM_Folge_16_Teil_2_Previewbild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Ökolandbau: Eine Frage des Standorts (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Mehr als ein Drittel Flächenanteil im Alpenvorland, weniger als 1 % in Weser-Ems: Auch der Ökolandbau hat seine regionalen Schwerpunkte. Pauschale Ausbauziele wie 30 % passen deshalb nicht überall. Unsere Gesprächspartner Stephanie Stiller, Miesbacher Oberland in Oberbayern, Bernd Wiese, Westniedersachsen, Stefan Palme, Uckermark in Brandenburg und Gustav Alvermann aus Schleswig-Holstein zeigen die große Vielfalt des Ökolandbaus. </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 08:26:00 +0100</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_16_Teil_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-96b6f5874579fd7e5094e53cdc</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="47269430" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_16_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als ein Drittel Flächenanteil im Alpenvorland, weniger als 1 % in Weser-Ems: Auch der Ökolandbau hat seine regionalen Schwerpunkte. Pauschale Ausbauziele wie 30 % passen deshalb nicht überall. Unsere Gesprächspartner Stephanie Stiller, Miesbacher Oberland in Oberbayern, Bernd Wiese, Westniedersachsen, Stefan Palme, Uckermark in Brandenburg und Gustav Alvermann aus Schleswig-Holstein zeigen die große Vielfalt des Ökolandbaus. </p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:24:37</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971015/f/DLGM_Folge_16_Teil_1_Previewbild.jpg"/>
      <itunes:title>Ökolandbau: Eine Frage des Standorts (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Mehr als ein Drittel Flächenanteil im Alpenvorland, weniger als 1 % in Weser-Ems: Auch der Ökolandbau hat seine regionalen Schwerpunkte. Pauschale Ausbauziele wie 30 % passen deshalb nicht überall. Unsere Gesprächspartner Stephanie Stiller, Miesbacher Oberland in Oberbayern, Bernd Wiese, Westniedersachsen, Stefan Palme, Uckermark in Brandenburg und Gustav Alvermann aus Schleswig-Holstein zeigen die große Vielfalt des Ökolandbaus. 

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971015/f/DLGM_Folge_16_Teil_1_Previewbild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Bio-Fleisch: Die Lieferketten sind der Flaschenhals (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Während der allgemeine Schweinemarkt in Deutschland in einer tiefen Krise steckt, erlebt der Bio-Fleischmarkt einen Aufschwung – allerdings von sehr niedrigem Niveau kommend. An welcher Stelle in der Verarbeitungskette es hapert und was die Entwicklungen im konventionellen Bereich damit zu tun haben, diskutieren Conrad Thimm und Gustav Alvermann mit Jürgen Hansen, Berater für Biofleisch-Lieferketten und Markus Wewer von Rewe.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 Oct 2021 08:11:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_15_Bio-Fleisch_Teil_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-204f1667c528a175feb46e8b4f</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="43756065" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_15_Bio-Fleisch_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Während der allgemeine Schweinemarkt in Deutschland in einer tiefen Krise steckt, erlebt der Bio-Fleischmarkt einen Aufschwung – allerdings von sehr niedrigem Niveau kommend. An welcher Stelle in der Verarbeitungskette es hapert und was die Entwicklungen im konventionellen Bereich damit zu tun haben, diskutieren Conrad Thimm und Gustav Alvermann mit Jürgen Hansen, Berater für Biofleisch-Lieferketten und Markus Wewer von Rewe.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:22:47</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971013/f/DLGM_Folge_15_Bio-Fleisch_Teil_2_Previewbild.jpg"/>
      <itunes:title>Bio-Fleisch: Die Lieferketten sind der Flaschenhals (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Während der allgemeine Schweinemarkt in Deutschland in einer tiefen Krise steckt, erlebt der Bio-Fleischmarkt einen Aufschwung – allerdings von sehr niedrigem Niveau kommend. An welcher Stelle in der Verarbeitungskette es hapert und was die Entwicklungen im konventionellen Bereich damit zu tun haben, diskutieren Conrad Thimm und Gustav Alvermann mit Jürgen Hansen, Berater für Biofleisch-Lieferketten und Markus Wewer von Rewe.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971013/f/DLGM_Folge_15_Bio-Fleisch_Teil_2_Previewbild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Bio-Fleisch: Die Lieferketten sind der Flaschenhals (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Während der allgemeine Schweinemarkt in Deutschland in einer tiefen Krise steckt, erlebt der Bio-Fleischmarkt einen Aufschwung – allerdings von sehr niedrigem Niveau kommend. An welcher Stelle in der Verarbeitungskette es hapert und was die Entwicklungen im konventionellen Bereich damit zu tun haben, diskutieren Conrad Thimm und Gustav Alvermann mit Jürgen Hansen, Berater für Biofleisch-Lieferketten und Markus Wewer von Rewe.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 Oct 2021 08:04:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_15_Bio-Fleisch_Teil_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-2020632e381661c814eb1b2382</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="53658355" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_15_Bio-Fleisch_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Während der allgemeine Schweinemarkt in Deutschland in einer tiefen Krise steckt, erlebt der Bio-Fleischmarkt einen Aufschwung – allerdings von sehr niedrigem Niveau kommend. An welcher Stelle in der Verarbeitungskette es hapert und was die Entwicklungen im konventionellen Bereich damit zu tun haben, diskutieren Conrad Thimm und Gustav Alvermann mit Jürgen Hansen, Berater für Biofleisch-Lieferketten und Markus Wewer von Rewe.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:27:56</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971010/f/DLGM_Folge_15_Bio-Fleisch_Teil_1_Previewbild.jpg"/>
      <itunes:title>Bio-Fleisch: Die Lieferketten sind der Flaschenhals (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Während der allgemeine Schweinemarkt in Deutschland in einer tiefen Krise steckt, erlebt der Bio-Fleischmarkt einen Aufschwung – allerdings von sehr niedrigem Niveau kommend. An welcher Stelle in der Verarbeitungskette es hapert und was die Entwicklungen im konventionellen Bereich damit zu tun haben, diskutieren Conrad Thimm und Gustav Alvermann mit Jürgen Hansen, Berater für Biofleisch-Lieferketten und Markus Wewer von Rewe.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971010/f/DLGM_Folge_15_Bio-Fleisch_Teil_1_Previewbild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Kleegras-Umbruch: Das wann und wie muss passen (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Dass Kleegras und Luzerne enorm wertvoll für Ackerbaufruchtfolgen sein können, steht außer Frage. Als Vorfrucht haben sie ein hohes Düngepotential - bis zu 150 kg Stickstoff pro ha. Sollen sie ihre Stärken aber voll ausspielen, ist der richtige Zeitpunkt für den Umbruch entscheidend. Bio-Ackerbauberater Gustav Alvermann diskutiert im Gespräch mit Bio-Landwirt Wilfried Denker aus Sudwalde südlich von Bremen, worauf es beim Umbruch abhängig von Standort (Boden und Klima) und Folgekultur ankommt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Sep 2021 08:59:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_14_Kleegrasumbruch_Folge_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-d0b5fbb73a08f302f0aac20307</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="47460020" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_14_Kleegrasumbruch_Folge_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass Kleegras und Luzerne enorm wertvoll für Ackerbaufruchtfolgen sein können, steht außer Frage. Als Vorfrucht haben sie ein hohes Düngepotential - bis zu 150 kg Stickstoff pro ha. Sollen sie ihre Stärken aber voll ausspielen, ist der richtige Zeitpunkt für den Umbruch entscheidend. Bio-Ackerbauberater Gustav Alvermann diskutiert im Gespräch mit Bio-Landwirt Wilfried Denker aus Sudwalde südlich von Bremen, worauf es beim Umbruch abhängig von Standort (Boden und Klima) und Folgekultur ankommt.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:24:42</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971008/f/DLGM_Folge_14_Kleegrasumbruch_Previewbild_Teil_2.jpg"/>
      <itunes:title>Kleegras-Umbruch: Das wann und wie muss passen (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Dass Kleegras und Luzerne enorm wertvoll für Ackerbaufruchtfolgen sein können, steht außer Frage. Als Vorfrucht haben sie ein hohes Düngepotential - bis zu 150 kg Stickstoff pro ha. Sollen sie ihre Stärken aber voll ausspielen, ist der richtige Zeitpunkt für den Umbruch entscheidend. Bio-Ackerbauberater Gustav Alvermann diskutiert im Gespräch mit Bio-Landwirt Wilfried Denker aus Sudwalde südlich von Bremen, worauf es beim Umbruch abhängig von Standort (Boden und Klima) und Folgekultur ankommt.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971008/f/DLGM_Folge_14_Kleegrasumbruch_Previewbild_Teil_2.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Kleegras-Umbruch: Das wann und wie muss passen (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Dass Kleegras und Luzerne enorm wertvoll für Ackerbaufruchtfolgen sein können, steht außer Frage. Als Vorfrucht haben sie ein hohes Düngepotential - bis zu 150 kg Stickstoff pro ha. Sollen sie ihre Stärken aber voll ausspielen, ist der richtige Zeitpunkt für den Umbruch entscheidend. Bio-Ackerbauberater Gustav Alvermann diskutiert im Gespräch mit Bio-Landwirt Wilfried Denker aus Sudwalde südlich von Bremen, worauf es beim Umbruch abhängig von Standort (Boden und Klima) und Folgekultur ankommt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Sep 2021 08:49:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_14_Kleegrasumbruch_Folge_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-af033ff4c6a88823c3c1ff9961</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="46436020" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_14_Kleegrasumbruch_Folge_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dass Kleegras und Luzerne enorm wertvoll für Ackerbaufruchtfolgen sein können, steht außer Frage. Als Vorfrucht haben sie ein hohes Düngepotential - bis zu 150 kg Stickstoff pro ha. Sollen sie ihre Stärken aber voll ausspielen, ist der richtige Zeitpunkt für den Umbruch entscheidend. Bio-Ackerbauberater Gustav Alvermann diskutiert im Gespräch mit Bio-Landwirt Wilfried Denker aus Sudwalde südlich von Bremen, worauf es beim Umbruch abhängig von Standort (Boden und Klima) und Folgekultur ankommt.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:24:10</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971007/f/DLGM_Folge_14_Kleegrasumbruch_Previewbild_Teil_1.jpg"/>
      <itunes:title>Kleegras-Umbruch: Das wann und wie muss passen (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Dass Kleegras und Luzerne enorm wertvoll für Ackerbaufruchtfolgen sein können, steht außer Frage. Als Vorfrucht haben sie ein hohes Düngepotential - bis zu 150 kg Stickstoff pro ha. Sollen sie ihre Stärken aber voll ausspielen, ist der richtige Zeitpunkt für den Umbruch entscheidend. Bio-Ackerbauberater Gustav Alvermann diskutiert im Gespräch mit Bio-Landwirt Wilfried Denker aus Sudwalde südlich von Bremen, worauf es beim Umbruch abhängig von Standort (Boden und Klima) und Folgekultur ankommt.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971007/f/DLGM_Folge_14_Kleegrasumbruch_Previewbild_Teil_1.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Sensoren im Kuhstall</title>
      <description><![CDATA[<p>Sensoren sind aus der modernen Milchviehhaltung nicht mehr wegzudenken. Aber was erwarten sich Landwirte eigentlich vom Einsatz der Assistenzsysteme? Und welche Erwartungen werden erfüllt? Wo besteht noch Nachholbedarf? </p>
<p>In einem groß angelegten Forschungsprojekt wurden zahlreiche dieser Punkte unter die Lupe genommen. Wir haben mit Johanna Ahmann und Dorothee Heyde über das Projekt und die gewonnenen Ergebnisse gesprochen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 05 Sep 2021 08:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_13_Sensoren_im_Kuhstall.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-00912a0332ab3114efa9e70efb</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="35754654" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_13_Sensoren_im_Kuhstall.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sensoren sind aus der modernen Milchviehhaltung nicht mehr wegzudenken. Aber was erwarten sich Landwirte eigentlich vom Einsatz der Assistenzsysteme? Und welche Erwartungen werden erfüllt? Wo besteht noch Nachholbedarf? </p>
<p>In einem groß angelegten Forschungsprojekt wurden zahlreiche dieser Punkte unter die Lupe genommen. Wir haben mit Johanna Ahmann und Dorothee Heyde über das Projekt und die gewonnenen Ergebnisse gesprochen.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:18:37</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971002/f/DLGM_Folge_13_Previewbild.jpg"/>
      <itunes:title>Sensoren im Kuhstall</itunes:title>
      <itunes:summary>Sensoren sind aus der modernen Milchviehhaltung nicht mehr wegzudenken. Aber was erwarten sich Landwirte eigentlich vom Einsatz der Assistenzsysteme? Und welche Erwartungen werden erfüllt? Wo besteht noch Nachholbedarf? 

In einem groß angelegten Forschungsprojekt wurden zahlreiche dieser Punkte unter die Lupe genommen. Wir haben mit Johanna Ahmann und Dorothee Heyde über das Projekt und die gewonnenen Ergebnisse gesprochen.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/971002/f/DLGM_Folge_13_Previewbild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Kleegras: Tragende Säule im Ökobetrieb (Teil 2)</title>
      <description><![CDATA[<p>Kleegras und Luzerne sind im Ökolandbau tragende Säulen. Aber auch in einer "Hybridlandwirtschaft" sind sie vorstellbar, sofern sie verwertet werden können. Viel praktisches Wissen ist jedoch verlorengegangen. Landwirt Henning Gehs im Gespräch mit Berater Gustav Alvermann.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2021 10:18:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_12_Kleegras_Teil_2.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-a8fc589d5f135934f1ef7e6b5e</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="39682635" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_12_Kleegras_Teil_2.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kleegras und Luzerne sind im Ökolandbau tragende Säulen. Aber auch in einer "Hybridlandwirtschaft" sind sie vorstellbar, sofern sie verwertet werden können. Viel praktisches Wissen ist jedoch verlorengegangen. Landwirt Henning Gehs im Gespräch mit Berater Gustav Alvermann.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:20:39</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970997/f/DLGM_Folge_12_Teil_2_Previewbild.jpg"/>
      <itunes:title>Kleegras: Tragende Säule im Ökobetrieb (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Kleegras und Luzerne sind im Ökolandbau tragende Säulen. Aber auch in einer "Hybridlandwirtschaft" sind sie vorstellbar, sofern sie verwertet werden können. Viel praktisches Wissen ist jedoch verlorengegangen. Landwirt Henning Gehs im Gespräch mit Berater Gustav Alvermann.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970997/f/DLGM_Folge_12_Teil_2_Previewbild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
    <item>
      <title>Kleegras: Tragende Säule im Ökobetrieb (Teil 1)</title>
      <description><![CDATA[<p>Kleegras und Luzerne sind im Ökolandbau tragende Säulen. Aber auch in einer "Hybridlandwirtschaft" sind sie vorstellbar, sofern sie verwertet werden können. Viel praktisches Wissen ist jedoch verlorengegangen. Landwirt Henning Gehs im Gespräch mit Berater Gustav Alvermann.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2021 10:15:00 +0200</pubDate>
      <link>https://4xw30q.podcaster.de/download/DLGM_Folge_12__Kleegras_Teil_1.mp3?origin=feed</link>
      <guid isPermaLink="false">pod-8a25318089c54968f3178c3404</guid>
      <author>t.kuenzel@dlg.org (DLG-Mitteilungen)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="49045757" url="https://4xw30q.podcaster.de/dlg-mitteilungen/media/DLGM_Folge_12__Kleegras_Teil_1.mp3"/>
      <dc:creator>DLG-Mitteilungen</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kleegras und Luzerne sind im Ökolandbau tragende Säulen. Aber auch in einer "Hybridlandwirtschaft" sind sie vorstellbar, sofern sie verwertet werden können. Viel praktisches Wissen ist jedoch verlorengegangen. Landwirt Henning Gehs im Gespräch mit Berater Gustav Alvermann.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:duration>00:25:32</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970996/f/DLGM_Folge_12_Teil_1_Previewbild.jpg"/>
      <itunes:title>Kleegras: Tragende Säule im Ökobetrieb (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:summary>Kleegras und Luzerne sind im Ökolandbau tragende Säulen. Aber auch in einer "Hybridlandwirtschaft" sind sie vorstellbar, sofern sie verwertet werden können. Viel praktisches Wissen ist jedoch verlorengegangen. Landwirt Henning Gehs im Gespräch mit Berater Gustav Alvermann.

</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <media:content xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://files.pdcstrcdn.de/a/4xw30q/i/970996/f/DLGM_Folge_12_Teil_1_Previewbild.jpg" type="image/jpeg" medium="image" width="1400" height="1400"/>
    </item>
  </channel>
</rss>
